Mitteilungen aus der Kammer

  • Mindestlohn ist auf 8,84 Euro gestiegen +

    Am 28. Juni 2016 hatte die Mindestlohnkommission beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Januar 2017 von 8,50 Euro auf 8,84 Euro pro Stunde anzuheben. Seit Einführung des bundesweiten Mindestlohnes 2015 Weiterlesen...
  • Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt +

    Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben. Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 Weiterlesen...
  • Neujahrsempfang der Heilberufler: Zukunft der Versorgung des Landes muss gesichert sein +

    Die Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Apotheker Sachsen-Anhalts haben am 11. Januar 2017 auf ihrem traditionellen Neujahrsempfang und ihrem Pressegespräch den steigenden Versorgungsbedarf einer alternden Gesellschaft und deren Auswirkungen auf die Weiterlesen...
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5. Satzung zur Änderung der Weiterbildungsordnung
(Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt

  • Feststellung des Jahresabschlusses 2013 der Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt sowie Entlastung von Verwaltungsausschuss und Aufsichtsausschuss
  • Festsetzung des Rentenbemessungsbetrages und Leistungsverbesserungen für das Jahr 2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • 13. Satzung zur Änderung der Alterssicherungsordnung (Veröffentlichung im Ärzteblatt erfolgt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)

Finanzangelegenheiten

  • Feststellung des Jahresabschlusses für das Jahr 2013 sowie Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung
  • Beschluss des Haushaltplanes 2015
  • 11. Satzung zur Änderung der Kostenordnung ab 01.01.2015 (Veröffentlichung im Ärzteblatt nach aufsichtsbehördlicher Genehmigung)
  • Die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen- Anhalt fordert die Bundesärztekammer auf, den Strukturreformprozess intensiv voranzutreiben, sodass die bestehende Finanzierungslücke nicht ausschließlich durch überdurchschnittliche Steigerung der Umlagen der Landesärztekammern, sondern auch durch Einsparungen bei den Ausgaben der Bundesärztekammer geschlossen werden kann. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist nicht bereit und sieht sich auch nicht in der Lage, über mehrere Jahre hinweg überdurchschnittliche Steigerungsraten der Umlagezahlung mit zu tragen.