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„Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
George Orwell
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser des Ärzteblattes,
das Ärzteblatt erhalten Sie monatlich und dies seit über 20 Jahren. In dieser Zeit hat sich viel verändert. Diese Veränderungen wurden oft zum Anlass genommen, diese Themen aufzuarbeiten und Ihnen darzustellen. Es ist an der Zeit, dass sich das Ärzteblatt selbst auch verändert und das Blatt ebenfalls mit der Zeit geht.
Bitte ermöglichen Sie uns die umfassende Gestaltung nach Ihren Vorstellungen und nehmen Sie sich ein paar Minuten Ihrer Zeit für diesen Fragebogen. >> zum Fragebogen
Ziel ist es, anhand Ihrer Bewertung und Ihren Vorstellungen und Verbesserungswünschen, das Blatt umzugestalten. Ihre Antworten werden also direkt in die Entwicklung des Ärzteblattes einfließen.
Für Ihre Unterstützung möchte ich mich schon im Voraus bedanken!
Mit kollegialen Grüßen Ihre Dr. med. Heinemann-Meerz Chefredakteurin des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt |
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Mitteilungen aus der Kammer
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Pressemitteilung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt
Kammerpräsidentin sieht vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis gefährdet:
Ärzteschaft wird durch plakative Meldungen über „Ärztepfusch“ ungerechtfertigt an den Pranger gestellt
Magdeburg/Ärztekammer: 17. Februar 2012 – „Jeder Mensch, der durch Komplikationen oder einen Arztfehler zu Schaden kommt, ist einer zuviel. Bei den aktuellen Meldungen über Todesfälle aufgrund von Behandlungsfehlern sind insbesondere die unter dem Begriff Pfusch nicht gerechtfertigt und schaden dem Arzt-Patienten-Verhältnis“, erklärt die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz.
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Pressemitteilung der Bundesärztekammer
Wenn die Seele nicht vergessen kann. Schnelle ärztliche Hilfe nach psychischer Extrembelastung verbessert die Heilungschancen
Berlin, 02.02.2012 – Nach dem Schock folgt oft das jahrelange Trauma – Opfer von Unfällen oder Gewaltverbrechen wie Überfälle, Vergewaltigung, Kriegserlebnisse oder Terroranschläge leiden mitunter jahrelang an den Spätfolgen des erlebten Traumas. Dabei sind die sogenannten posttraumatischen Belastungsstörungen mittlerweile gut behandelbar. Präventive Maßnahmen bzw. eine therapeutische Akut- und Langzeitbehandlung könnte Leiden verhindern oder lindern, wie Experten auf dem 36. Interdisziplinären Forum „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ der Bundesärztekammer in Berlin berichteten.
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Tätigkeitsbericht 2010
Magdeburg, den 04.06.11: Der Präsident der der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Henning Friebel, hat den Tätigkeitsbericht für das Jahr 2010 vorgelegt.
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Weiterbildungskurs Palliativmedizin erfolgreich beendet
Grund zur Freude hatten die 25 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des dritten Blocks der Fallseminare im Rahmen des Weiterbildungskurses Palliativmedizin, die zum Abschluss ihren Nachweis über die Kursabsolvierung in Empfang nehmen durften. Sie haben erfolgreich das Kurssystem mit dem 40-stündigen Basiskurs und den Fallseminaren über 120 Stunden absolviert und erfüllen nun die Voraussetzungen, um die Abschlussprüfung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Palliativmedizin bei der Ärztekammer beantragen zu können.
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