„Patienten-Information.de“ im neuen Design

Seriöse Gesundheitsinformationen leichter finden

Nun präsentiert sich die Webseite im modernen Design und mit übersichtlicher Struktur. Die neu gestaltete Startseite ermöglicht einen schnellen Sucheinstieg zu rund 100 Krankheitsbildern und Gesundheitsthemen. Alle Inhalte sind kostenlos, werbefrei und leicht verständlich. Außerdem beruhen sie auf aktuellen Forschungsergebnissen. So können Patientinnen und Patienten gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt gute Entscheidungen bei Gesundheitsfragen treffen.

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Verlässliche Informationen zum Coronavirus auf „Patienten-Information.de“

Im Internet gibt es eine Fülle an Informationen zum neuartigen Coronavirus und zur Erkrankung Covid-19. Doch nicht alle sind ausgewogen und qualitätsgesichert. Darüber hinaus grassieren viele Falschmeldungen. Daher möchte das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Bürgerinnen und Bürger unterstützen, verlässliche und verständliche Informationen zum aktuellen Thema zu finden. Es verweist auf aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus: www.patienten-information.de/kurzinformationen/coronavirus

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Neue Geschäftsführende Ärztin

Ab April 2020 übernimmt Dr. med. Katalin Dittrich in der Region Ost

Zum 1. April übernahm Dr. med. Katalin Dittrich die Aufgabe der Geschäftsführenden Ärztin in der DSO-Region Ost. Sie löst Dr. med. Christa Wachsmuth ab, die seit 2000 die Geschicke der Region gelenkt hat und nun in den Ruhestand geht. Dr. med. Katalin Dittrich war zuletzt als Leiterin des Bereiches Pädiatrische Nephrologie und Transplantationsmedizin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig tätig. Die Ärztin erklärt: „Ich habe viele Jahre Kinder und Jugendliche vor, während und nach einer Nierentransplantation betreut. Daher weiß ich, welch großes Geschenk ein Spenderorgan ist und wie wichtig die Aufgabe der Organisation von Organspenden ist.“

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Forschungsprojekt zur Entwicklung eines verbesserten Testverfahrens

Arzneimittelallergien leichter nachweisen:

Ein Forschungsprojekt am Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) widmet sich dem verbesserten Nachweis von Arzneimittelallergien. Bislang sind die diagnostischen Möglichkeiten auf diesem Feld begrenzt; oftmals sind sie aufwendig oder nicht aussagekräftig. Deshalb forscht das BfArM in einem gemeinsamen Projekt mit der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Uniklinik RWTH Aachen, der Life & Brain GmbH Bonn sowie dem Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) mit Sitz in Dortmund nach einem neuen Testansatz. Ziel ist es, die aktuellen Diagnosemethoden zu verbessern, um dadurch die Patientensicherheit zu erhöhen.

Arzneimittelallergien sind eine besonders relevante Allergieform, deren Häufigkeit durch den demografischen Wandel wahrscheinlich weiter zunehmen wird. Allerdings lassen sich Allergien auf Arzneimittel derzeit nur schwer nachweisen. Bisherige Diagnoseverfahren wie beispielsweise Haut­testungen sind aufwendig und oftmals nur für wenige Wirkstoffe geeignet. Werden die Patientinnen und Patienten dem betreffenden Arzneimittel in einem Test zum Nachweis der Allergie unmittelbar ausgesetzt, kann es in seltenen Fällen auch zu schweren allergischen Reaktionen kommen. Dagegen sind In-Vitro-Methoden (Laboruntersuchungen) ungefährlich, da für sie lediglich Blut abgenommen werden muss. Allerdings sind die bestehenden In-Vitro-Methoden derzeit nur begrenzt einsetzbar.

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Mehr Menschen stehen Impfungen positiv gegenüber

Neue Studiendaten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Immer mehr Menschen in Deutschland haben eine positive Einstellung zum Impfen. Dies zeigen die neuen Daten der bundesweiten Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Einstellungen, Wissen und Verhalten von Erwachsenen und Eltern gegenüber Impfungen“.

Die Studiendaten belegen, dass sich 77 Prozent der Erwachsenen „befürwortend“ oder „eher befürwortend“ für eine Impfung aussprechen, 17 Prozent haben teilweise Vorbehalte und sechs Prozent lehnen eine Impfung ab. Damit ist der Anteil der Erwachsenen, die Impfungen befürworten bzw. eher befürworten, gestiegen. Im Jahr 2012 lag er bei 61 Prozent.

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