AkdÄ Drug Safety Mail 2013-57

25.10.2013 - Arzneimittelmittel-Rückruf – Wichtige Information für Patienten: Insulin-Gehalt bei NovoMix 30 Flexpen kann abweichen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) weist daraufhin, dass bei dem Insulin-Pen NovoMix 30 FlexPen der Insulin-Gehalt aufgrund eines Herstellungsfehlers von der vorgesehenen Dosis abweichen kann.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-56

22.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Eisen-Präparaten zur intravenösen Applikation: Risiko schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen

Intravenöse Eisen-Präparate sind indiziert zur Behandlung von Eisenmangelzuständen, wenn orale Eisen-Präparate unwirksam sind oder nicht angewendet werden können. Alle intravenösen Eisen-Präparate können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit tödlichem Ausgang verursachen.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-55

07.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Rhesonativ® (Anti-D-Immunglobulin vom Menschen): Applikation nur noch intramuskulär!

Rhesonativ® ist zugelassen zur Prophylaxe der Rh(D)-Sensibilisierung bei Rh(D)-negativen Frauen bei: (1) Schwangerschaft/Entbindung eines Rh(D)-positiven Kindes, (2) spontanem oder drohendem Abort, Interruptio, Extrauterinschwangerschaft oder Blasenmole und (3) transplazentarer Blutung verursacht durch Hämorrhagien vor der Geburt (z. B. bei Placenta praevia), Amniozentese, Chorionzottenbiopsie und jedem anderen Eingriff, der zu einer Einschwemmung von Erythrozyten des Fetus in den Kreislauf der Mutter führen kann (wie z. B. äußere Kindswendung); Bauchtrauma.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-54

07.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Numeta G 16 % E®: Mögliches Risiko für das Auftreten einer Hypermagnesiämie

Numeta G 16% E® dient der parenteralen Ernährung von reifen Neugeborenen, Säuglingen und Kindern bis 2 Jahren, wenn eine orale oder enterale Ernährung nicht möglich, unzureichend oder kontraindiziert ist.

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AkdÄ Drug Safety Mail 2013-53

07.10.2013 - Rote-Hand-Brief zu Partusisten® (Fenoterol) und andere kurzwirksame Beta-Agonisten für geburtshilfliche Indikationen: Wichtige Einschränkungen zur Anwendung

Fenoterol ist zugelassen zur Hemmung vorzeitiger Wehentätigkeit von der 20. Schwangerschaftswoche bis zum Beginn der 37. Schwangerschaftswoche oder bis zur Lungenreife des Fetus, solange eine konkrete Gefährdung der Schwangerschaft (z. B. basierend auf dem Zervixbefund) vorliegt und eine Beseitigung der Ursache für die Auslösung vorzeitiger Wehen nicht möglich ist, und zur Uterusrelaxation z. B. bei äußerer Wendung des Fetus aus der Beckenendlage.

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