App der DRF Luftrettung ab sofort auch für Android erhältlich

Logo DRF LuftrettungMehr Sicherheit für unterwegs

Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android können ab sofort die kostenlose App der DRF Luftrettung nutzen. Gleichzeitig erscheint ein Update für mobile iOS-Geräte. Neben zahlreichen Informationen aus der Welt der Luftretter profitieren Nutzer von Vorsorgetipps und Anwendungen, die bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten im In- und Ausland Hilfe leisten. Neu sind u. a. eine SOS-Morsezeichen- Funktion sowie die Erkennung der eigenen Standortkoordinaten.

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Endometriose verständlich und kompakt

Das neue Informationsblatt steht jetzt kostenlos zum Ausdrucken bereit

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Endometriose – was für Sie wichtig ist“ über Krankheitszeichen, den oft langen Weg zur Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene Frauen finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.

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Auf den Hund gekommen

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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Therapiehund eröffnet zusätzliche psychotherapeutische Möglichkeiten

Lena* war eine unsichere, ängstliche junge Frau von sechzehn Jahren, als sie mit ihrem Vater in die Praxis von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Anja Schwenski in Halle kam. Sie war zögerlich, konnte niemandem in die Augen schauen, lachte nicht, wirkte traurig, bedrückt und sehr passiv. Zuvor war Lena in stationärer Behandlung. In die Psychotherapie wollte Lena nicht, aber Anja Schwenski zog eine unschlagbare Motivations- Geheimwaffe: Oskar, ihren Therapiebegleithund.

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Hausärztliche Leitlinie „Multimedikation“

Nun ist sie da. Sollen das die Hausärzte mal schaukeln, wir haben ja unsere fachspezifischen Leitlinien untermauert mit soliden Studien zur Erhöhung der Lebenserwartung, werden vielleicht manche Spezialisten unter uns Ärzten denken.

Natürlich ist es die ureigenste Tätigkeit der sogenannten Generalisten, sich um dieses Thema zu kümmern und das nicht erst seit Erscheinen dieser neuen Leitlinie. Aber bisher hatte jeder nach eigenen Erkenntnissen und Gewissen gehandelt, oft von den Fachärzten kritisiert, manchmal belächelt.

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