AkdÄ Drug Safety Mail 2013-59

13.11.2013 - Rote-Hand-Brief zu MabThera® (Rituximab): Hepatitis-B-Virus-(HBV)-Screening vor Behandlungsbeginn

Rituximab ist ein gentechnisch hergestellter monoklonaler Antikörper, der spezifisch an das Transmembran-Antigen CD20 bindet, das sowohl auf gesunden als auch auf malignen B-Lymphozyten zu finden ist und insbesondere auf mehr als 95 % aller Zellen von Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) des B-Zelltyps exprimiert wird.

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Neue Arzneimittel 2013-13

Neue Arzneimittel 2013-13: RoActemra® (Tocilizumab)

Neu zugelassene Indikation: Zugelassen in Kombination mit Methotrexat (MTX) zur Behandlung von Patienten (≥ 2 Jahre) mit polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis (pJIA) (Rheumafaktor-positiv oder -negativ und erweiterte Oligoarthritis), die nur unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit MTX angesprochen haben. Tocilizumab kann als Monotherapie verabreicht werden, falls eine Methotrexat-Unverträglichkeit vorliegt oder eine Fortsetzung der Therapie mit Methotrexat unangemessen erscheint.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-58

12.11.2013 - Rote-Hand-Brief zu Adrenalin-Autoinjektor Jext®: Rückruf einzelner Chargen wegen eines möglichen Defekts

Jext® ist ein einmalig zu benutzender Adrenalin-Pen, der für die Notfallbehandlung von schweren allergischen (anaphylaktischen) Reaktionen auf Insektenstiche oder Nahrungsmittel bestimmt ist.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-57

25.10.2013 - Arzneimittelmittel-Rückruf – Wichtige Information für Patienten: Insulin-Gehalt bei NovoMix 30 Flexpen kann abweichen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist daraufhin, dass bei dem Insulin-Pen NovoMix 30 FlexPen der Insulin-Gehalt aufgrund eines Herstellungsfehlers von der vorgesehenen Dosis abweichen kann.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-56

22.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Eisen-Präparaten zur intravenösen Applikation: Risiko schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen

Intravenöse Eisen-Präparate sind indiziert zur Behandlung von Eisenmangelzuständen, wenn orale Eisen-Präparate unwirksam sind oder nicht angewendet werden können. Alle intravenösen Eisen-Präparate können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit tödlichem Ausgang verursachen.

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