3. Dresdner Medizinrechtssymposium

Logo Dresden International UniversityLogo Förderverein Medizinrecht„Kompass in stürmischen Zeiten“

am 23./24. Mai 2014 im Festsaal der Sächsischen Landesärztekammer
Schützenhöhe 16, 01099 Dresden

Fortbildungsseminar:
10 Zeitstunden nach § 15 FAO
16 Fortbildungspunkte für Ärzte

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern, Universität Leipzig,
Wissenschaftlicher Leiter, Master „Medizinrecht, LL.M. (DIU)“,
Mitherausgeber Laufs/Kern: „Handbuch des Arztrechts“

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Thema: Rationale und sichere Arzneimitteltherapie

Vierteilige Serie im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt (Teil 1)

Aufgaben der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

In dieser und den folgenden drei Ausgaben des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt erhalten Sie unter dem Thema „Rationale und sichere Arzneimitteltherapie – Aufgaben der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)“ eine vielschichtige Übersicht über die Aufgaben der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

In der vorliegenden Ausgabe (Teil 1) wird Ihnen einführend eine Übersicht über die Aufgaben der AkdÄ von den Autoren Dr. Katrin Bräutigam (Geschäftsführerin der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft) sowie Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig (Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft) dargelegt.
Die „Beteiligung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft an der ‚frühen Nutzenbewertung‘“ wird von den Autoren Dipl.-Oecotroph. Claudia Schlegel und Dr. Siegbert Walter (beide AkdÄ) im 2. Teil dieser Serie erläutert.
Im 3. Teil wird die Thematik „Nebenwirkungen von Arzneimitteln: Meldung an die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Erfassung in einer Datenbank und Bewertung“ von den Autoren Dr. Elisabeth Bronder und Dr. Thomas Stammschulte (beide AkdÄ) besprochen.
Die „Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Arzneimitteltherapie (AMTS) – der Aktionsplan AMTS (2008 – 2009)“ werden im letzten Teil dieser Serie von dem Autor Dr. Amin-Farid Aly (AkdÄ) ausgeführt.

Bei dem folgenden Beitrag handelt es sich um einen weitgehend unveränderten Nachdruck aus dem Ärzteblatt Thüringen 2013, Heft 12, 24. Jahrgang, S. 663 ff.

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Schiller – Bundesmantelvertrag Ärzte Kommentar zum gemeinsamen BMV-Ä

Neuerscheinung bei C.F. Müller

Der zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der Krankenkassen abgeschlossene Bundesmantelvertrag – seit dem 1. Oktober 2013 als einheitlicher Vertrag für alle Kassenarten - ist das zentrale Regelungswerk zur Gewährleistung bundesweit einheitlicher Standards für die vertragsärztliche Versorgung.

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Ärzte in sozialen Medien (Teil 2)

Worauf Ärzte und Medizinstudenten bei der Nutzung sozialer Medien achten sollten

III.    Online Freundschaften und deren Grenzen

a. Das Arzt-Patient-Verhältnis
…wie viel Online-Freundschaft passt zum Arzt-Patient-Verhältnis?…

Fallbeispiel 3:

Sie bekommen als Arzt auf ihrem Privat-Account eines sozialen Netzwerks eine Freundschaftsanfrage – der Name kommt Ihnen irgendwie vertraut vor. Das Profilfoto des Anfragenden hilft Ihnen leider nicht weiter – es zeigt einen Hund. Sie nehmen die Anfrage an und müssen anschließend feststellen, dass es sich um einen Patienten handelt, den Sie kürzlich behandelt haben. Sie bekommen eine Nachricht des Patienten, dass er seinen nächsten Kliniktermin nicht einhalten kann und daher gerne die Ergebnisse der Biopsie, die Sie während seines stationären Aufenthalts durchgeführt haben, wissen möchte. Der Patient verbindet die Bitte mit einem Kommentar über ein Foto in Ihrem Profil, das Sie in Badehose am Strand zeigt.

Trotz aller persönlichen Bindung zwischen Arzt und Patient muss das Verhältnis zwischen beiden ein professionelles sein, das scharf von einer rein persönlichen Beziehung getrennt werden muss.

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Kurzinformationen für Patienten zur Depression in sechs Sprachen erschienen

Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Wann daraus die Krankheit „Depression“ wird, ist nicht immer leicht zu erkennen. Und eine Depression wirft auch Fragen bei nahen Angehörigen auf. Ab sofort finden Betroffene und ihre Angehörigen Antworten auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch in den beiden Kurzinformationen:

Einfach nur traurig – oder depressiv?
www.arztbibliothek.de/kurzinformation-patienten/kip-depression

Depression – Ratgeber für Angehörige
www.arztbibliothek.de/kurzinformation-patienten/kip-depression-ratgeber-angehoerige/

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