Ärztliche Osteopathie - Zertifizierte strukturierte curriculare Fortbildung

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt bietet in Kooperation mit der Ärztevereinigung für Manuelle Medizin (ÄMM) eine Fortbildung für Ärzte in „ärztlicher Osteopathie“ an.

Die BÄK empfiehlt eine zertifizierte curriculare Fortbildung mit einem Umfang von 160 UE für Ärzte mit der Zusatzbezeichnung „Manuelle Medi-zin/Chirotherapie“. Diese curriculare Fortbildung wurde von der BÄK gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) in sechs Modulen strukturiert.

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Ärzteschaft positioniert sich zu Einsatzgebieten von Telemedizin

Logo der BundesärztekammerTelemedizinische Verfahren sind in einzelnen Versorgungsbereichen bereits weit verbreitet, etwa in der Akutbehandlung von Schlaganfall-Patienten. In anderen Gebieten befinden sich telemedizinische Methoden in der Erprobung oder haben den Sprung in die Regelversorgung noch nicht geschafft. In einem Positionspapier benennt die Bundesärztekammer Anwendungsgebiete für Telemedizin und zeigt auf, in welchen Fällen diese Methoden für die Patienten besonders nützlich sind. Zudem werden Anforderungen an telemedizinische Versorgungskonzepte zusammengestellt.

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"Meine Lebensqualität ist bedeutend besser!" - Ein neues Leben dank Organspende

Logo Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. Zum Tag der Organspende am 6. Juni 2015 wurde bundesweit auf die Situation der Menschen aufmerksam gemacht, die auf der Warteliste für ein neues Organ stehen. Von den über 10.000 Patienten, die auf eine postmortale Organspende warten, sind etwa 80 Prozent chronisch nierenkrank. Das belegt die große Relevanz des Themas insbesondere für Dialysepatienten. Im Jahr 2014 konnten 2.128 Nierentransplantationen (dank postmortaler Spende und Nierenlebendspende) durchgeführt werden. Der Anteil der KfH-Patienten daran liegt bei 24,6 Prozent (s. Abb. 1).

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Einstellung zur Organ- und Gewebespende

Logo Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungErste Ergebnisse der aktuellen BZgA-Repräsentativbefragung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat am 01. Juni ihre aktuelle Umfrage „Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland“ veröffentlicht.

Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „71 Prozent der Menschen in Deutschland sagen, dass sie zu einer Organspende grundsätzlich bereit sind. Trotzdem stirbt alle 8 Stunden ein Mensch, weil kein passendes Organ zur Verfügung steht. Denn viele halten weder ihren Willen schriftlich fest, noch teilen sie ihre Entscheidung ihren Angehörigen mit. Deshalb ist der Organspendeausweis so wichtig. Jeder sollte sich informieren, bewusst entscheiden und mit der eigenen Familie darüber sprechen. Denn diese Entscheidung kann Leben retten.“

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