Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung in Deutschland: Rot-weiße Hubschrauber täglich rund 100-mal im Einsatz

Sie sind jeden Tag im Einsatz, um Menschen lebensrettende Hilfe zu bringen: Die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung. Im ersten Halbjahr 2015 leisteten sie von bundesweit 28 Stationen aus insgesamt 18.413 Rettungseinsätze, 87 mehr als im Vorjahreszeitraum.

In der Brust wird es eng, ein rasender Schmerz, die Luft bleibt weg: Herzinfarkt! Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen die lebensgefährliche Herzerkrankung. Je schneller diese Patienten notärztlich versorgt und in spezialisierte Kliniken geflogen werden, desto größer sind ihre Überlebenschancen. 15 Prozent der von der DRF Luftrettung 2015 versorgten Patienten waren von Herzinfarkten oder Schlaganfällen betroffen.

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Neu: „Wissensreihe Männergesundheit“ informiert zu Bluthochdruck, Burnout, Diabetes, Herzinfarkt und Übergewicht

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Stiftung Männergesundheit

Studien zur Männergesundheit zeigen, dass sich Männer vielfach nicht ausreichend um ihre Gesundheit kümmern. Sie gehen seltener zum Arzt als Frauen. Auch führen sie ein teilweise risikoreicheres Leben, trinken mehr Alkohol, ernähren sich ungesünder und nehmen seltener an gesundheitsfördernden Angeboten teil.

Um die Sensibilität von Männern für ihre Gesundheit zu erhöhen und ihr Präventionsbewusstsein zu stärken, setzen die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Stiftung Männergesundheit auf Wissensvermittlung mit fünf gemeinsamen Themenheften der „Wissensreihe Männergesundheit“.

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Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt sind Thema der Herzwochen 2015

Logo der Deutschen HerzstiftungBundesweite Aufklärungskampagne der Herzstiftung startet im November: Vier Wochen lang über 1.200 Herz-Seminare, Vorträge, Telefon- und Onlineaktionen zur häufigsten Herzerkrankung

Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Vorläuferkrankheit des Herzinfarkts und die häufigste Herzerkrankung mit Millionen Betroffenen in Deutschland. Jährlich sterben über 128.000 Menschen an der KHK, darunter mehr als 55.000 am Herzinfarkt. Viele der lebensbedrohlichen Verläufe der KHK ließen sich durch rechtzeitige Erkennung und Behandlung vermeiden. Deshalb hat die Deutsche Herzstiftung die KHK zum Thema der Herzwochen 2015 gewählt, die unter dem Motto „Herz in Gefahr: Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ stehen und bundesweit vom 1. bis 30. November 2015 stattfinden werden. Tipp: Wer nichts zu den Herzwochen verpassen will, kann unter www.herzstiftung.de/newsletter den kostenfreien regelmäßigen Herzstiftungs-Newsletter abonnieren, der neben Tipps zu Herzerkrankungen wichtige Infos zu den Herzwochen enthält.
Ab Mitte Oktober sind Veranstaltungstermine telefonisch unter 069 955128-333 zu erfragen oder unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html abrufbar. Insgesamt finden über 1.200 Veranstaltungen in den Herzwochen statt.

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Verleihung der Ernst-von-Bergmann-Plakette an Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

Verleihung der Ernst-von-Bergmann-Plakette an Herrn Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)Vorab online veröffentlicht unter: Arzneiverordnung in der Praxis/Band 42/21. Juli 2015

Seit 1981 ist Prof. Schwabe Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (seit 1994 ordentliches Mitglied der AkdÄ), für deren Belange er sich kontinuierlich auf verschiedenen Gebieten engagiert.

Der Pharmakologe Prof. Schwabe ist sowohl Experte in der experimentellen Grundlagenforschung als auch in anwendungsbezogener Forschung zur Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Arzneitherapie.

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Impfaufklärung zeigt Wirkung

Neue BZgA-Studienergebnisse belegen: Mehr junge Erwachsene wissen, wie wichtig es ist, gegen Masern geimpft zu sein

Vom 18. bis zum 19. Juni 2015 fand die Nationale Impfkonferenz 2015 (NIK) in Berlin statt, auf der die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem Plenumsvortrag vertreten war. Anlässlich der NIK stellte die BZgA neue Studienergebnisse der bundesweiten Repräsentativbefragung „Einstellungen, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zum Infektionsschutz (Impfen und Hygiene) 2014“ vor.

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