125. Deutscher Ärztetag vom 1. bis 2. November 2021 in Berlin und online

links: die Delegierten der Ärztekammer Sachsen-Anhalt während einer Abstimmung (Foto: Knut Köhler); rechts: Eröffnungsrede beim  125. Deutschen Ärztetag in Berlin: Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Foto: Jürgen Gebhardt
links: die Delegierten der Ärztekammer Sachsen-Anhalt während einer Abstimmung (Foto: Knut Köhler); rechts: Eröffnungsrede beim 125. Deutschen Ärztetag in Berlin: Dr. med. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Foto: Jürgen Gebhardt

Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, eröffnete mit seiner Rede den 125. Deutschen Ärztetag. Nach der Absage des Deutschen Ärztetages im letzten Jahr und des 124. Deutschen Ärztetages zu Beginn des Jahres als verkürzte Online-Veranstaltung fand er nun als Hybrid-Veranstaltung in Berlin statt. Ein Großteil der Abgeordneten sowie einige Vertreter der Politik, der Medien und der Verbände konnten so persönlich an der Veranstaltung, die unter strikter Einhaltung aller geltenden Hygieneregeln stattfand, teilnehmen.

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Das Referat „Ausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten (MFA)“ informiert

ZWISCHENPRÜFUNG

Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist nach der Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten und nach dem Berufsbildungsgesetz eine der Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnahme an der Abschlussprüfung. In Sachsen-Anhalt findet sie an einem Dienstagnachmittag statt und umfasst 120 Minuten. An diesem Tag finden vorher der planmäßige Berufsschulunterricht bzw. Unterricht beim Bildungsträger oder die normale Arbeitszeit in der ausbildenden Praxis statt.

Die Prüflinge erhalten 60 Multiple-Choice-Aufgaben. Hierzu wählen sie aus den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten die eine (ein Punkt) bzw. die zwei (für jede richtige Antwort ½ Punkt) richtigen Lösungen aus. Die Aufgaben umfassen die von der Ausbildungsverordnung für die Zwischenprüfung festgelegten Prüfbereiche. Die Zwischenprüfung dient der Ermittlung des Kenntnisstandes und fließt nicht in das Ergebnis der Abschlussprüfung ein. Trotzdem gelten bereits die Regularien der Abschlussprüfung. Die erste Prüfung ist ein Testlauf unter realen Bedingungen.

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Im Monat September konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

Facharzt für Allgemeinmedizin
Rares-Costinel Ababii, Bernburg (Saale)
Igor Martian, Halle (Saale)
Antje Schulze, Magdeburg
Dr. med. Carolin Steinmetz, Krumpa

Facharzt für Anästhesiologie
Stephan Krieger, Halle (Saale)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Helen Barghan, Naumburg (Saale)

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Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt stellt sich vor

Liebe Leserinnen und Leser, wie in der Oktober-Ausgabe des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt begonnen, setzen wir unsere Vorstellungsserie mit der kombinierten Abteilung „Redaktion und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ fort. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie unser Organigramm sowie das Telefonverzeichnis mit den Ansprechpartnern der Ärztekammer zum Herausnehmen.

Die Redaktion

Prof. Hermann-Josef Rothkötter (Foto: Pressestelle Medizinische Fakultät Magdeburg)
Prof. Hermann-Josef Rothkötter (Foto: Pressestelle Medizinische Fakultät Magdeburg)

In der Redaktion entsteht 10 Mal im Jahr eine neue Ausgabe des Ärzteblattes – das amtliche Mitteilungsblatt der Ärztekammer. Unsere Zeitschrift, die zum zentralen Instrument der Öffentlichkeitsarbeit zählt, geht Ihnen auf dem Postweg zu, kann aber auch digital auf der Internetseite des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt abgerufen werden. Unter der Leitung des neuberufenen Chefredakteurs, Professor Hermann-Josef Rothkötter, werden alle Artikel, Fachberichte, Bekanntmachungen, Informationen der Fachabteilungen sowie die aktuellen Themen, die die Ärzteschaft Sachsen-Anhalts be­we­gen, zusammengestellt. Neben The­men zur ärztlichen Berufspolitik und zum ärztlichen Berufsrecht sind Fort- und Weiterbildungen ebenso wichtige Inhalte im Ärzteblatt. So wird u. a. über den Neujahrsempfang und die Sitzungen der Kammerversammlung informiert.

Die Koordination der Inhalte, der Termine und des Ablaufs übernimmt Frau Nicole Fremmer. Sie hat die Fäden in der Hand, wenn es um die Gewährleistung eines reibungslosen und termingerechten Ablaufs der einzelnen Entstehungsprozesse des Ärzteblattes geht. Alle eingehenden Fachberichte werden von ihr gesammelt und nach Prüfung durch den Chefredakteur an den Redaktionsbeirat weitergeleitet, der die fachliche Qualität und die Verständlichkeit der Berichte bewertet. Die Mitglieder des Beirats, Professor Axel Schlitt, Dr. Michael Büdke, Dr. Wolf-Rainer Krause, Professor Frank Meyer und Stefan Böhm, stimmen sich in entsprechenden Sitzungen zu den eingereichten Fachartikeln ab.

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Klinisches Krebsregister mit neuer Geschäftsführung

Dr. Alexander Kluttig (links) und Andreas Wolter (rechts)
Dr. Alexander Kluttig (links) und Andreas Wolter (rechts)

Zum 01.10.2021 haben zwei neue Geschäftsführer die Verantwortung für das Klinische Krebsregister Sachsen-Anhalt übernommen. Der Vorstand der Ärztekammer Sachsen-Anhalt hat sich als Alleingesellschafter der KKR-gGmbH zukünftig für eine Doppelspitze aus einem Epidemiologen und einem Juristen entschieden, um die stetig komplexer werdenden Aufgaben des Klinischen Krebsregisters weiterhin verantwortungsvoll und innovativ bewältigen zu können.

Dr. rer. medic. Alexander Kluttig studierte 2001–2003 im Masterstudiengang „Public Health – Spezialisierung Epidemiologie“ an der TU-Berlin. Seit 2003 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Im Jahr 2007 schloss er seine Promotion im Fachgebiet Epidemiologie mit dem Prädikat magna cum laude ab und leitet seit 2012 das Studienzentrum der NAKO-Gesundheitsstudie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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