Rote-Hand-Brief zu Finasterid-haltigen Arzneimitteln (1-mg- und 5-mg-Dosierung): Mögliche Risiken bei der Anwendung sowie Empfehlungen zur Aufklärung Ihrer Patienten

Finasterid ist zugelassen zur Behandlung von Frühstadien der androgenetischen Alopezie bei Männern (1-mg-Dosierung) sowie zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (5-mg-Dosierung). Es hemmt die Typ II 5α-Reduktase und somit die Umwandlung von Testosteron in das Androgen Dihydrotestosteron. Ein Rote-Hand-Brief informiert über Nebenwirkungen wie sexuelle Dysfunktionen und psychische Symptome, die nach der Markteinführung von Finasterid berichtet wurden:

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Information des BfArM zu Valsartan: chargenbezogener Rückruf von Valsartan-haltigen Arzneimitteln, deren Wirkstoff vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical produziert wurde

In der Europäischen Union erfolgt ein chargenbezogener Rückruf Valsartan-haltiger Arzneimittel, deren Wirkstoff vom chinesischen Hersteller Zhejiang Huahai Pharmaceutical produziert wurde. Darüber informiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einer Pressemitteilung. Valsartan wird zur Behandlung der Hypertonie und der Herzinsuffizienz sowie nach einem vor Kurzem aufgetretenen Myokardinfarkt angewendet

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Information zu Cetrotide® (Cetrorelixacetat) 0,25 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung: Gefahr des Verlusts der Produktsterilität durch Herausziehen des Spritzenkolbens beim Aufziehen des Arzneimittels

Cetrorelix wird angewendet zur Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs bei Patientinnen, die sich einer kontrollierten ovariellen Stimulation, gefolgt von einer Eizellenentnahme und Techniken der assistierten Reproduktion, unterziehen.

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„Aus Fehlern lernen“: Versehentliche intrathekale Applikation von Vincristin

Das Vinca-Alkaloid Vincristin ist zugelassen zur Behandlung verschiedener Krebserkrankungen, insbesondere hämatologischer Neoplasien (z. B. akute lymphatische Leukämie, maligne Lymphome, multiples Myelom). Vincristin ist neurotoxisch. Die versehentliche intrathekale Applikation endet zumeist tödlich. Bei intravenöser Anwendung passiert Vincristin jedoch nur in geringem Maß die Blut-Hirn-Schranke.

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Rote-Hand-Brief zu Filgrastim, Pegfilgrastim, Lipegfilgrastim und Lenograstim: Neue Warnhinweise bezüglich Aortitis bei Anwendung eines Granulozyten-koloniestimulierenden Faktors (G-CSF)

In seltenen Fällen wurde eine Aortitis im Zusammenhang mit einer Behandlung mit G-CSF-haltigen Produkten berichtet. Eine Aortitis kann lebensbedrohlich sein. Zu den Symptomen zählen Fieber, abdominelle Schmerzen, Unwohlsein und erhöhte Entzündungsmarker.

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