Pflanzliche und traditionelle Arzneimittel

BfArMBfArM stößt mit internationalem Symposium globale Strategien
zur Prüfung von Nutzen und Risiken an

Rund 150 Teilnehmer aus 20 Ländern diskutierten vom 30.09. bis zum 2.10.2013 in Bonn über europäische und weltweite Strategien zur künftigen Bewertung pflanzlicher und traditioneller Arzneimittel. Veranstaltet wurde das internationale Symposium „TradReg2013 - Regulation of herbal and traditional medicinal products” vom  Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Das BfArM schafft damit für diese Arzneimittel eine internationale Plattform zum Dialog zwischen Wissenschaft, Industrie und Behörden.

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Neue Kennzeichnung für Arzneimittel

BfArMSchwarzes Dreieck weist auf besonders engmaschige Überwachung hin

Die Europäische Union (EU) hat eine neue Kennzeichnung für Arzneimittel eingeführt, die besonders engmaschig überwacht werden. Diese Arzneimittel weisen in ihrer Packungsbeilage ein auf der Spitze stehendes schwarzes Dreieck auf sowie den Satz: „Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.“

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App der DRF Luftrettung - mehr Sicherheit für unterwegs

DRF LuftrettungWer im Ausland in eine Notsituation gerät, ist oft sprachlichen Barrieren ausgesetzt: Hier schafft die neue App der DRF Luftrettung Abhilfe, die ab heute kostenlos im App Store verfügbar ist. Neben zahlreichen Informationen aus der Welt der Luftretter profitieren Nutzer von Vorsorgetipps und speziellen Anwendungen, die bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten im In- und Ausland helfen.

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Nationale Versorgungsleitlinie: „Therapie des Typ-2-Diabetes“ veröffentlicht

KBVBundesärztekammerDas Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat dem Programm für Nationale Versorgungsleitlinien (NVL) eine weitere Leitlinie hinzugefügt. Die NVL „Therapie des Typ-2-Diabetes“ ergänzt die vorliegenden Module zu Fuß-, Netzhaut-, Nieren- und Nervenkomplikationen sowie zur Schulung bei Diabetes. Die NVL beschreibt neben Empfehlungen zur Diagnostik und nichtmedikamentösen Behandlung insbesondere die Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes.

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Vorgehen bei der Postexpositionsimpfung von Tollwut

BundesärztekammerArzneimittelkommission der deutschen ÄrzteschaftBekanntgabe der Bundesärztekammer und der
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Derzeit bestehen Engpässe bei der Impfstoffversorgung mit Tollwut-Impfstoffen in der Bundesrepublik. Hierdurch kann es vorkommen, dass Impfstoff nicht über die normalen Lieferketten der Apotheken beziehbar ist.

Für die Notfallversorgung von Patienten nach Tierbiss/Kontakt wird von den Landesapothekerkammern Impfstoff in einem Notfall-Depot zur Postexpositionsimpfung gegen Tollwut vorgehalten. Um die Notfallversorgung dieser Patienten aus dem Notfall-Depot ggf. sicherzustellen, soll der behandelnde Arzt den Vermerk „Postexpositionsprophylaxe bei Tierbiss/Kontakt“ auf der Impfstoffverordnung anbringen, weil diese Information die Voraussetzung dafür ist, dass der Impfstoff aus dem Notfall-Depot zur Verfügung gestellt wird.