Logo DRF LuftrettungMehr Sicherheit für unterwegs

Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem Betriebssystem Android können ab sofort die kostenlose App der DRF Luftrettung nutzen. Gleichzeitig erscheint ein Update für mobile iOS-Geräte. Neben zahlreichen Informationen aus der Welt der Luftretter profitieren Nutzer von Vorsorgetipps und Anwendungen, die bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten im In- und Ausland Hilfe leisten. Neu sind u. a. eine SOS-Morsezeichen- Funktion sowie die Erkennung der eigenen Standortkoordinaten.

Im Notfall zählt jede Minute. Die App der DRF Luftrettung, die ab sofort auch im Google Play Store erhältlich ist, verfügt deshalb über zwei neue Funktionen, die zu einer schnelleren Rettung beitragen können. Wer seinen Standort nicht kennt, kann die genauen Koordinaten direkt ablesen und bei einem Notruf angeben. Die Zeitersparnis bei der Suche eines Patienten kann lebensrettend sein. Befindet man sich bei Dunkelheit in einer Notlage, kann der Nutzer mithilfe der App SOS-Morsezeichen über die Taschenlampe des mobilen Geräts aussenden, um auf sich aufmerksam zu machen. Darüber hinaus bietet die App unter der Rubrik Vorsorge viele Gesundheitstipps, zum Beispiel zur Sicherheit beim Radfahren oder zur frühzeitigen Erkennung von Schlaganfällen. Wer im Ausland in Not gerät, dem steht ein Wörterbuch mit den häufigsten Krankheiten und Verletzungen zur Verfügung, die sich anhand der international verständlichen Schmerzskala einordnen lassen. Dies ermöglicht eine einfache Kommunikation in den 17 wichtigsten Sprachen.

Passiert innerhalb Deutschlands ein Notfall, kommt die schnellste Hilfe oft aus der Luft: Innerhalb von zwei Minuten nach der Alarmierung sind die Hubschrauber der DRF Luftrettung in der Luft und auf dem Weg zum Patienten. Hierbei kann das schnelle Absetzen eines Notrufs Leben retten: Auf dem Smartphone installiert, verfügt die App der DRF Luftrettung über einen Notruf-Button, der den Nutzer bei einem medizinischen Notfall mit einem Leitstellendisponenten unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 oder mit einem Giftinformationszentrum verbindet.

Auch die Alarmzentrale der DRF Luftrettung, die weltweite Rückholungen von Patienten aus dem Ausland koordiniert, ist mit nur wenigen Klicks für Förderer des DRF e.V. erreichbar.

Die DRF Luftrettung

An 28 Stationen in Deutschland und zwei in Österreich setzt die DRF Luftrettung Hubschrauber in der Notfallrettung und für den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Darüber hinaus werden weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durchgeführt. Im ersten Halbjahr 2014 leistete die DRF Luftrettung bundesweit bereits 18.326 Einsätze. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von sechs Prozent. Rund 700 Notärzte, 300 Rettungsassistenten, 160 Piloten und 80 Techniker sind für die DRF Luftrettung im Einsatz. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Mehr Informationen online unter
www.drf-luftrettung.de oder

| Pi und Foto: DRF Luftrettung

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