AkdÄ Drug Safety Mail 2013-48

03.09.2013 - UAW-News International: Sprue-ähnliche Enteropathie unter Olmesartan

Zwei Fallserien und eine Untersuchung der FDA weisen darauf hin, dass der Angiotensinrezeptorantagonist Olmesartan eine Sprue-ähnliche Enteropathie verursachen kann, die mit chronischen, teilweise schweren Durchfällen einhergeht.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-47

28.08.2013 - Rote-Hand-Brief zu Imnovid® (Pomalidomid): Kontraindikation Schwangerschaft

Imnovid® (Pomalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason zugelassen zur Behandlung des rezidivierten oder refraktären multiplen Myeloms bei erwachsenen Patienten, die mindestens zwei vorausgegangene Therapien, darunter Lenalidomid und Bortezomib, erhalten haben und unter der letzten Therapie eine Progression gezeigt haben.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-46

27.08.2013 - Rote-Hand-Brief zu Neupogen® (Filgrastim) und Neulasta® (Pegfilgrastim): Risiko von Kapillarlecksyndrom

Filgrastim und Pegfilgastrim sind angezeigt zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien sowie zur Verminderung der Häufigkeit neutropenischen Fiebers bei Patienten, die wegen einer malignen Erkrankung (außer chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischem Syndrom) mit üblicher zytotoxischer Chemotherapie behandelt werden.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-45

22.08.2013 - Informationsbrief zu Ketoconazol 200 mg Tabletten (Nizoral®-Tabletten): Ruhen der Zulassung

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) empfiehlt das Ruhen der Zulassung für Nizoral®-Tabletten (orale Ketoconazol-haltige Arzneimittel) in der EU. Darüber informiert das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Informationsbrief.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-44

15.08.2013 - Mucosolvan® Injektionslösung (Ambroxol-HCl Injektionslösung) – Mischen mit kommerziell verfügbaren 5 %igen Glucose-Infusionslösungen

Ambroxolhydrochlorid Injektionslösung ist zugelassen zur sekretolytischen Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen, wenn eine orale Behandlung mit Ambroxol nicht möglich ist. Es ist darüber hinaus indiziert zur Förderung der pulmonalen Surfactant-Produktion bei Frühgeborenen und Neugeborenen mit Atemnotsyndrom sowie zur prophylaktischen Gabe bei Intensivpatienten mit chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen zur Reduktion der postoperativen Atelektasenbildung.

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