apoBank-Seminare: Medical English besonders nachgefragt

Das zu Beginn des Jahres aufgelegte Seminarthema ‚Medical English‘ ist auf reges Interesse gestoßen und gehört nun zum festen Bestandteil des Fortbildungsangebots der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Der Crashkurs vermittelt Basiswissen für die Kommunikation mit Patienten auf Englisch. Er wurde speziell für Heilberufler entwickelt, ebenso wie weitere zahlreiche Themen rund um das berufliche Umfeld der Apotheker, Ärzte, Zahnärzte oder Tierärzte. Das weitgehend kostenlose Seminarprogramm der apoBank ist das umfangreichste dieser Art.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: 50 Jahre Prävention und gesundheitliche Aufklärung

Gesundheitskompetenz für die Bevölkerung: wissenschaftsbasiert und qualitätsgesichert

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird 50 Jahre alt: Gegründet am 20. Juli 1967, trägt die Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit mit ihrem Sitz in Köln seit einem halben Jahrhundert mit bundesweiten Präventionsmaßnahmen zur gesundheitlichen Aufklärung der Bevölkerung bei. Aufgabe der BZgA ist es, der Bevölkerung qualitätsgesicherte, fachlich fundierte und zielgruppengerecht aufbereitete Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Sie unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln, um in gesunden Verhältnissen aufwachsen, leben, arbeiten und gesund älter werden zu können.

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Herzwochen: Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute

Neuer Experten-Ratgeber
Neuer Experten-Ratgeber (Bildnachweis: Celestino Piatti/Jan Neuffer)

Bundesweite Aufklärungskampagne der Herzstiftung startet ab November: Vier Wochen lang über 1.000 Herz-Seminare, Vorträge, Telefon- und Online-Aktionen zur Volkskrankheit sowie ein neuer Ratgeber und Infomaterial

Unter dem Motto „Das schwache Herz“ stehen die bundesweiten Herzwochen 2017 zur Herzschwäche (Herzinsuffizienz) vom 1. bis zum 30. November 2017. In Deutschland schätzen Experten die Zahl der Patienten mit einer Herzschwäche auf zwei bis drei Millionen. Bei der chronischen Herzschwäche nimmt die Pumpkraft des Herzens soweit ab, dass nicht mehr genügend Blut und damit Sauerstoff und Nährstoffe zu Organen wie Gehirn, Nieren oder Muskeln gepumpt wird. Im fortgeschrittenen Stadium kann Herzschwäche zu massiven Beschwerden bei den Betroffenen führen. Sie beeinträchtigt stark ihren Alltag und bedroht ihr Leben. Allein 2015 wurden rund 445.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 44.500 starben 2014 daran. Herzschwäche ist keine eigenständige Krankheit, sondern die Folge anderer Herzerkrankungen, vor allem der koronaren Herzkrankheit (KHK)/Herzinfarkt und des Bluthochdrucks. Aber auch Rhythmusstörungen, Herzmuskelentzündung und Herzklappenkrankheiten sind mögliche Ursachen.

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Organspende hat viele Gesichter

Tag der Organspende 2018 in Saarbrücken

Tag der Organspende 2018 in Saarbrücken
Auf der Bühne standen Organempfänger mit der Zahl der Jahre, die ihnen durch ein neues Organ geschenkt wurden. Insgesamt waren es 678 Lebensjahre.
Foto: DSO/Carsten Simon

Leuchtend orangefarbene Herzluftballons steigen in den wolkig-blauen Himmel über Saarbrücken. Ein beeindruckendes Zeichen des Dankes an alle Organspender und ihre Familien. Und im nächsten Moment kann man auf der großen Bühne am Tbilisser Platz sehen, was sie bewirkt haben. Dort tummeln sich über vierzig Menschen jedes Alters, die Schilder hochhalten. Darauf steht jeweils die Zahl der Jahre, die ihnen durch die Transplantation geschenkt wurden. Die Ziffern reichen von 2 bis 39, insgesamt kommen 678 geschenkte Lebensjahre zusammen. Organspende hat viele Gesichter – das konnten Besucher beim Tag der Organspende am 2. Juni in Saarbrücken hautnah erleben. Mehr als ein Dutzend Infozelte beherbergten unter anderem Patientenverbände, Mediziner, Krankenkassen. In diesem Jahr gab es zum ersten Mal auch ein Themenzelt für Angehörige und Spenderfamilien.

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Organspendeausweis schafft Klarheit – auch für die Angehörigen!

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Neue Daten der BZgA-Repräsentativbefragung

Die positive Einstellung zum Thema Organ- und Gewebespende ist in Deutschland derzeit mit 84 Prozent so hoch wie nie zuvor. Auch besitzen immer mehr Menschen einen Organspendeausweis: Waren es 2012 noch 22 Prozent, sind es im Jahr 2018 bereits 36 Prozent. Das zeigen erste Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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