heute, morgen, übermorgen

Welche Verfahren kommen heute regelhaft bei der Diagnostik bösartiger Tumoren zum Einsatz? Wie werden diese Verfahren kombiniert, um treff­sichere diagnostische Aussagen zu erhalten? Welche Informationen entstehen dabei und wie groß sind die zu verarbeitenden Datenmengen?

Das waren nur einige Fragen, auf die Dr. Dietrich Stoevesandt vom Dorothea-Erxleben-Lernzentrum und Dr. Andreas Odparlik vom Department für Strahlenmedizin des Universitätsklinikums Halle (Saale) in der Online-Fortbildung des Klinischen Krebsregisters Sachsen-Anhalt am 24.02.2021 eingingen.

Die rund 30 Teilnehmer aus allen Teilen Sachsen-Anhalts erlebten 120 Minuten spannende und unterhaltsame Vorträge, die neben einer fundierten Standortbestimmung auch einen realistischen Ausblick auf die Entwicklung der medizinischen Bildgebung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sowie den Einsatz artifizieller Intelligenz gaben. Den Referenten gelang es hervorragend, komplexe und häufig widersprüchlich verwendete Begriffe zu erläutern und zu ordnen, komplexe Fragestellungen erläuterten sie gut verständlich.

Der aktuellen Pandemie-Lage geschuldet, musste die ursprünglich im Leopoldina-Gebäude geplante Veranstaltung in ein Online-Format verändert werden. Mit dankenswerter Unterstützung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt und des Dorothea-Erxleben-Lernzentrums der Martin-Luther-Universität Halle gelang das hervorragend. Das Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt wird zukünftig ähnliche Veranstaltungen durchführen. Sobald es die Corona-Pandemie zulässt, auch wieder intensiv Präsenzveranstaltungen zur Information und Fortbildung.
 
Kontakt:
Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt gGmbH
Doctor-Eisenbart-Ring 2
39120 Magdeburg

Geschäftsführer:
Prof. Dr. Edgar Strauch
Tel.: 0391 60745340
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Pressekontakt:
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