Beschlüsse der 4. Sitzung der Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, VII. Wahlperiode (2016- 2021) am 14. Juni 2017

Wahl der Mitglieder des Verwaltungsausschusses und des Aufsichtsausschusses der Ärzteversorgung Sachsen-Anhalt für die Wahlperiode 01.01.2018 bis 31.12.2023

Verwaltungsausschuss der Ärzteversorgung
Dr. med. Ulrich Kuminek Vorsitzender
Dr. med. Tom Giesler Stellv. Vorsitzender
Dr. med. Walter Kudernatsch
Dr. med. Rüdiger Schöning
RA Godehard Vogt Jurist
Dr. Martin Scholz Bankfachmann
Prof. Dr. Klaus Heubeck Versicherungsmathematiker

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Sitzung der Kammerversammlung am 14. Juni 2017 in Magdeburg

Am 14. Juni wurde eine kurzfristig einberufene Kammerversammlung abgehalten. Diese war geboten, da eine Änderung der Weiterbildungsordnung erforderlich wurde und ein Abwarten bis zur planmäßigen Kammerversammlung im November das Verwaltungshandeln ungerechtfertigt behindert hätte.

Zunächst informierte die Präsidentin, dass zwischenzeitig die „Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt GmbH“ gegründet wurde. Zudem stehe man in Vertragsverhandlungen mit dem zukünftigen Geschäftsführer der GmbH.

Frau Dr. Heinemann-Meerz berichtete zudem über die wesentlichen Inhalte und Beschlüsse des diesjährigen Deutschen Ärztetags in Freiburg. Hauptthema war dabei die Digitalisierung im Gesundheitswesen. „Bemerkenswert war der Paradigmenwechsel. Bedenken der zurückliegenden Jahren sind der Zustimmung und Bereitschaft zur notwendigen Mitgestaltung gewichen“, so die Kammerpräsidentin.

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Klinisches Krebsregister Sachsen-Anhalt

Hinweise zur Meldung (I)

Die Zusammenführung der klinischen Krebsregistrierung in Sachsen-Anhalt zu einem Landesregister nimmt konkrete Formen an. Das Krebsregistergesetz (KRG LSA) durchläuft derzeit das parlamentarische Verfahren, die Übertragung der Aufgabe an eine Gesellschaft in Trägerschaft der Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist bereits Konsens. Es wird gezielt und konzentriert an der Errichtung der Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt GmbH gearbeitet.

Die zügige Arbeitsfähigkeit des Registers ist wichtig, um die ambitionierten Ziele der Dokumentation von Tumorerkrankungen zeitnah zu erreichen. Vordringlich muss die Vollzähligkeit, d.h. die Erfassung aller aufgetretenen bzw. behandelten Krebsfälle im Land, auf 90 % angehoben werden. Nur so wird die qualitativ bisher sehr gute Arbeit der bestehenden Registerstellen und der Nutzen der Daten für die onkologische Versorgung auf eine langfristig quantitativ solide Basis gebracht.

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Anerkennung von Kursen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung nach dem Bildungsfreistellungsgesetz

Alle Ärztinnen und Ärzte, die in Sachsen-Anhalt beschäftigt sind, haben Anspruch auf fünf Tage bezahlten Sonderurlaub pro Jahr für Bildungszwecke, die thematisch der berufsspezifischen Weiterbildung dienen.

Voraussetzungen dafür sind:

  • der Beschäftigte hat seine Arbeitsstätte in Sachsen-Anhalt,
  • das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens sechs Monaten bestehen,
  • es stehen dem Sonderurlaub keine dringenden betrieblichen Gründe entgegen (ansonsten Verwehrungsgrund des Arbeitgebers) und
  • der Veranstalter muss für die angebotene Fortbildung eine Genehmigung zur Gewährung der Bildungsfreistellung des Landesverwaltungsamtes haben.

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Im Monat Mai konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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