Die Schere zwischen Behandlungsbedarf und Behandlungskapazitäten öffnet sich

Logo BundesärztekammerÄrztestatistik 2016

„Wer nur die leicht steigenden Arztzahlen betrachtet, verschließt die Augen vor der ganzen Wahrheit. Tatsächlich öffnet sich die Schere zwischen Behandlungsbedarf und Behandlungskapazitäten immer weiter. Schon heute klaffen bei der ärztlichen Versorgung in vielen Regionen große Lücken.“ So kommentiert Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die Ärztestatistik für das Jahr 2016.

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Zu Weihnachten im Einsatz für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz

(IFRC) im Flüchtlingslager; im kalten Nordgriechenland (Neo Kavala/Kordelio)

Persönlicher Erfahrungsbericht als Arzt

So einige Jahre stand ich schon auf der Personalliste des DRK Generalsekretariats in Berlin und hatte schon einige Male meine englischsprachige Personaldokumentation ausgefüllt. In den Vorjahren hatte ich 3 Wochen mit Lehrgängen zur medizinischen ERU (Emergency Respond Unit) verbracht, die aus einem allgemeinmedizinischen Basis-Modul, als Feldkrankenhaus oder sogar neu seit Januar 2017 als Infektionskrankenhaus ausgebaut werden kann und in Berlin-Schönefeld in versendbaren Holz- und Alu-Kisten ständig einsatzbereit eingelagert ist.

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Laudatio

Dr. med. Helmut Hentschel
Dr. med. Helmut Hentschel

zur Verabschiedung von  Dr. med. Helmut Hentschel in den Ruhestand

Am 30. April 2017 hat sich Dr. med. Helmut Hentschel nach 23-jähriger Tätigkeit als Leiter des Gemeinsamen Giftinformationszentrums (GGIZ) der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Sitz am HELIOS Klinikum Erfurt in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine ärztliche Laufbahn begann nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin und dem Erwerb eines Diploms auf dem Gebiet der Entwicklungspharmakologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Jahre 1975 mit einer Weiterbildungsstelle am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Akademie Erfurt bei Herrn Prof. Dr. Dr. Fritz Markwardt. Die Facharztprüfung legte er 1980 ab. Im gleichen Jahr promovierte er mit einer Arbeit auf dem Gebiet der experimentellen Pharmakologie zur lipolytischen Wirkung von Heparin und Heparinoiden.

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Notfallausweis für Herzpatienten

Besonders wichtig auf Reisen: Herzstiftung rät zum „Lebensretter“ im Geldbeutel

Über 1,67 Millionen Menschen werden in Deutschland jedes Jahr wegen einer Herzerkrankung in eine Klinik eingewiesen. An der koronaren Herzkrankheit (KHK), der Vorläuferkrankheit des Herzinfarkts, leiden etwa sechs Millionen Menschen. Etwa 1,8 Millionen Menschen haben die häufigste Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern. In vielen Fällen können Herzprobleme mit einem erhöhten Risiko für einen medizinischen Notfall einhergehen. Deshalb rät die Deutsche Herzstiftung Herzpatienten zum Notfallausweis für den Geldbeutel, der kostenfrei unter www.herzstiftung.de/notfallausweis oder per Tel. unter 069 955128400 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!angefordert werden kann.

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Bericht „Organspende und Transplantation in Deutschland 2016“ ist erschienen

Bericht „Organspende und Transplantation  in Deutschland 2016“Der aktuelle Jahresbericht der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gibt einen Überblick über die bundesweite sowie regionale Entwicklung der Organspende und Transplantation. Neben wichtigen Zahlen, Daten und Fakten enthält der Bericht auch Hintergrundinformationen über aktuelle Entwicklungen. Wie viele Patienten erhielten im vergangenen Jahr eine lebensrettende Lunge oder Leber, aus welchen Gründen konnten Organspenden nicht umgesetzt werden und wie viele Organspender hatten ihre Entscheidung schriftlich dokumentiert? Diese und weitere Fragen beantwortet der Bericht „Organspende und Transplantation in Deutschland 2016“. Bundesweite und regionale Entwicklungen werden vergleichbar und transparent abgebildet. Der Bericht informiert außerdem über die Unterstützungsangebote der DSO, die die Koordinierungsstelle ihren Partnern, den 1260 Entnahmekrankenhäusern, rund um den Organspendeprozess zur Verfügung stellt. Meilensteine aus dem Berichtsjahr waren unter anderem die Überarbeitung des Klinikordners „Leitfaden für die Organspende“, die Einrichtung eines umfassenden Melde- und Aufarbeitungssystems für die Sicherheit der Organempfänger sowie der Abschluss eines EU-Projekts zur Förderung der Organspende.
Der DSO-Jahresbericht ist über das Infotelefon Organspende unter der Telefonnummer 0800 90 40 400 (gebührenfrei) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu bestellen. Außerdem steht die Publikation unter www.dso.de zum Download bereit.

| Pi und Bild: DSO