29.04.2014 - Rote-Hand-Brief zu Herceptin® (Trastuzumab)

Herceptin® (Trastuzumab) ist indiziert zur Behandlung verschiedener klinischer Situationen von HER2-positivem Brustkrebs sowie von HER2-positivem metastasiertem Magenkarzinom.

Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief über Fälschungen des Arzneimittels Herceptin® 150 mg Pulver zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats (Trastuzumab). Bitte entnehmen Sie Details und hieraus entstehende Konsequenzen dem: Rote-Hand-Brief zu Herceptin® (Trastuzumab) vom 22.04.2014.

Bitte teilen Sie der AkdÄ alle beobachteten Nebenwirkungen (auch Verdachtsfälle) mit. Auf der Internetseite der AkdÄ finden Sie dafür einen Berichtsbogen, der auch regelmäßig im Deutschen Ärzteblatt abgedruckt wird.
Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, einen UAW-Verdachtsfall online zu melden.

Rote Hand Die Verantwortung für die Erstellung und den Versand von Rote-Hand-Briefen liegt bei den pharmazeutischen Unternehmen. Rote-Hand-Briefe werden in der Regel von den zuständigen Behörden (BfArM, PEI) angeordnet und mit ihnen inhaltlich abgestimmt.

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