Information der FDA zu Lamotrigin: Überschießende Reaktion des Immunsystems

Lamotrigin ist zugelassen zur Behandlung von Epilepsien bei Patienten ab zwei Jahren sowie zur Behandlung von bipolaren Erkrankungen bei Erwachsenen. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration, FDA) informiert über das seltene aber schwerwiegende Risiko der hämophagozytischen Lymphohistiozytose (HLH) im Zusammenhang mit Lamotrigin, die durch eine Überaktivierung des Immunsystems lebensbedrohlich werden kann. Die HLH kann innerhalb von Tagen bis Wochen nach Behandlungsbeginn auftreten (1).

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Rote-Hand-Brief zu Inhixa® (Enoxaparin-Natrium) Injektionslösung ▼: Vereinzelte Fälle von Autoaktivierung des Nadelschutzes bei ungeöffneten, unbenutzten Fertigspritzen

Der Zulassungsinhaber informiert in einem Rote-Hand-Brief über vereinzelte Fälle einer frühzeitigen Autoaktivierung des Nadelschutzes in ungeöffneten, unbenutzten Inhixa®-Fertigspritzen. Durch die vorzeitige Autoaktivierung des Nadelschutzes kann die Injektionslösung nicht mehr appliziert werden.

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„Aus der UAW-Datenbank“: Induktion und/oder Demaskierung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen unter Secukinumab (Cosentyx®)

Daten aus vorklinischen und klinischen Studien sowie Einzelfälle, die der AkdÄ berichtet wurden, sprechen für einen Zusammenhang zwischen der Gabe des Anti-IL-17A-Antikörpers Secukinumab (Cosentyx®) und der Verschlechterung einer bereits vorbestehenden oder möglicherweise auch der Erstmanifestation einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED).

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