66 Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben

Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert

66 Auszubildende haben ihre Abschlussprüfung zur/zum MFA vor der Ärztekammer Sachsen-Anhalt erfolgreich abgelegt. Mit der sich anschließenden Feierstunde starten sie jetzt ins Berufsleben. Fast alle haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche.

Am Mittwoch, 6. Juli 2016, sah ein Großteil der Medizinischen Fachangestellten erwartungsvoll der Zeugnisübergabe entgegen. Die erfolgreichen Absolventen wurden von der Leiterin der Abteilung Qualitätssicherung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Manuela Wolf, in das Berufsleben verabschiedet. Die Medizinischen Fachangestellten erhielten das Prüfungszeugnis, den Brief MFA und eine Rose.

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Im Monat Juni konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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Anerkennung von Kursen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung nach dem Bildungsfreistellungsgesetz

Alle Ärztinnen und Ärzte, die in Sachsen-Anhalt beschäftigt sind, haben Anspruch auf fünf Tage bezahlten Sonderurlaub pro Jahr für Bildungszwecke, die thematisch der berufsspezifischen Weiterbildung dienen.

Voraussetzungen dafür sind:

  • der Beschäftigte hat seine Arbeitsstätte in Sachsen-Anhalt,
  • das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens sechs Monaten bestehen,
  • der Arbeitnehmer muss mindestens 6 Wochen vor Veranstaltungsbeginn den Antrag für die Bildungsfreistellung schriftlich bei seinem Arbeitgeber anzeigen,
  • es stehen dem Sonderurlaub keine dringenden betrieblichen Gründe entgegen (ansonsten Verwehrungsgrund des Arbeitgebers) und
  • der Veranstalter muss für die angebotene Fortbildung eine Genehmigung zur Gewährung der Bildungsfreistellung des Landesverwaltungsamtes haben.

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Infektionsschutzgesetz – Erweiterung der Meldepflichten

Hinweis

Die „Verordnung zur Anpassung der Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) an die epidemische Lage“ (IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung) trat am 1. Mai in Kraft. Damit wurden neue Meldepflichten für Ärzte und Labore eingeführt. Zudem wurden dadurch existierende Meldepflichten aus anderen Verordnungen zusammengeführt.

Demnach sind Ärzte zur Meldung des Krankheitsverdachts, der Erkrankung und des Todes an zoonotischer Influenza sowie der Erkrankung und des Todes an einer Clostridium-difficile-Infektion mit klinisch schwerem Verlauf verpflichtet. Weitere Informationen erhalten Sie im Epidemiologischen Bulletin 16/2016 vom 25. April 2016, S. 135f unter: www.t1p.de/bulletin
Das Arzt- und das Labormeldeformular, welche für Sachsen-Anhalt angepasst wurden, können elektronisch ausgefüllt und auf der Homepage des Landesamts für Verbraucherschutz, Fachbereich Hygiene unter „Formulare“ abgerufen werden: www.t1p.de/formulare