Neue Arzneimittel 2013-13

Neue Arzneimittel 2013-13: RoActemra® (Tocilizumab)

Neu zugelassene Indikation: Zugelassen in Kombination mit Methotrexat (MTX) zur Behandlung von Patienten (≥ 2 Jahre) mit polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis (pJIA) (Rheumafaktor-positiv oder -negativ und erweiterte Oligoarthritis), die nur unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit MTX angesprochen haben. Tocilizumab kann als Monotherapie verabreicht werden, falls eine Methotrexat-Unverträglichkeit vorliegt oder eine Fortsetzung der Therapie mit Methotrexat unangemessen erscheint.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-58

12.11.2013 - Rote-Hand-Brief zu Adrenalin-Autoinjektor Jext®: Rückruf einzelner Chargen wegen eines möglichen Defekts

Jext® ist ein einmalig zu benutzender Adrenalin-Pen, der für die Notfallbehandlung von schweren allergischen (anaphylaktischen) Reaktionen auf Insektenstiche oder Nahrungsmittel bestimmt ist.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-57

25.10.2013 - Arzneimittelmittel-Rückruf – Wichtige Information für Patienten: Insulin-Gehalt bei NovoMix 30 Flexpen kann abweichen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist daraufhin, dass bei dem Insulin-Pen NovoMix 30 FlexPen der Insulin-Gehalt aufgrund eines Herstellungsfehlers von der vorgesehenen Dosis abweichen kann.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-56

22.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Eisen-Präparaten zur intravenösen Applikation: Risiko schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen

Intravenöse Eisen-Präparate sind indiziert zur Behandlung von Eisenmangelzuständen, wenn orale Eisen-Präparate unwirksam sind oder nicht angewendet werden können. Alle intravenösen Eisen-Präparate können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit tödlichem Ausgang verursachen.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-55

07.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Rhesonativ® (Anti-D-Immunglobulin vom Menschen): Applikation nur noch intramuskulär!

Rhesonativ® ist zugelassen zur Prophylaxe der Rh(D)-Sensibilisierung bei Rh(D)-negativen Frauen bei: (1) Schwangerschaft/Entbindung eines Rh(D)-positiven Kindes, (2) spontanem oder drohendem Abort, Interruptio, Extrauterinschwangerschaft oder Blasenmole und (3) transplazentarer Blutung verursacht durch Hämorrhagien vor der Geburt (z. B. bei Placenta praevia), Amniozentese, Chorionzottenbiopsie und jedem anderen Eingriff, der zu einer Einschwemmung von Erythrozyten des Fetus in den Kreislauf der Mutter führen kann (wie z. B. äußere Kindswendung); Bauchtrauma.

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