Laudatio anlässlich der Verleihung des Ehrenzeichens der Ärztekammer Sachsen-Anhalt an Herrn Prof. Dr. med. habil. Udo Rebmann

Prof. Dr. med. habil. Udo Rebmann (l.) erhält das Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt vom Präsidenten der Ärztekammer, Prof. Dr. med. habil. Uwe Ebmeyer (Foto: ÄKSA)
Prof. Dr. med. habil. Udo Rebmann (l.) erhält das Ehrenzeichen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt vom Präsidenten der Ärztekammer, Prof. Dr. med. habil. Uwe Ebmeyer (Foto: ÄKSA)

„… und wie wohl tut ein Wort zur rechten Zeit!“ postulierte König Salomo vor fast 3000 Jahren.


Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein Wort des Dankes tut gut! Es freut mich sehr, heute und hier dieser Tradition folgen zu dürfen, um Herrn Prof. Dr. med. habil. Udo Rebmann zu ehren.

Udo Rebmann wurde 1951 in Oldisleben (Thüringen) geboren, ging dort und später in Roßleben zur Schule, machte sein Abitur – lernte gleichzeitig den Beruf des Schlossers und absolvierte im Anschluss sein Medizinstudium an der Martin-Luther-Universität in Halle. Nach kurzen beruflichen Abstechern nach Magdeburg, dort wurde ihm 1980 auch die Doktor-Würde verliehen, und Neubrandenburg, während dieser Zeit erwarb er die Facharztqualifikation als Urologe, arbeitete er 12 Jahre lang als Oberarzt an der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums in Halle.

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Pressemitteilungen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt vom 6.11.2021

Ärztekammer Sachsen-Anhalt warnt vor Chaos bei der Digitalisierung
Risiken & Nebenwirkungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Ärzteschaft in Sachsen-Anhalt warnt geschlossen vor einem drohenden Chaos bei der Digitalisierung in der Medizin. In der heutigen Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, die in Magdeburg stattfand, diskutierten die Delegierten über das schleppende Vorankommen der Digitalisierung in der Medizin. Am Ende forderten sie die Politik in einer Entschließung einstimmig dazu auf, die verpflichtende Einführung digitaler Anwendungen zu verschieben. „Digitalisierung kann und muss einen Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Arzt darstellen. Eine Einführung unter Zwang, trotz aller technischen Probleme, wird die Akzeptanz digitaler Anwendungen auf ein Minimum reduzieren“, so Prof. Uwe Ebmeyer, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt.

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Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt stellt sich vor: Die Geschäftsführung

(v. l.): Ass. jur. K. Holst, N. Tiepelmann, Prof. U. Ebmeyer, M. Müller, T. Dörrer, C. Hiller, Prof. E. Strauch (Foto: ÄKSA)
(v. l.): Ass. jur. K. Holst, N. Tiepelmann, Prof. U. Ebmeyer, M. Müller, T. Dörrer, C. Hiller, Prof. E. Strauch (Foto: ÄKSA)

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die eigenständig die beruflichen Angelegenheiten der Ärztinnen und Ärzte regelt und gestaltet. Sie arbeitet eng mit Behörden und anderen Institutionen zusammen und fungiert als wichtige Anlaufstelle rund um das Thema Gesundheitspolitik.

Die Organe der Ärztekammer Sachsen-Anhalt sind gemäß § 7 Abs. 1 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt (KGHB-LSA) die Kammerversammlung und Vorstand, wobei die Kammerversammlung das satzungsgebende Organ ist. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte. Dieser hat die Beratungen der Kammerversammlung vorzubereiten und die von ihr gefassten Beschlüsse durchzuführen (§ 17 Abs. 2 KGHB-LSA). Er ist in allen Angelegenheiten zuständig, die nicht ausdrücklich der Kammerversammlung zugewiesen sind.

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Verabschiedung von Ingrid Zsikla

Die langjährige Büroleiterin der Außenstelle Halle und „Urgestein“ der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Frau Ingrid Zsikla geht in ihren wohlverdienten Ruhestand. Einen Eindruck von der Außenwirkung dieser bemerkenswerten Frau konnte man vor Kurzem gewinnen, als sie ihren Ausstand in der Geschäftsstelle Halle gab. In dem von ihr vorgegebenen Zeitfenster von 09:00 bis 14:00 Uhr glich das Obergeschoss der alten Villa am Kirchtor einem Bienenstock.

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125. Deutscher Ärztetag vom 1. bis 2. November 2021 in Berlin und online

links: die Delegierten der Ärztekammer Sachsen-Anhalt während einer Abstimmung (Foto: Knut Köhler); rechts: Eröffnungsrede beim  125. Deutschen Ärztetag in Berlin: Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Foto: Jürgen Gebhardt
links: die Delegierten der Ärztekammer Sachsen-Anhalt während einer Abstimmung (Foto: Knut Köhler); rechts: Eröffnungsrede beim 125. Deutschen Ärztetag in Berlin: Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Foto: Jürgen Gebhardt

Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, eröffnete mit seiner Rede den 125. Deutschen Ärztetag. Nach der Absage des Deutschen Ärztetages im letzten Jahr und des 124. Deutschen Ärztetages zu Beginn des Jahres als verkürzte Online-Veranstaltung fand er nun als Hybrid-Veranstaltung in Berlin statt. Ein Großteil der Abgeordneten sowie einige Vertreter der Politik, der Medien und der Verbände konnten so persönlich an der Veranstaltung, die unter strikter Einhaltung aller geltenden Hygieneregeln stattfand, teilnehmen.

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