Kinderwunsch – wo gibt es Hilfe?

Zeitbild MEDICALBundesministerium fördert Zeitbild MEDICAL bei Ärzteschaft

25 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland zwischen 20 und 50 Jahren sind ungewollt kinderlos. Aus privaten oder beruflichen Gründen wird der Kinderwunsch oft auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. So wird aus einer zunächst gewollten Kinderlosigkeit eine ungewollte. „Ich möchte allen ungewollt kinderlosen Paaren die Möglichkeit geben, sich den Wunsch nach einem eigenen Kind zu erfüllen.“ (Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Das neue Zeitbild MEDICAL „Kinderwunsch“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erläutert u. a. medizinische und rechtliche Aspekte der Reproduktionsmedizin und stellt finanzielle und psychosoziale Unterstützungsangebote vor. Es beinhaltet Materialien für die Ärzteschaft sowie Magazine in verschiedenen Sprachen für die betroffenen Patientinnen und Patienten. Alle Materialien können kostenlos mithilfe des Bestellformulars bestellt werden: www.zeitbild-stiftung.de/projekte/kinderwunsch.html oder direkt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen und Downloads unter: www.zeitbild-stiftung.de
oder unter: www.informationsportal-kinderwunsch.de

| Pi und Foto: Zeitbild Stiftung

Cannabis als Medizin

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte richtet Cannabisagentur in Deutschland ein

Mit dem bevorstehenden Inkrafttreten des Gesetzes „Cannabis als Medizin“ wird im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Cannabisagentur eingerichtet. Die Cannabisagentur wird den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in Deutschland steuern und kontrollieren. Unmittelbar nach ihrer Einrichtung wird die Cannabisagentur ein EU-weites Ausschreibungsverfahren starten und anschließend Aufträge zum Anbau an geeignete Unternehmen vergeben. Ziel ist es, die Versorgung schwerkranker Patientinnen und Patienten künftig mit in Deutschland angebautem Cannabis in pharmazeutischer Qualität sicherzustellen.

Weiterlesen ...

Fluorchinolone und Chinolone

BfArM stößt europäisches Risikobewertungsverfahren an

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ein europäisches Risikobewertungsverfahren für Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone und Chinolone angestoßen. Ziel ist eine umfassende Bewertung von schwerwiegenden Nebenwirkungen, die zu starken Einschränkungen und unter Umständen dauerhaften Beeinträchtigungen führen können.

Weiterlesen ...

Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung

Stand: 28. Dezember 2016 (Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen, Unterreihe "Mensch und Sicherheit", Heft M 115)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Empfehlungen zur Fahreignung bei Patienten mit schweren Herzerkrankungen haben uns in den letzten Jahren vor ein Dilemma gestellt: Zum einen wussten wir, dass wir die meisten unserer Patienten unter aktuellen wissenschaftlichen Gesichtspunkten und moderner Therapie früh wieder in den Straßenverkehr lassen könnten. Wir wussten aber auch, dass man laut der Fahrerlaubnisverordnung im Schadensfall juristisch anfechtbar war, wenn man Patienten nach Myokardinfarkt oder Herzoperation kein dreimonatiges Autofahrverbot auferlegte (Klein HH et al. Kardiologe 2010. DOI 10.1007/s12181-010-0308-9).

Weiterlesen ...

Jahresbilanz der DRF Luftrettung in Deutschland

DRF LuftrettungRot-weiße Hubschrauber täglich rund 100-mal im Einsatz

Sie überfliegen Staus und sind innerhalb weniger Minuten am Einsatzort: Die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung stehen 365 Tage im Jahr bereit, um Menschen lebensrettende Hilfe zu bringen. Im vergangenen Jahr leisteten sie von bundesweit 29 Stationen aus 35.846 Einsätze (2015: 36.476 Einsätze).

Weiterlesen ...