Ärztliche Fortbildung

Impfmedizin und impfmedizinische Fortbildung in Sachsen-Anhalt

Zu selten, zu spät, mit großen regionalen Unterschieden – unter diesem Slogan veröffentlichte das in Deutschland für Impfempfehlungen zuständige Robert-Koch-Institut im Januar 2017 Impfquoten zu Rota-, HPV-, Masern- und Influenza-Impfungen und machte damit die nicht unproblematische Position Deutschlands in der Impfmedizin deutlich (RKI Epidemiologisches Bulletin Nr. 1, 05.01.2017). Die in einer Pressemitteilung des RKI am 05.01.2017 publizierten Ergebnisse der KV-Impfsurveillance zeigen Defizite, Fortschritte und große regionale Differenzen bei den Impfquoten. Lothar H. Wieler, Präsident des RKI lässt sich mit der Feststellung zitieren: „Schlimm, dass Deutschland inzwischen in Europa das Schlusslicht der Masernelimination darstellt!“ und unterstreicht damit den Handlungsbedarf nicht nur auf der Ebene der eigentlichen Akteure, d. h. im Wesentlichen der ambulant tätigen Ärzte, sondern in seiner Eigenschaft als Leiter einer regierungsnahen Behörde auch den der Politik. Dass diese Signale – inzwischen – auch auf der politischen Ebene wahrgenommen werden, zeigt das Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz AMVSG, dessen impfmedizinische Ausrichtung besonders im Hinblick auf die Influenzaimpfung indes von den gesetzlichen Krankenkassen weitgehend negiert wird.

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Achtung: Neues Curriculum „Verkehrsmedizinische Begutachtung“

Verkehrsmedizinische Qualifikation gemäß Fahrerlaubnisverordnung (FeV),
(24 Stunden, Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr)

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt plant die Umsetzung des neuen Curriculums im 3. Quartal 2017, vom 17.08. bis 19.08.2017. Die Fortbildung (24 h) wird in Neugattersleben, im Akzent Hotel Acamed Resort GmbH, Brumbyer Straße 5 stattfinden. Interessenten melden sich bitte via E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. (0391) 6054-7760 bei Frau Bauer.

In der Verkehrsmedizin wird die ärztliche Kompetenz aus nahezu allen Disziplinen zum individuellen Nutzen der Verkehrsteilnehmer und allgemein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit eingebracht. Die verkehrsmedizinische Tätigkeit fordert die Ärzte in Diagnostik und Therapie, Beratung und Aufklärung, Begutachtung und Forschung. Im Fokus steht dabei neben der Fahrsicherheit (= momentane psychische und physische Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs) die Fahreignung (= die generelle psychische und physische Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs), die jeweils durch Krankheiten und/oder medikamentöse Therapie eingeschränkt sein können.

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Suchtmedizin – eine in der Ausbildung vernachlässigte „Querschnittsdisziplin“ mit hohem Bedarf in der medizinischen Praxis

Neue Weiterbildungsangebote der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

„Substanzbezogene Störungen“ sind alltägliche Herausforderungen für viele Ärzte und deren Mitarbeiter – unabhängig davon, wo und wie sie ihren Beruf ausüben. Im „Jahrbuch Sucht 2016“ (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) und im Drogen- und Suchtbericht 2016 (Bundesministerium für Gesundheit) finden sich Ergebnisse statistischer Erhebungen, die Ausmaß und Folgen dieser Erkrankungen für Deutschland erkennen lassen:

  • Alkoholbezogene Störungen stellten 2014 in Krankenhäusern statistisch die zweithäufigste (bei Männern die häufigste!) Einzeldiagnose dar. Sie bedingen jährlich rund 40 Milliarden Euro Kosten (bei „nur“ 3,17 Milliarden Euro Einnahmen durch alkoholbezogene Steuern). Sie betreffen in der Todesursachen-Statistik 74.000 Fälle.
  • An den Folgen des Rauchens starben 2013 in Deutschland 121.000 Menschen (13,5% aller Todesfälle). Tabakabhängigkeit verursachte 79 Milliarden Euro direkte und indirekte Kosten.
  • Als arzneimittelabhängig gelten in Deutschland ca. 1,9 Millionen Menschen (dabei 1,5 Millionen von Benzodiazepinen!).
  • Die Zahl der Drogentoten in Deutschland stieg 2015 wieder an (auf 1126/a). Den stärksten Zuwachs im Konsum illegaler Drogen verzeichnete man bei Methamphetamin ("Crystal") mit ca. 11 % im Jahr.


Sachsen-Anhalt ist dabei keine „Insel der Seligen“. Es gilt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt bei der alkoholbedingten Morbidität und bei dem Methamphetamin-Konsum als überdurchschnittlich betroffenes Bundesland. Trotzdem gelten auch hier Suchtkranke und Drogenkonsumenten in allgemeinmedizinischen Praxen, Notfallambulanzen, Stationen der medizinischen Grundversorgung und der Allgemeinpsychiatrie meistens als „Außenseiter“ und „schwierige Patienten“, die im akuten Setting sehr begrenzt und nur hinsichtlich der aktuellen Störungen behandelt werden können. Schädlicher Konsum, Abhängigkeit und Sucht, die eigentlichen Grunderkrankungen bleiben oft „außen vor“. Sie werden der Eigenverantwortung der Patienten überlassen, unabhängig davon, ob diese in der Lage sind, damit umzugehen. Oder man überweist die Betroffenen und ihr Problem in die Zuständigkeit von „Spezialisten“, also an ambulante Suchtmediziner (die es kaum gibt), an spezialisierte stationäre Einrichtungen oder nichtmedizinische Suchttherapeuten (Beratungsstellen).

Wie aber viele konkrete Beispiele belegen, kommt gerade den Medizinern der Basisversorgung eine entscheidende Bedeutung zu. Sie könnten in vielen Fällen den „Einstieg in den Ausstieg“, die Änderung von Einstellungen, Motivation und Verhalten entscheidend bahnen. Oft fehlen aber gerade diesen Ärzten dazu nicht nur die Zeit und institutionellen Voraussetzungen, sondern oft auch Grundkenntnisse und Erfahrungen.Suchtmedizinische Inhalte und Methoden werden leider weder im Medizinstudium noch in den Facharzt-Weiterbildungen in nennenswertem Umfang vermittelt – selbst im Fach Psychiatrie/Psychotherapie bleiben sie eher „fakultativ“. Statt einer sicher sinnvollen umfassenden Subspezialisierung mit einer Zusatzbezeichnung „Suchtmedizin“ gibt es lediglich eine Fachkunde „Suchtmedizinische Grundversorgung“ (als Curriculum mit insgesamt 50 Stunden bei den Landesärztekammern). Aber auch diese Fortbildung findet oft nur wenig Zuspruch.

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt (ÄKSA ) führt gemeinsam mit der Ostdeutschen Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin (OAGS) zurzeit einen solchen Kurs durch. Erweitert wird dieser durch drei öffentliche „Freitagssymposien“ zu aktuellen und besonders brisanten Problemen der Suchtmedizin. Das nächste Symposium dieser Art zum Thema: „Neue Drogen – neue Probleme“ (u. a. über „Crystal“ bedingte Störungen) findet am 20.1.2017, 14 bis 18 Uhr, im halleschen Elisabeth-Krankenhaus statt.

Erstmals bieten die ÄKSA und OAGS 2017 ein Curriculum: „Suchtmedizinische Versorgung“ auch für Medizinische Fachangestellte, Pflegeberufe und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens an (insgesamt 60 Stunden). Die Mitarbeiter der Ärzteschaft gestalten oft ganz wesentlich kreativ und eigenständig den schwierigen Ablauf des Praxisalltags mit. Sie durch diese Fortbildung besser zu befähigen, ist das Ziel des praxisnahen Kurses, der in der Zeit vom 20. bis 24.3.2017 in Halle (Gesundheitszentrum Silberhöhe) stattfindet. Suchtmedizin ist Teamarbeit! Die gemeinsame Fortbildung wird durch die Ärztekammer Sachsen-Anhalt und durch die Ostdeutsche Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin bescheinigt.

Neu ist eine App, die hier in Sachsen-Anhalt (gemeinsam mit der OAGS) entwickelt wurde und nun allen zur Information (und zur Anwendung) zur Verfügung steht. Sie können sich die Crystal-App kostenlos auf Ihr Smartphone herunterladen (bisher nur Android) unter https://play.google.com/store/apps/details?id=de.curamatik.crystalapp.

Dipl.-Med. Peter Jeschke
Nervenfacharzt/Suchtmediziner
Vorsitzender der OAGS

SAPREMO

SAPREMO ist ein landesweites Projekt des Universitätsklinikums Halle (UKH) in Kooperation mit der Ärztekammer, dem Hausärzteverband, der kassenärztlichen Vereinigung, der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt, den ambulanten und Heim-Pflegeberufsgruppen und medizinischen Fachangestellten sowie mit Partnern aus Instituten der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, gefördert durch die Robert Bosch Stiftung. www.t1p.de/sapremo

SAPREMO ergänzt mit sektorenübergreifender Versorgung durch ambulante Ausrichtung eigene Vorarbeiten des UKH-Projekts ASTRA-Algorithms for Seniors‘ Therapy Amelioration, eine patientenzentrierte Synopsis Innere Medizin – Klinische Pharmakologie zur Verbesserung der Polypharmazie im Alter. Hier besteht eine äußerst effektive mehrjährige Kooperation, basierend auf gemeinsamen interdisziplinären Visiten, mit der Alterstraumatologie des UKH, Leiter Oberarzt Dr. Rüdiger Neef. Die ersten ASTRA-Ergebnisse fanden bereits auf nationalen und internationalen Kongressen mit stets mehreren Beiträgen große Resonanz. Wolf U: 3rd World Congress of Clinical Safety, International Association of Risk Management in Medicine, Madrid, Sept 2014 (2 Vorträge), Gemeinsamer Kongress der Deutschen, Schweizer und Österr. Fachgesellschaften für Geriatrie und Gerontologie, Halle, Sept 2014, (3 Vorträge), Gemeinsamer Kongress für Patientensicherheit, Hamburg, April 2014 (3 Kurzvorträge)

Stand und weitere Entwicklung der demographischen Bevölkerungsstruktur tragen dazu bei, dass wir immer mehr ältere Patienten betreuen, die multimorbide sind und dementsprechend medikamentös therapeutisch von Fachärzten unterschiedlichster medizinischer Disziplinen behandelt werden. Die Patienten selbst leiden weltweit zunehmend an Folgen von Sturzereignissen und kognitiven Funktionsstörungen bis zur Demenz. Wir sehen quasi zu, wie es auch zu einer „medikamentös aufgesetzten Gebrechlichkeit“ kommt, die die Frailty des Alters zusätzlich aggraviert resp. verursacht. Hinweise auf medikamentöse Probleme im Alter werden schon seit Jahrzehnten beschrieben, aber wenig konsequent angegangen. Stattdessen wird unter weiterem Einsatz der Patientengesundheit im Alter ein gesundheitspolitischer, volkswirtschaftlicher und zahlreiche berufliche Sektoren übergreifender enormer Kostenaufwand betrieben, um weltweit mit großem versorgenden und wissenschaftlichem Einsatz und mit sehr aufwendigen finanziellen Mitteln auf medizinischer, rehabilitativer und sozialer Ebene nach besten Möglichkeiten eines letztlich immer nur guten „Ausbügelns“ häufig medikamentös mitverursachter, also vermeidbarer Probleme gesucht.

Im Verlaufe des vor 4 Jahren initiierten Projektes ASTRA wurden mir die Missstände, die mitursächlich für die schwergradigen Probleme sind, immer deutlicher. Demographie und Prognosen, Polypharmazie, Sturzereignisse, Nierenversagen, kognitive Funktionsstörungen bis zur Demenz etc. sollten Ärzte, Apotheker, Soziologen, Epidemiologen, pharmazeutische Industrie, Gesundheitspolitiker und -ökonomen zu rationaler Betrachtung der Situation aber auch zu präventivem Umdenken bewegen.

Wir können aber nicht nur Forderungen aufstellen, sondern sind angesichts des Ausmaßes der Misere zum dringenden Handeln gezwungen.

Der Ansatz der Robert Bosch Stiftung überzeugt hier, da die Idee „Operation Team“ eines interprofessionellen Handelns, basierend auf gemeinsamen Fortbildungen, eine gute zukunftsweisende Struktur darstellt, um den vielen Defiziten auf der Zielgeraden „sicheres Altern“, auch hinsichtlich Ärztemangels in ländlichen Regionen, entgegenzutreten, aber auch um das besorgniserregende Grundproblem der Polypharmazie so anzugehen, dass wir am Patienten endlich präventiv ansetzen. In diesem Kontext ist m. E. eine fest zu etablierende kontinuierliche Kooperation aller Gesundheitsfachberufe auf der Basis interprofessioneller Fort- und Weiterbildungen mit konsekutiver fester Verankerung unkomplizierter zuverlässiger Kommunikationsstrukturen eine maßgebliche Voraussetzung.

Es werden zunehmend neue Medikamente mit immer größeren Geschwindigkeiten auf den Markt gedrängt. Andererseits erfährt die Ausbildung in der Ärzteschaft eine fest etablierte Spezialisierung. Demzufolge reden die einen von Psychopharmaka, die anderen von Kardiologika und weitere von Urologika etc. Zudem kommt es zu einer Mixtur der Substanzen, deren Risiken im jeweiligen Fall für den Arzt letztlich kaum überschaubar sind. Die Medikamente selbst sind außerdem in fast allen Fällen nicht an der meistkonsumierenden älteren Patientengruppe geprüft. Auch Leitlinien berücksichtigen in den wenigsten Fällen trotz regelmäßiger Updates diese größte Patientengruppe. Entsprechende kombinationstherapeutische Anwendungen dieser führen zu einer Resultante, deren „Endwirkung im Patienten“ für den behandelnden Arzt nicht mehr überschaubar ist.

Die wesentliche Voraussetzung des Projektes ist zunächst die Sensibilisierung für die Klinische Pharmakologie mit Fokus auf die vordergründigen Probleme der Polypharmazie beim älteren Patienten, wie sie sich mir als Internistin in meiner jetzt vierjährigen erweiterten klinisch-pharmakologischen Ausbildung in besorgniserregendem Maße darstellen. Zu verhindern gelten: medikamentös aufgesetztes resp. iatrogenes Sturzrisiko und Sturzereignisse bis zur Fraktur und Schädelhirntrauma, akutes Delir, kognitive Beeinträchtigung bis zur Demenz, Herzrhythmusstörungen, Blutungen, Infekte, Sehstörungen und Nierenfunktionsverschlechterungen. Meist werden diese Symptome dem Alter und der bestehenden Multimorbidität zu Lasten gelegt, implizieren möglicherweise noch zusätzliche Medikationen.

Als Projektleiterin möchte ich aus meiner Expertise der eigenen bisher 8260 detaillierten Analysen und Gutachten der Medikationslisten geriatrischer Patienten der Alterstraumatologie der Universitätsklinik Halle, von Intensivstationen und Pflegeheimen in Halle und Leipzig die vordergründig manifesten Probleme in der Gerontopharmakologie darstellen. Auch Frau Romy Meyer, Dipl.-Kauffrau im Gesundheitswesen (Pflegemanagement), Pflegedienstleitung und Geschäftsführerin Kamillus GbR Sangerhausen, sowie die Apothekerin Frau Barbara Langhans, Vorsitzende des Ausschusses Pharm. Kompetenz der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt, berichten berufsbezogen von ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Auf dieser Basis sollen interprofessionell gezielt die Möglichkeiten der Gegenregulation und Prävention durch jede Berufsgruppe zur Verbesserung der Situation in unserem Bundesland in interprofessionellen Fortbildungsworkshops erarbeitet werden.

Jeder Angehörige einer Berufsgruppe ist auf seine Art „am Patienten“, kennt ihn und registriert Veränderungen. Hierfür soll sich jedem Gesundheitsberufsangehörigen die Möglichkeit eines barrierefreien interprofessionellen Austausches bieten. So sollen chronisch kranke und multimorbide Patienten vor einer Eskalation der Medikation und vor allem vor nicht wahrgenommenen unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Wechselwirkungen geschützt werden.

Nach Zustimmung durch den Patienten resp. seiner Betreuungsperson erhalten die behandelnden Ärzte ggf. ein patientenorientiertes Empfehlungsschreiben zur aktuellen Medikation, die typischerweise oft von mehreren betreuenden Ärzten verordnet ist. Das Schreiben dient der kollegialen Unterstützung. Die Anwendbarkeit der Empfehlung ist jeweils immer unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation zu prüfen. Die Studie ist auf die Zusammenarbeit mit den betreuenden Ärztinnen und Ärzten angewiesen. Deshalb wird das Empfehlungsschreiben sowohl an die jeweils zuständigen Hausärzte als auch an die mitbehandelnden Fachärzte adressiert.

Der erwartete Nutzen soll in der täglichen Praxis aller beteiligten Gesundheitsberufe erfahrbar werden: Sicherheit durch Fortbildung und anhaltende Kooperation in der Verordnung, Aushändigung und Applikation der Medikamente. Hierdurch Vermeidung von Medikamenten-induzierten unerwünschten Wirkungen und Wechselwirkungen, deren Akut- und Folgeschäden für den Patienten, dessen Familie und sozioökonomische Belastung des gesamten öffentlichen Gesundheitswesens.

Kontakt:
Dr. med. Ursula Wolf
Konzeption und Projektleitung
Fachärztin Innere Medizin
akt. zweite Facharztausbildung
Klinische Pharmakologie

Pharmakotherapiemanagement
Schwerpunkt: Polypharmazie im Alter
Universitätsklinikum Halle
Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 557 -4018, Fax -1499
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine:

SAPREMO – Interprofessioneller Workshop Sangerhausen
Mittwoch 05.10.2016, 17 – 19:30 Uhr
Rosenhotel, Sangerhausen
(4 Fortbildungspunkte).

SAPREMO – Interprofessionelle Fortbildung Halle
Mittwoch 02.11.2016, 16:30 – 18 Uhr
Universitätsklinikum Halle
Hörsaal 1, Hörsaalgebäude F5
Ernst-Grube-Straße 40