Ärztinnen/Ärzte für den Berufsbildungsausschuss der Ärztekammer Sachsen-Anhalt gesucht

Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten (MFA)“ informiert

Die Ärztekammer ist die zuständige Stelle für die Errichtung des Berufsbildungsausschusses. Er setzt sich aus sechs Beauftragten der Arbeitgeber, sechs Beauftragten der Arbeitnehmer und sechs Lehrkräften an berufsbildenden Schulen und deren Stellvertreter zusammen.

Auf Vorschlag der Ärztekammer werden die Beauftragten der Arbeitgeber von der nach Landesrecht zuständigen Behörde – vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt – berufen.

Die Amtszeit der Mitglieder bzw. ihrer Stellvertreter dauert längstens vier Jahre.
Die Sitzungen des Berufsbildungsausschusses finden einmal pro Jahr (bei Bedarf zweimal pro Jahr) in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt statt.

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Im Monat Oktober konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Im Monat September konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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Gerinnungshemmende Standardtherapie nach herzchirurgischen und interventionellen Eingriffen

Korrespondierende Autoren: S. Frantz, H. Treede (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Aus der Taskforce Kardiologie und Herzchirurgie: R. Braun-Dullaeus, M. Fadel, S. Frantz, T. Giesler, H. Hausmann,
S. Heinemann-Meerz, G. Hoh, I. Kutschka, J. Mollling, U. Nellessen, A. Schlitt, A. Schmeißer, H. Schmidt, H. Treede, M. Willbring

Durch neue Entwicklungen im Bereich antithrombozytärer und antikoagulatorischer Substanzen und durch Neuentwicklung einer Vielzahl von Implantaten im kardiovaskulären Bereich ist der Einsatz gerinnungshemmender Substanzen komplex und für Außenstehende nahezu unüberschaubar geworden. Mangels Studien in vielen Bereichen der Kardiologie und Herzchirurgie haben sich Standards herausgebildet, die jede Klinik auf der Basis einer gut begründeten Expertenmeinung für sich selbst entwickelt hat. Das macht den Umgang mit solchen Patienten nach Entlassung für die weiterbehandelnden Ärzte z. T. schwierig, ins-besondere wenn sich die Therapieregime substantiell unterscheiden. Wir haben deshalb eine Taskforce gebildet, die hier für Sachsen-Anhalt einheitlich Standards definieren soll.

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Parlamentarische Begegnung der Ärzte im Haus der Heilberufe

Reger Austausch zwischen Politik und Ärzteschaft

Begleitet durch sommerliches Wetter, richteten am 31. August die Ärztekammer Sachsen-Anhalt und die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) ihre parlamentarische Begegnung „Grillen bei Doctor Eisenbarth“ aus. So bot sich bereits zum dritten Mal die Gelegenheit zum Meinungsaustausch in geselliger Runde.
Die Präsidentin der Ärztekammer, Dr. Simone Heinemann-Meerz, und der Vorsitzende des Vorstandes der KVSA, Dr. Burkhard John, begrüßten zahlreiche Gäste. Darunter u. a. Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter aus anderen Kammern für Heilberufe, der Krankenkassen sowie weiterer ärztlicher Organisationen und Verbände.
„Diese parlamentarische Begegnung steht dieses Mal ganz im Zeichen von Neuanfang und Kontinuität“, betonte die Präsidentin zu Beginn ihres Grußwortes. Wir haben eine neue Landesregierung und wir haben eine neue Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration. Zudem haben wir eine neu gewählte Kammerversammlung mit einer wiedergewählten Kammerpräsidentin und einen neuen Vizepräsidenten. Kontinuität bedeutet für uns eine weitere vertrauensvolle und sachorientierte Zusammenarbeit – basierend auf Faktentreue und intellektueller Redlichkeit – und ein unbürokratisches Herangehen an zu lösende Aufgaben, gemeinsam mit unseren Partnern.

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