Schutzmöglichkeiten gegen Grippe nutzen

Frau bekommt SpritzeGemeinsame Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts, des Paul-Ehrlich-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Grippewelle in der Saison 2013/2014 begann spät und endete früh. Die Zahl der zusätzlichen Arztbesuche während der Influenzawelle 2013/2014 wird auf 780.000 geschätzt. Das sind Daten aus dem neuen Bericht zur Influenzasaison 2013/2014. Mit 780.000 ist die Zahl der influenzabedingten Arztbesuche historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich starken Saison 2012/2013. Diese Stärkeschwankungen im Zwei-Jahres-Rhythmus wurden auch schon häufig in der Vergangenheit beobachtet und mahnen zur Vorsicht für die kommende Saison. „Um das individuelle Erkrankungsrisiko zu senken, sollten alle Schutzmöglichkeiten gegen Grippe genutzt werden“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI).

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App der DRF Luftrettung ab sofort auch für Android erhältlich

Logo DRF LuftrettungMehr Sicherheit für unterwegs

Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android können ab sofort die kostenlose App der DRF Luftrettung nutzen. Gleichzeitig erscheint ein Update für mobile iOS-Geräte. Neben zahlreichen Informationen aus der Welt der Luftretter profitieren Nutzer von Vorsorgetipps und Anwendungen, die bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten im In- und Ausland Hilfe leisten. Neu sind u. a. eine SOS-Morsezeichen- Funktion sowie die Erkennung der eigenen Standortkoordinaten.

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Endometriose verständlich und kompakt

Das neue Informationsblatt steht jetzt kostenlos zum Ausdrucken bereit

Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation „Endometriose – was für Sie wichtig ist“ über Krankheitszeichen, den oft langen Weg zur Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Betroffene Frauen finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung.

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Auf den Hund gekommen

Logo Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit Therapiehund eröffnet zusätzliche psychotherapeutische Möglichkeiten

Lena* war eine unsichere, ängstliche junge Frau von sechzehn Jahren, als sie mit ihrem Vater in die Praxis von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Anja Schwenski in Halle kam. Sie war zögerlich, konnte niemandem in die Augen schauen, lachte nicht, wirkte traurig, bedrückt und sehr passiv. Zuvor war Lena in stationärer Behandlung. In die Psychotherapie wollte Lena nicht, aber Anja Schwenski zog eine unschlagbare Motivations- Geheimwaffe: Oskar, ihren Therapiebegleithund.

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