Mitteilungen aus der Kammer

  • Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt +

    Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung Weiterlesen...
  • Verordnung zur Umsetzung des Krebsregistergesetzes Sachsen-Anhalt auf dem Weg +

    Seit dem 01.01.2018 arbeitet das Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt nach den gleichzeitig in Kraft getretenen Festlegungen des Krebsregistergesetzes Sachsen-Anhalt (KRG LSA). Spezifische untergesetzliche Regularien zu Meldeanlässen, -inhalten, -formaten und Übermittlungsverfahren fehlten Weiterlesen...
  • Freisprechung – 57 Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben +

    Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Zur feierlichen Zeugnisübergabe wurden die Absolventen am 11. Juli 2018 im Haus der Heilberufe erwartet, um dort ihren Status als Auszubildende abzulegen. Sie beginnen Weiterlesen...
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5. Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung
(Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt

  • Feststellung des Jahresabschlusses 2013 der Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt sowie Entlastung von Verwaltungsausschuss und Aufsichtsausschuss
  • Festsetzung des Rentenbemessungsbetrages und Leistungsverbesserungen für das Jahr 2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • 13. Satzung zur Änderung der Alterssicherungsordnung (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Finanzangelegenheiten

  • Feststellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2013 sowie Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung
  • Beschluss des Haushaltplanes 2015
  • 11. Satzung zur Änderung der Kostenordnung ab 01.01.2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • Die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen- Anhalt fordert die Bundesärztekammer auf, den Strukturreformprozess intensiv voranzutreiben, sodass die bestehende Finanzierungslücke nicht ausschließlich durch überdurchschnittliche Steigerung der Umlagen der Landesärztekammern, sondern auch durch Einsparungen bei den Ausgaben der Bundesärztekammer geschlossen werden kann. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist nicht bereit und sieht sich auch nicht in der Lage, über mehrere Jahre hinweg überdurchschnittliche Steigerungsraten der Umlagezahlung mit zu tragen.
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