Achtung Wahlen – Es ist noch nicht zu spät!

Kammerwahl 2016Wer für die Kammerversammlung für die VII. Wahlperiode (2016-2021) kandidieren möchte, kann dies noch tun. Die Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge läuft am 01.02.2016 ab. Es ist zu beachten, dass für die Einreichung der Wahlvorschläge und die beizufügende Einverständniserklärung der Kandidaten Formblätter vorgegeben wurden, welche zu verwenden sind. Der Wahlvorschlag muss von mindestens zehn anderen im Wahlkreis Wahlberechtigten unterschrieben sein; neben der Unterschrift sind Familienname, Vorname und Anschrift anzugeben. Wahlvorschläge, die nicht innerhalb der Frist eingehen oder den Inhalts- und Formvorschriften der Wahlordnung nicht entsprechen, sind nicht zuzulassen.

Diese sowie weitere Informationen finden Sie im Dezemberheft des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt 12/2015 oder im Internet unter www.aeksa.de>Arzt>Ihre Kammer>Kammerwahl 2016.

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Im Monat November konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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Herbstsitzung der Kammerversammlung am 07. November 2015 in Magdeburg

Die Präsidentin eröffnete die 10. Sitzung der Kammerversammlung mit einem Bericht über die wesentlichen aktuellen Ereignisse seit der letzten Sitzung im April 2015.

Begrüßung von Frau Ministerialrätin Olivia Lange
Zu Beginn ihrer Rede begrüßte die Präsidentin Frau Ministerialrätin Olivia Lange, die Leiterin des Referats 24 „Ambulante medizinische Versorgung, Kranken- und Pflegeversicherung, Gesundheitsberufe“ im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Frau Lange hat die Nachfolge von Herrn Ministerialrat Messal als zuständige Vertreterin der Aufsichtsbehörde angetreten und wird von nun an die Arbeit der Ärztekammer begleiten.

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Fortbildung zur neuen Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Ausfalls der Hirnfunktion (früher Hirntoddiagnostik) fand statt

Die vierte Fortschreibung der Richtlinie zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 TPG (Transplantationsgesetz) wurde im Juli 2015 im Deutschen Ärzteblatt bekanntgegeben und somit rechtswirksam.

Der Gesetzgeber hat dazu wesentliche Vorgaben erarbeitet und den Rahmen normiert. Danach stellt die Bundesärztekammer den Stand dieser Erkenntnisse in Richtlinien fest für

  • die Regeln zur Feststellung des Todes nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 TPG,
  • die Verfahrensregeln zur Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach § 3 Abs. 2 Nr. 2 TPG und die dazu jeweils erforderliche ärztliche Qualifikation.

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt führte dazu drei Fortbildungsveranstaltungen an drei Standorten in Magdeburg, Halle und Dessau durch. Geschult wurden die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen durch Herrn Dr. Tobias Müller, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Halle. Herr Dr. Müller leitet die dortige neurologische Intensivstation und ist einer der Konsilärzte für die Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls in der Region Ost. Die Veranstaltung in Dessau wurde in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Dessau durchgeführt.

Zu den Fortbildungsveranstaltungen kamen über 100 Teilnehmer, es wurden auch Teilnehmer aus Sachsen und Thüringen registriert.