Prof. Dr. Julia Stingl

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ist neue Vizepräsidentin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte

Prof. Dr. Julia Stingl ist zur Vizepräsidentin des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ernannt worden. Die 43-Jährige ist Fachärztin für Klinische Pharmakologie. Nach Abschluss ihres Medizinstudiums 1997 arbeitete sie als Ärztin im Bereich der Psychiatrie und Klinischen Pharmakologie, habilitierte sich 2004 zum Thema Arzneimitteltherapieempfehlungen auf pharmakogenetischer Basis und war von 2006 bis 2012 Universitätsprofessorin für das Fach Klinische Pharmakologie an der Universität Ulm. Seit 2012 leitet sie die neu eingerichtete Abteilung für Forschung im BfArM.

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Regelverschärfungen und Maßnahmen für mehr Kontrolle und Transparenz in der Transplantationsmedizin greifen

Jahresbericht 2013/2014 der Prüfungskommission und der Überwachungskommission zur Prüfung der Herz-, Nieren-, Pankreas- und Lebertransplantationsprogramme vorgelegt

Die Prüfungskommission und die Überwachungskommission prüfen neben den Lebertransplantationsprogrammen derzeit die Herz-, Nieren- und Pankreastransplantationsprogramme. Die Kommissionen haben bisher 33 Transplantationszentren bzw. 60 Transplantationsprogramme geprüft. Die Prüfungen sind Teil des im Sommer 2012 auf neuer gesetzlicher Grundlage ausgeweiteten Kontrollsystems im Transplantationswesen und erfassen die Jahre 2010 bis 2012. Darauf verwiesen die Kommissionsvorsitzenden, Anne-Gret Rinder, Vorsitzende Richterin am Kammergericht i. R., und Prof. Dr. Dr. Hans Lippert, heute in Berlin. Die Ergebnisse wurden zusammen mit dem Kommissionsbericht 2013/2014 der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Organspende im Klinikalltag – Neue Filmreihe gibt Einblick

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt Informationsfilm für Transplantationsbeauftragte in Kliniken heraus

Was genau passiert, wenn bei einem Patienten ein Verdacht auf Hirntod besteht? Welche Schritte müssen Ärzte und Pflegekräfte im Krankenhaus einleiten, wenn dieser Patient oder diese Patientin als potenzieller Organspender in Frage kommt? Was darf nicht vergessen werden? Wo können sich Fachkräfte Hilfe und Begleitung bei dem Prozess holen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue siebenteilige dokumentarische Filmreihe „Organspende - Engagement und Profession“, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jetzt auf DVD herausgibt. Die Filmreihe, bei der der Organspende- und Transplantationsprozess Schritt für Schritt geschildert wird, richtet sich an Transplantationsbeauftrage, Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte in Kliniken.

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Presseinformation des Deutschen Roten Kreuzes

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt unterstützt den gemeinsamen Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundesärztekammer an freiwillige Helfer im Kampf gegen Ebola.

Die Bundesregierung unterstützt das Deutsche Rote Kreuz sowohl finanziell als auch logistisch dabei, ein mobiles Krankenhaus und eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke in der Region aufzubauen und zu betreiben. In einem gemeinsamen Aufruf bitten der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, medizinisches Personal um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola- Epidemie in Westafrika. Das DRK plant daher eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke (Ebola Treatment Center) nach Kenema, Sierra Leone, zu entsenden.

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Alte Betäubungsmittelrezepte

Altes Betäubungsmittelrezept dürfen ab 01.01.2015 nicht mehr zur Verschreibung verwendet werden.

Seit März 2013 gibt die im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte angesiedelte Bundesopiumstelle neue Betäubungsmittelrezeptformulare (BtMRezepte) heraus. Diese tragen eine deutlich sichtbare, fortlaufende 9-stellige Rezeptnummer.

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