AkdÄ Drug Safety Mail 2013-43

13.08.2013 - Rote Hand-Brief zu Vectibix® (Panitumumab): Bestimmung des RAS-Wildtyp-Status vor Beginn einer Behandlung

Panitumumab ist ein voll humaner monoklonaler IgG2-Antikörper. Es ist indiziert zur Behandlung von Erwachsenen mit metastasiertem kolorektalem Karzinom mit RAS-Wildtyp in der Erstlinientherapie in Kombination mit FOLFOX, in der Zweitlinientherapie in Kombination mit FOLFIRI und als Monotherapie nach Versagen von Fluoropyrimidin-, Oxaliplatin- und Irinotecan-haltigen Chemotherapieregimen.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-42

31.07.2013 – Rote-Hand-Brief zu Erivedge® (Vismodegib): Wichtige Informationen zur sicheren Anwendung, u. a. zur Schwangerschaftsverhütung

Erivedge® ist zugelassen zur Behandlung erwachsener Patienten mit symptomatischem metastasierten Basalzellkarzinom sowie bei lokal fortgeschrittenem Basalzellkarzinom, wenn eine Operation oder Strahlentherapie nicht geeignet ist.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-41

31.07.2013 – Votrient® (Pazopanib): Wichtige Änderung zur Häufigkeit von Leberfunktionsuntersuchungen

Pazopanib ist ein Kinase-Inhibitor, der zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom angezeigt ist sowie bei fortgeschrittenem Weichteilsarkom nach vorangegangener Chemotherapie einer metastasierten Erkrankung.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-40

24.07.2013 – Rote-Hand-Brief zu einem vorübergehenden Lieferengpass von Pedea® (Ibuprofen als Injektionslösung) und zu einem Alternativprodukt (Vertrieb und Unterschiede in der Konzentration)

Pedea® ist ein Orphan-Drug, das für die Behandlung eines hämodynamisch wirksamen offenen Ductus arteriosus Botalli bei Frühgeborenen vor der 34. Schwangerschaftswoche zentral zugelassen wurde.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-39

23.07.2013 – UAW-News International: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) im Vergleich: Risiko von Komplikationen im oberen Gastrointestinaltrakt, Herzinfarkt und Schlaganfall

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zählen zu den am häufigsten verordneten Arzneimitteln in Deutschland.

Das von der Europäischen Kommission geförderte SOS-Projekt (Safety Of non-Steroidal anti-inflammatory drugs) soll die kardiovaskulären und gastrointestinalen Risiken der einzelnen NSAR bewerten und vergleichen.

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