Routinemäßige Ernährungsevaluation

Dr. med. Carl Meißnerund nachfolgende Initiierung einer fall- und befundadaptierten Ernährungstherapie im klinisch-chirurgischen Alltag „STANDARD OPERATING PROCEDURE“ (SOP)

Meißner C. 1, Meyer F. 2, Meißner G. 3, Bruns C. 2, Ridwelski K. 1
1    Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Klinikum Magdeburg gGmbH
2    Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie,
    Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., Magdeburg
3    Klinik für Chirurgie, Carl-von-Basedow Klinikum Saalekreis gGmbH, Querfurt

Das Klinikum Magdeburg gGmbH, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, sowie das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, beziehen Aspekte der Ernährungsmedizin in ihr spezifisch-chirurgisches Behandlungsprofil befundgerecht stets mit ein. Ziel ist es, die Patienten mit erhöhtem nutritiven/metabolischen Risiko so früh wie möglich als solche zu erkennen und adäquat ernährungsmedizinisch zu behandeln [1], denn das metabolische Risiko bei der stationären Behandlung hat erhebliche Auswirkungen auf Morbidität, Krankenhausverweildauer und Letalität [2, 3, 4, 5].

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