Leitfaden der AkdÄ zum Melden von Nebenwirkungen erschienen

Leitfaden der AkdÄ zum Melden von NebenwirkungenWelche Nebenwirkungen sollten Ärzte melden und warum? Antworten auf diese Frage und weitere Informationen zum Melden von Nebenwirkungen finden Sie in kompakter Form im neuen Leitfaden der AkdÄ.

Hier wird unter anderem dargestellt, wie Ärzte Nebenwirkungen melden sollten und was dabei hinsichtlich des Datenschutzes und der ärztlichen Schweigepflicht beachtet werden muss. Und Sie erfahren, was mit den Informationen aus den Nebenwirkungsmeldungen eigentlich geschieht. Sie können den Leitfaden unter folgendem Link kostenlos herunterladen: Leitfaden „Nebenwirkungen melden“, 1. Auflage (März 2019): www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/LF/PDF/Nebenwirkungen_melden.pdf

Quelle: AkdÄ Drug Safety Mail vom 19.03.2019

Cover: AkdÄ

Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen weiter verbessern!

Düsseldorfer Erklärung der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern

Im Rahmen der 57. Konferenz der Behindertenbeauftragten der Länder am 20. und 21. März 2019 wurde in Düsseldorf die Düsseldorfer Erklärung der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern „Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen weiter verbessern!“ verabschiedet, die Sie im Folgenden nachlesen können.

Die Beauftragten des Bundes und der Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen setzen sich für eine an den Menschenrechten und der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ausgerichtete Politik in Deutschland ein. Während ihres 57. Treffens am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf haben sich die Beauftragten schwerpunktmäßig mit der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen auf Bundes- sowie Landesebene befasst. Nach der UN-BRK haben Menschen mit Behinderungen das Recht auf ein Höchstmaß an Gesundheit (Artikel 25); dieses umfasst etwa den Schutz von Selbstbestimmung in gesundheitlichen Angelegenheiten sowie den Zugang auf eine gesundheitliche Versorgung in derselben Bandbreite, von derselben Qualität und auf demselben Standard wie Menschen ohne Behinderungen. Dies gilt ausdrücklich auch für geflüchtete Menschen mit Behinderungen.

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