Körperliches Training zur Prävention – Bedeutung der Leistungsdiagnostik

Dr. med. Dörte Ahrens (Foto: Melitta Schubert/UMMD)
Dr. med. Dörte Ahrens
(Foto: Melitta Schubert/UMMD)

Ahrens, D.1; Törpel, A.2; Dietz, C.1; Braun-Dullaeus, R. C.1
1) Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R., Klinik für Kardiologie und Angiologie, Magdeburg
2) Deutscher Schwimm-Verband e. V., Kassel


Einleitung

Körperliche Aktivität und körperliches Training rücken in den letzten Jahren im Zusammenhang mit der stetigen Zunahme lebensstilassoziierter Erkrankungen kontinuierlich in den Fokus präventivmedizinischer Interventionsansätze.

Dieser Beitrag soll einen Überblick über den Nutzen körperlicher Aktivität und körperlichen Trainings in Bezug auf die Senkung des Mortalitäts- und Morbiditätsrisiko bieten und in diesem Zusammenhang aufzeigen, inwieweit eine individualisierte Leistungsdiagnostik dazu beitragen kann, gesundheitsförderliche Effekte zu optimieren.

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