Neu: „entscheiden. Das Magazin zur Organ- und Gewebespende“

Wartezimmermagazin entwickelt von BZgA und Deutschem Hausärzteverband

Neu: „entscheiden. Das Magazin zur Organ- und Gewebespende“  Wartezimmermagazin entwickelt von BZgA und  Deutschem Hausärzteverband

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Hausärzteverband e. V. haben im Rahmen ihrer Kooperation das neue Magazin „entscheiden. as Magazin zur Organ- und Gewebespende“ als Informationsangebot zur Auslage in Wartezimmern von Hausarztpraxen entwickelt.

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Medizin, Tradition und Basisgesundheitsdienst in den Wolken

Eine Hospitation im buddhistischen Königreich Bhutan

Basisgesundheitsstation im Gebirgsdorf Merak in Ostbuthan: „Mutter-Kind-Sprechstunde“ mit Dipl.-Med. Martin Steinert
Basisgesundheitsstation im Gebirgsdorf Merak in Ostbuthan: „Mutter-Kind-Sprechstunde“ mit Dipl.-Med. Martin Steinert

Bhutan – ein Land, so groß wie die Schweiz, ist zum Norden her von bis zu 7500 m hohen Bergen zu Tibet und China abgegrenzt und im Süden von Indien, von welchem es ökonomisch im Wesentlichen abhängig ist. Im Königreich leben um 750.000 Einwohner, welche zu 75 % als Bauern ihr Leben bestreiten.

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Kampf gegen den Herztod - Herzstiftung setzt auf mehr Forschung und gezielte Aufklärung

Bedarf an Forschungsförderung und Hilfsangeboten für Herz-Kreislauf-Patienten wächst: Herzstiftung erhöht Fördermittel für patientennahe Forschung

Mehr als 1,7 Millionen Klinikeinweisungen pro Jahr werden verursacht durch Herzinfarkte, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen, Rhythmusstörungen und angeborene Herzfehler. Über 207.000 Menschen sterben pro Jahr an diesen Volksleiden.

„Trotz vieler Verbesserungen in der herzmedizinischen Versorgung und einer Senkung der Sterblichkeit in den letzten Jahrzehnten, haben Herz- und Kreislauferkrankungen ihren Schrecken als Todesursache Nummer eins in Deutschland nicht verloren“, betont Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, zum aktuellen Jahresbericht 2018, abrufbar unter: www.herzstiftung.de/jahresbericht-2018.html

„Wir müssen deshalb die Versorgung von Herzpatienten noch weiter verbessern. Dazu investieren wir mehr in die Forschungsförderung und richten unsere Informationsangebote noch gezielter auf die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen aus.“ So hat die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit der von ihr gegründeten Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) ihr Fördervolumen auf 2,54 Mio. Euro erhöht (2017: 2,44 Mio. Euro). Auch ihr digitales Informationsangebot treibt die Patientenorganisation noch weiter voran.

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Neues WHO-Kooperationszentrum im Robert Koch-Institut

Krankheitsausbrüche weltweit erkennen und bekämpfen

Das Robert Koch-Institut bringt seine Erfahrungen im internationalen Gesundheitsschutz als Kooperationszentrum für das sogenannte Global Outbreak Alert and Response Network (GOARN) der Weltgesundheitsorganisation ein.
„Krankheitserreger können sich in einer globalisierten Welt rasch ausbreiten. Daher ist die Zusammenarbeit in Netzwerken für den globalen Gesundheitsschutz unverzichtbar“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI). Die Einweihungsfeier für das neue Kooperationszentrum fand am 24. Juni 2019 im RKI in Berlin statt. Unter den Teilnehmern waren der Leiter von GOARN, Pat Drury, und die Direktorin des WHO-Regionalbüros Europa, Dorit Nitzan.

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Herzwochen – Plötzlicher Herztod: Wie kann man sich davor schützen?

Bundesweite Aufklärungskampagne der Herzstiftung im November: Vier Wochen lang über 1.000 Herz-Seminare, Vorträge, Telefon- & Online-Aktionen, Ratgeber-Infomaterial

Herzwochen November 2019

Unter dem Motto „Plötzlicher Herztod: Wie kann man sich davor schützen?“ stehen die bundesweiten Herzwochen vom 1. bis zum 30. November 2019 mit über 1.000 Veranstaltungen (Termine ab Mitte Oktober unter www.herzstiftung.de).

Jedes Jahr erleiden in Deutschland 65.000 Menschen einen plötzlichen Herztod, etwa 60.000 versterben daran. „Das müsste nicht sein. Der plötzliche Herztod ist in aller Regel kein schicksalhaftes Ereignis, von dem es kein Entkommen gibt“, betont der Herzspezialist und Notfallmediziner Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Unmittelbar eingeleitet wird der plötzliche Herztod überwiegend durch Kammerflimmern, das das Herz von einer Sekunde auf die andere komplett aus dem Takt bringt. Das Herz hört auf zu schlagen, der Blutdruck sinkt auf „Null“. Der Patient verspürt nach vier Sekunden eine „Leere“ im Kopf. Nach acht Sekunden bricht er bewusstlos zusammen. Nach zwei bis drei Minuten hört er auf zu atmen. Nach zehn Minuten sind Wiederbelebungsmaßnahmen in aller Regel erfolglos.

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