Halbjahresbilanz 2019: DRF Luftrettung fordert Verbesserung der Disposition bei Notfällen

Hubschrauber des Typs H 145
Hubschrauber des Typs H 145

An ihren bundesweiten Stationen wurden die rot-weißen Hubschrauber im ersten Halbjahr 2019 über 3.050 Mal aufgrund von Schlaganfällen, akuten Herzkreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten und schwersten Verletzungen alarmiert. Bei diesen Einsätzen zählt für die Patienten jede Minute. Ihre Überlebenschance und Genesung lassen sich aus Sicht der DRF Luftrettung durch die Umsetzung der sogenannten „Next-Best“-Alarmierungsstrategie verbessern.

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Neu: „entscheiden. Das Magazin zur Organ- und Gewebespende“

Wartezimmermagazin entwickelt von BZgA und Deutschem Hausärzteverband

Neu: „entscheiden. Das Magazin zur Organ- und Gewebespende“  Wartezimmermagazin entwickelt von BZgA und  Deutschem Hausärzteverband

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Hausärzteverband e. V. haben im Rahmen ihrer Kooperation das neue Magazin „entscheiden. as Magazin zur Organ- und Gewebespende“ als Informationsangebot zur Auslage in Wartezimmern von Hausarztpraxen entwickelt.

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Medizin, Tradition und Basisgesundheitsdienst in den Wolken

Eine Hospitation im buddhistischen Königreich Bhutan

Basisgesundheitsstation im Gebirgsdorf Merak in Ostbuthan: „Mutter-Kind-Sprechstunde“ mit Dipl.-Med. Martin Steinert
Basisgesundheitsstation im Gebirgsdorf Merak in Ostbuthan: „Mutter-Kind-Sprechstunde“ mit Dipl.-Med. Martin Steinert

Bhutan – ein Land, so groß wie die Schweiz, ist zum Norden her von bis zu 7500 m hohen Bergen zu Tibet und China abgegrenzt und im Süden von Indien, von welchem es ökonomisch im Wesentlichen abhängig ist. Im Königreich leben um 750.000 Einwohner, welche zu 75 % als Bauern ihr Leben bestreiten.

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Kampf gegen den Herztod - Herzstiftung setzt auf mehr Forschung und gezielte Aufklärung

Bedarf an Forschungsförderung und Hilfsangeboten für Herz-Kreislauf-Patienten wächst: Herzstiftung erhöht Fördermittel für patientennahe Forschung

Mehr als 1,7 Millionen Klinikeinweisungen pro Jahr werden verursacht durch Herzinfarkte, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen, Rhythmusstörungen und angeborene Herzfehler. Über 207.000 Menschen sterben pro Jahr an diesen Volksleiden.

„Trotz vieler Verbesserungen in der herzmedizinischen Versorgung und einer Senkung der Sterblichkeit in den letzten Jahrzehnten, haben Herz- und Kreislauferkrankungen ihren Schrecken als Todesursache Nummer eins in Deutschland nicht verloren“, betont Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, zum aktuellen Jahresbericht 2018, abrufbar unter: www.herzstiftung.de/jahresbericht-2018.html

„Wir müssen deshalb die Versorgung von Herzpatienten noch weiter verbessern. Dazu investieren wir mehr in die Forschungsförderung und richten unsere Informationsangebote noch gezielter auf die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Angehörigen aus.“ So hat die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit der von ihr gegründeten Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) ihr Fördervolumen auf 2,54 Mio. Euro erhöht (2017: 2,44 Mio. Euro). Auch ihr digitales Informationsangebot treibt die Patientenorganisation noch weiter voran.

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