Aktuell informieren wir Sie in der Zeitschrift Arzneiverordnung in der Praxis (AVP) – vorab online – in der Rubrik „Neue Arzneimittel“ über folgendes Arzneimittel: Omalizumab (Xolair®)

▶ Omalizumab (Xolair®)

Zugelassen zusätzlich zu intranasalen Kortikosteroiden (INCS) bei erwachsenen Patienten mit chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen, bei denen durch eine Therapie mit INCS keine ausreichende Krankheitskontrolle erzielt wird.

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Information zu Insulin-haltigen Arzneimitteln: Risiko der kutanen Amyloidose an der Injektionsstelle

Kürzlich wurde das Risiko einer kutanen Amyloidose an der Injektionsstelle von Insulin-haltigen Arzneimitteln in die Fachinformation aufgenommen (vgl. Drug Safety Mail 2020-32). Wird Insulin in betroffene Areale injiziert, können – wie bei einer Lipohypertrophie – die Absorption verzögert und die Blutzuckerkontrolle beeinträchtigt sein. Die Britische Arzneimittelbehörde (MHRA) gibt folgende Empfehlungen:

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Bekanntgabe im Deutschen Ärzteblatt vom 11.09.2020: Intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom im Zusammenhang mit Tamsulosin („UAW-News International“)

Das intraoperative Floppy Iris-Syndrom (IFIS) ist eine mögliche Komplikation der Kataraktchirurgie und ist charakterisiert durch die Trias einer „undulierenden“ Iris, Irisvorfall sowie intraoperativer progredienter Miosis. Eine Assoziation mit Alpha-1-Rezeptorantagonisten (ARA) ist beschrieben, insbesondere mit dem selektiven Alpha-1A-Rezeptorantagonist Tamsulosin. ARA werden häufig zur symptomatischen Behandlung des benignen Prostatasyndroms angewendet.

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