AkdÄ Drug Safety Mail 2013-52

11.09.2013 - Rote-Hand-Brief zu Lariam® (Mefloquin): Neue Kontraindikationen sowie Risiko für neuropsychiatrische und andere schwerwiegende Nebenwirkungen

Mefloquin ist zugelassen zur Behandlung und Vorbeugung der Malaria, insbesondere bei der gegen andere Malariamittel resistenten Plasmodium-falciparum-Malaria.

Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über folgende Risiken im Zusammenhang mit Mefloquin:

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-51

09.09.2013 - Rote-Hand-Brief zu Risperdal®, Risperdal Consta®, Generika (Risperidon) und Invega® oder Xeplion® (Paliperidon): Risiko eines intraoperativen Floppy Iris Syndroms (IFIS) während einer Kataraktoperation

Risperidon und Paliperidon sind Antipsychotika zur Behandlung und Kontrolle von Schizophrenie, manischen Episoden bei bipolaren Störungen und Aggression in Verbindung mit psychischen Erkrankungen.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-50

09.09.2013 - Informationsbrief zu Eliquis® (Apixaban), Pradaxa® (Dabigatranetexilat) und Xarelto® (Rivaroxaban): Risikofaktoren für das Auftreten von Blutungen

Die neuen oralen Anikoagulantien Eliquis® (Apixaban), Pradaxa® (Dabigatranetexilat) und Xarelto® (Rivaroxaban) sind in den letzten Jahren zur Prophylaxe thromboembolischer Ereignisse in vielen Indikationen zugelassen worden, in denen bisher Vitamin-K-Antagonisten (z. B. Phenprocoumon, Warfarin) oder niedermolekulare Heparine angewendet wurden.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-49

03.09.2013 - Rote-Hand-Brief zu Zelboraf® (Vemurafenib): Risiko für eine Progression maligner Erkrankungen und Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom)

Vemurafenib ist ein oral verfügbarer, niedermolekularer Inhibitor der BRAF-Serin-Threonin-Kinase und ist zugelassen als Monotherapie zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit BRAF-V600 Mutation-positivem nicht resezierbarem oder metastasiertem Melanom.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-48

03.09.2013 - UAW-News International: Sprue-ähnliche Enteropathie unter Olmesartan

Zwei Fallserien und eine Untersuchung der FDA weisen darauf hin, dass der Angiotensinrezeptorantagonist Olmesartan eine Sprue-ähnliche Enteropathie verursachen kann, die mit chronischen, teilweise schweren Durchfällen einhergeht.

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