Impfaufklärung zeigt Wirkung

Neue BZgA-Studienergebnisse belegen: Mehr junge Erwachsene wissen, wie wichtig es ist, gegen Masern geimpft zu sein

Vom 18. bis zum 19. Juni 2015 fand die Nationale Impfkonferenz 2015 (NIK) in Berlin statt, auf der die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem Plenumsvortrag vertreten war. Anlässlich der NIK stellte die BZgA neue Studienergebnisse der bundesweiten Repräsentativbefragung „Einstellungen, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zum Infektionsschutz (Impfen und Hygiene) 2014“ vor.

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Ärztliche Osteopathie - Zertifizierte strukturierte curriculare Fortbildung

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt bietet in Kooperation mit der Ärztevereinigung für Manuelle Medizin (ÄMM) eine Fortbildung für Ärzte in „ärztlicher Osteopathie“ an.

Die BÄK empfiehlt eine zertifizierte curriculare Fortbildung mit einem Umfang von 160 UE für Ärzte mit der Zusatzbezeichnung „Manuelle Medi-zin/Chirotherapie“. Diese curriculare Fortbildung wurde von der BÄK gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) in sechs Modulen strukturiert.

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Ärzteschaft positioniert sich zu Einsatzgebieten von Telemedizin

Logo der BundesärztekammerTelemedizinische Verfahren sind in einzelnen Versorgungsbereichen bereits weit verbreitet, etwa in der Akutbehandlung von Schlaganfall-Patienten. In anderen Gebieten befinden sich telemedizinische Methoden in der Erprobung oder haben den Sprung in die Regelversorgung noch nicht geschafft. In einem Positionspapier benennt die Bundesärztekammer Anwendungsgebiete für Telemedizin und zeigt auf, in welchen Fällen diese Methoden für die Patienten besonders nützlich sind. Zudem werden Anforderungen an telemedizinische Versorgungskonzepte zusammengestellt.

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"Meine Lebensqualität ist bedeutend besser!" - Ein neues Leben dank Organspende

Logo Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. Zum Tag der Organspende am 6. Juni 2015 wurde bundesweit auf die Situation der Menschen aufmerksam gemacht, die auf der Warteliste für ein neues Organ stehen. Von den über 10.000 Patienten, die auf eine postmortale Organspende warten, sind etwa 80 Prozent chronisch nierenkrank. Das belegt die große Relevanz des Themas insbesondere für Dialysepatienten. Im Jahr 2014 konnten 2.128 Nierentransplantationen (dank postmortaler Spende und Nierenlebendspende) durchgeführt werden. Der Anteil der KfH-Patienten daran liegt bei 24,6 Prozent (s. Abb. 1).

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