Ärztinnen und Ärzte gesucht für den öffentlichen Gesundheitsdienst im Landkreis Saalekreis

Es ist schwer, für den öffentlichen Gesundheitsdienst, auch im Saalekreis, Ärztinnen/Ärzte zu finden und für angestellte Ärztinnen/Ärzte, die sich länger im Krankenstand befinden, eine Vertretung zu gewinnen. Vor dem Hintergrund, dass im kinder- und jugendärztlichen Dienst krankheitsbedingt Ärztinnen/Ärzte  fehlen, werden für die Reihenuntersuchungen in den Schulen und Einschulungsuntersuchungen, die im Gesundheitsamt stattfinden, Mediziner/Medizinerinnen gesucht, die bereit wären, dort Unterstützung zu leisten. Es sollen (Kinder-)Ärztinnen/Ärzte für diese Tätigkeit gewonnen werden, die Interesse haben und/oder sich im Ruhestand befinden. Es handelt sich um eine Tätigkeit auf Honorarbasis, der zeitliche Rahmen ist individuell verhandelbar.

Ansprechpartner:
Dipl.-Med. A. Muchow
FÄ für öffentlichen Gesundheitsdienst, FÄ für Allgemeinmedizin, Amtsärztin
Dezernat II Gesundheit und Soziales
Gesundheitsamt
Oberaltenburg 4b, 06217 Merseburg
Tel.: 03461/40 1700, Fax: 03461/40 1702
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neuer Direktor des Uni-Instituts für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie mit Blutbank

Prof. Dr. Hans-Gert Heuft
Prof. Dr. Hans-Gert Heuft

Prof. Dr. Hans-Gert Heuft ist neuer Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie mit Blutbank am Universitätsklinikum Magdeburg.


Nach dem Medizinstudium in Bonn und an der Freien Universität Berlin begann Prof. Dr. med. Hans-Gert Heuft seine Laufbahn als Assistenzarzt in der Abteilung Hämatologie und Onkologie mit Blutbank des damaligen Universitätsklinikums Charlottenburg (das später der Charité zugeordnet wurde) und erhielt dort eine fundierte Facharztausbildung als Hämatologe und Transfusionsmediziner. Danach wechselte er als Oberarzt an das Institut für Transfusionsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, wo er langjährig als Leitender Oberarzt die Bereiche Blutspendedienst und Immunhämatologie betreute.

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Verständlich und kompakt: Kurzinformationen für Patienten

Auf zwei Seiten informieren die Kurzinformationen für Patienten (KiP) einfach und allgemein verständlich über Erkrankungen oder andere wichtige Gesundheitsthemen. Alle Informationen beruhen auf dem besten derzeit verfügbaren Wissen. Sie erscheinen als doppelseitiges PDF-Dokument zum kostenlosen Downloaden und Ausdrucken.

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) erstellt die verlässlichen und qualitätsgesicherten Informationen. Sie sollen Patientinnen und Patienten und deren Angehörige unterstützen, Entscheidungen bei Gesundheitsfragen eigenständig und kompetent zu treffen. Das Besondere an den Informationsmaterialien: Sie beruhen auf aktuellen und geprüften wissenschaftlichen Aussagen. Außerdem entwickelt das ÄZQ alle Materialien gemeinsam mit ärztlichen Experten und Patientenvertretern aus verschiedenen Selbsthilfeorganisationen.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Ernährung in Europa: Jeder zweite bis dritte Todesfall ist vermeidbar!

Von insgesamt 4,3 Millionen kardiovaskulären Todesfällen im Jahr 2016 in Europa gehen 2,1 Millionen auf eine unzureichende Ernährung zurück. Auf die 28 Mitgliedstaaten der EU entfallen davon rund 900.000, auf Russland 600.000 und auf die Ukraine 250.000 Todesfälle. Jeder zweite bis dritte vorzeitige Todesfall könnte durch eine bessere Ernährung vermieden werden. Das berichtet ein internationales Forscherteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, des Kompetenzclusters nutriCARD und der University of Washington in den USA in der aktuellen Ausgabe des „European Journal of Epidemiology“.

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Neues Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz im Robert Koch-Institut

Bundesgesundheitsminister Spahn: Globale Gesundheitsgefahren erkennen und abwehren

In einem neuen Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG) bündelt und verstärkt das Robert Koch-Institut seine Kompetenzen in diesem Bereich. Das Zentrum hat seine Arbeit zu Beginn dieses Jahres in Berlin aufgenommen.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Gesundheitskrisen wie Infektionsausbrüche sind in unserer global vernetzten Welt kein Problem einzelner Staaten. Das neue Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz im Robert Koch-Institut wird dazu beitragen, weltweite Gesundheitsgefahren zu erkennen und abzuwehren. Die internationale Perspektive ist wesentlicher Teil einer verantwortungsvollen Gesundheitspolitik. Und wir stärken damit auch den Gesundheitsschutz in Deutschland“.

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