AkdÄ Drug Safety Mail 2013-68: Xeloda® (Capecitabin)

17.12.2013 - Rote-Hand-Brief zu Xeloda® (Capecitabin): Risiko für schwere Hautreaktionen

Capecitabin ist als ein nicht zytotoxisches Fluoropyrimidincarbamat eine oral verabreichbare Vorstufe der zytotoxischen Substanz 5-Fluorouracil (5-FU). Es wird über mehrere enzymatische Schritte aktiviert. Capecitabin ist indiziert in bestimmten klinischen Situationen bei der Behandlung von kolorektalen Karzinomen, Magenkarzinomen und Mammakarzinomen (nähere Angaben zu den Indikationen siehe Fachinformation).

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-66: Arzerra® (Ofatumumab)

16.12.2013 - Rote-Hand-Brief zu Arzerra® (Ofatumumab): Hepatitis-B-Virus(HBV)-Screening vor Behandlungsbeginn

Ofatumumab ist ein humaner monoklonaler Antikörper, der spezifisch an ein bestimmtes Epitop bindet, das beide extrazelluläre Schleifen des CD20-Moleküls umfasst. Es ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL), die refraktär auf Fludarabin und Alemtuzumab sind.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-65: Temozolomid

13.12.2013 - Rote-Hand-Brief zu Temozolomid: schwere Lebertoxizität

Das alkylierende Zytostatikum Temozolomid ist zugelassen bei erwachsenen Patienten mit erstmalig diagnostiziertem Glioblastoma multiforme begleitend zur Radiotherapie (RT) und anschließend als Monotherapie sowie bei Kindern ab 3 Jahren, Jugendlichen und erwachsenen Patienten mit einem nach Standardtherapie rezidivierenden oder progredienten malignen Gliom, wie z. B. Glioblastoma multiforme oder anaplastischen Astrozytom.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-64: Efient® (Prasugrel)

03.12.2013 - Rote-Hand-Brief zu Efient® (Prasugrel): erhöhtes Risiko schwerwiegender Blutungen bei Patienten mit instabiler Angina Pectoris UA/NSTEMI, die Prasugrel vor einer diagnostischen Koronarangiographie erhalten

Der Thrombozytenaggregationshemmer Prasugrel ist in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS) zugelassen zur Prävention atherothrombotischer Ereignisse bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (d. h. instabiler Angina pectoris, Nicht-ST-(Strecken-)Hebungsinfarkt [UA/NSTEMI] oder ST-(Strecken-)Hebungsinfarkt [STEMI]) mit primärer oder verzögerter perkutaner Koronarintervention (PCI).

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