Mitteilungen aus der Kammer

  • Der Berufsbildungsausschuss bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt – Beschluss zur überbetrieblichen Ausbildung +

    Foto: Klaus Abend Die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses haben in der Sitzung am 20.09.2017 einen Beschluss zur überbetrieblichen Ausbildung neu gefasst: Alle Auszubildenden und Umschüler müssen während der Ausbildungs-/Umschulungszeit ein zweimonatiges Weiterlesen...
  • Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt +

    Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben. Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 Weiterlesen...
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5. Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung
(Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt

  • Feststellung des Jahresabschlusses 2013 der Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt sowie Entlastung von Verwaltungsausschuss und Aufsichtsausschuss
  • Festsetzung des Rentenbemessungsbetrages und Leistungsverbesserungen für das Jahr 2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • 13. Satzung zur Änderung der Alterssicherungsordnung (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Finanzangelegenheiten

  • Feststellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2013 sowie Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung
  • Beschluss des Haushaltplanes 2015
  • 11. Satzung zur Änderung der Kostenordnung ab 01.01.2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • Die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen- Anhalt fordert die Bundesärztekammer auf, den Strukturreformprozess intensiv voranzutreiben, sodass die bestehende Finanzierungslücke nicht ausschließlich durch überdurchschnittliche Steigerung der Umlagen der Landesärztekammern, sondern auch durch Einsparungen bei den Ausgaben der Bundesärztekammer geschlossen werden kann. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist nicht bereit und sieht sich auch nicht in der Lage, über mehrere Jahre hinweg überdurchschnittliche Steigerungsraten der Umlagezahlung mit zu tragen.