Dr. med. Axel Rahmel wird neuer Medizinischer Vorstand bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO)

Der Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Organtransplantation hat Dr. med. Axel Rahmel mit Wirkung zum 1. April 2014 zum Medizinischen Vorstand der DSO berufen. „Mit Dr. Rahmel übernimmt ein ausgewiesener Experte in der Transplantationsmedizin dieses, für die Stiftung als gesetzlich beauftragte Koordinierungsstelle für die Organspende, besonders wichtige Amt. Als langjähriger Medizinischer Direktor von Eurotransplant hat er sich ein umfassendes Wissen in den nationalen und internationalen Grundlagen der Organtransplantation erworben und als Experte auf diesem Gebiet große Anerkennung erfahren“, betont Dr. jur. Rainer Hess, Hauptamtlicher Vorstand für Restrukturierung der DSO.

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„Neues zur Tuberkulose in Deutschland“ – Tagung zum Welttuberkulosetag 2014

Logo Robert Koch InstitutDatum: 17.03.2014
Ort: Robert Koch-Institut, Nordufer 20,13353 Berlin

Organisation/Wissenschaftliche Leitung:
Die Veranstaltung wird organisiert durch das Robert Koch-Institut (RKI) in Kooperation mit dem Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), dem Forschungszentrum Borstel (FZB) und dem Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NRZ) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Anmeldung/Kontakt:
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind in Kürze abrufbar unter http://www.rki.de/tuberkulose.
Eine Zertifizierung durch die Ärztekammer Berlin ist beantragt.

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Neue Daten zu Krebs in Deutschland

Logo Robert-Koch-InstitutIm Jahr 2010 sind in Deutschland 252.400 Männer und 224.900 Frauen an Krebs erkrankt, das hat eine aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut gezeigt. Am häufigsten sind bei Männern Prostatakrebs (65.830) und Lungenkrebs (35.040), Frauen sind am häufigsten von Tumoren der Brustdrüse (70.340) und des Darms (28.630) betroffen. Diese und viele weitere Ergebnisse enthält die gerade veröffentlichte 9. Ausgabe von "Krebs in Deutschland". Die Broschüre wird gemeinsam vom Robert Koch-Institut und der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) publiziert und erscheint alle zwei Jahre. Als ergänzendes Angebot des RKI ist ab sofort unter www.krebsdaten.de auch eine Datenbank mit individueller Abfragemöglichkeit verfügbar, die jährlich aktualisiert wird.

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Mehr Überlebende trotz schwerster Verletzungen - Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt Süd besser als Bundesdurchschnitt – Erweiterung Richtung Osten

Trotz höherer Verletzungsschwere seiner Patienten verzeichnet das Traumanetzwerk Sachsen-Anhalt Süd im bundesweiten Vergleich eine bessere  Überlebensrate. Das geht aus dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hervor. „Das Ergebnis bestätigt unsere erfolgreiche einjährige Zusammenarbeit“, erklärt Dr. Peter Hilbert, Anästhesist an den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost und Sprecher des Netzwerkes. Speziell zur Versorgung Schwerverletzter wurde dieses im Dezember 2012 als erstes Traumanetzwerk in Sachsen-Anhalt zertifiziert. „Mit dem jüngsten Beitritt des Städtischen Klinikums Dessau, des Evangelischen Krankenhauses Paul Gerhardt Stift in Wittenberg sowie des Krankenhauses Köthen erweitern wir unseren Aktionsradius auf das östliche Sachsen-Anhalt. Die Anzahl der Mitgliedskliniken steigt damit auf sechzehn“, so Hilbert.

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