Neue Arzneimittel 2013-03

Neue Arzneimittel 2013-03: Eliquis® (Apixaban)

In der heutigen Ausgabe informieren wir Sie über folgende Arzneimittel: Eliquis® (Apixaban): Neu zugelassene Indikation: zugelassen zur Prophylaxe von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF) und einem oder mehreren Risikofaktoren, wie Schlaganfall oder TIA (transitorischer ischämischer Attacke) in der Anamnese, Alter ≥ 75 Jahren, Hypertonie, Diabetes mellitus, symptomatische Herzinsuffizienz (NYHA Klasse ≥ II).

Die komplette Ausgabe zu Eliquis® (Apixaban) liegt als PDF-Datei vor und kann hier heruntergeladen werden

Neue Arzneimittel 2013-02

Neue Arzneimittel 2013-02: Forxiga® (Dapagliflozin)

Forxiga® (Dapagliflozin)Neu zugelassene Indikation: bei erwachsenen Patienten im Alter von 18 Jahren und älter mit Typ-2-Diabetes mellitus zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle indiziert als:

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-12

27.02.2013 – Rote-Hand-Brief zu Vistide® (Cidofovir): Chargenrückruf aufgrund von unlöslichen Partikeln im Konzentrat

Vistide® (Cidofovir; Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung) ist zugelassen zur Behandlung der Cytomegalievirus-Retinitis (CMV-Retinitis) bei Erwachsenen mit erworbenem Immundefektsyndrom (AIDS) und ohne renale Dysfunktion, wenn andere Substanzen ungeeignet erscheinen.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-11

21.02.2013 – Rote-Hand-Brief zu Tolperison-haltigen Arzneimitteln: Einschränkung der Indikation und Risiko von Überempfindlichkeitsreaktionen

Tolperison ist ein zentral wirksames Muskelrelaxanz. Anfang Juli 2012 (Drug Safety Mail 2012-211) hat die AkdÄ über die Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) informiert, Tolperison nur noch zur Behandlung von Spastizität nach einem Schlaganfall bei Erwachsenen anzuwenden. Jetzt wurde vom Hersteller ein entsprechender Rote-Hand-Brief herausgegeben.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-10

20.02.2013 – Rote-Hand-Brief zu Prolia® (Denosumab): Risiko atypischer Femurfrakturen

Denosumab ist als Prolia® zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko und zur Behandlung von Knochenschwund im Zusammenhang mit Hormonablation bei Männern mit Prostatakarzinom mit erhöhtem Frakturrisiko; als Xgeva® ist es zugelassen zur Prävention von skelettbezogenen Komplikationen bei Erwachsenen mit Knochenmetastasen aufgrund solider Tumoren.

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