Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt

Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Telefonische Sprechzeiten der Abteilung Weiterbildung: Mo. bis Do. 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr

Im Monat Mai konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

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Neuberufung der Ausschüsse und Gremien der Ärztekammer für die VII. Wahlperiode

Aufruf

Nach dem Abschluss der Wahlen zur Kammerversammlung werden auch die Ausschüsse und Gremien für die VII. Wahlperiode neu besetzt. Alle Kammermitglieder haben Gelegenheit, ihr Interesse an einer Mitarbeit in den Ausschüssen und Gremien zu bekunden.

Die Wahl bzw. Berufung in die Gremien für die VII. Wahlperiode erfolgt auf der Grundlage einer Vorschlagsliste satzungsgemäß durch den Vorstand oder die Kammerversammlung. Interessenten können sich unter Angabe des Gremiums, für welches Interesse an einer Mitarbeit besteht, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
Eine Übersicht über unsere Ausschüsse und Gremien finden Sie auf unserer Internetseite unter:
www.aeksa.de/www/website/PublicNavigation/arzt/ihre_kammer/ausschuesse_gremien/

Ansprechpartner: Christina Möller/Nancy Hellwig
Büro der Präsidentin, Tel.: 0391 – 60 54 71 10
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der neue Vorstand stellt sich vor

Dr. med. Simone Heinemann-Meerz, Halle (Saale)Dr. med. Simone Heinemann-Meerz,
Halle (Saale)


Fachärztin für Innere Medizin/Kardiologie in freier Niederlassung 

Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

PD Dr. med. habil. Uwe Ebmeyer, MagdeburgPD Dr. med. habil. Uwe Ebmeyer, Magdeburg


Facharzt für Anästhesiologie

Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg/Med. Fakultät, Oberarzt
Vizepräsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

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Konstituierende Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Dr. Simone Heinemann-Meerz im Amt der Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt bestätigt

Die niedergelassene Kardiologin aus Halle wird die Geschicke der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für weitere fünf Jahre in der VII. Wahlperiode 2016 – 2021 lenken. Die Kammerversammlung hat sie auf ihrer konstituierenden Sitzung am 18. Juni 2016 in Magdeburg erneut an die Spitze der Ärztekammer gewählt.

Frau Dr. Heinemann-Meerz erreichte bereits im ersten Wahlgang eine deutliche Mehrheit von 30 Stimmen der 37 anwesenden Mitglieder der Kammerversammlung. Einen Gegenkandidaten für das Präsidentenamt gab es nicht.
Dr. Simone Heinemann-Meerz will sich auch in ihrer nächsten Amtszeit für die Belange aller Ärzte einsetzen. „Gegenüber der Politik und auch den Krankenkassen bilden wir nur als Einheit eine Stimme, egal ob wir die Themen der Niedergelassenen oder der Krankenhausärzte aufgreifen.“ Die Kammer habe sich in der vergangenen Legislaturperiode sichtbar und hörbar in zentrale Themen, wie die Spardebatte um die Universitäten, eingemischt. Die Kammerpräsidentin betont: „Ich habe mich bemüht, der Kammer nach außen ein Gesicht zu geben. Wir werden wahrgenommen und sind gefragt.“ Dies müsse auch so bleiben.
Dr. Simone Heinemann-Meerz ist seit 1995 Mitglied der Kammerversammlung und seit 1999 im Vorstand der Ärztekammer. Das Amt der Präsidentin hat sie seit 2011 inne. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn, der gerade sein Medizinstudium beendet hat.

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119. Deutscher Ärztetag in Hamburg vom 24. bis 27. Mai 2016

Eröffnungsveranstaltung

Die Eröffnung des diesjährigen Ärztetages fand in dem traditionsreichen Hamburger Konzerthaus, der Laeiszhalle, statt.

„Grenze ökonomischer Zumutbarkeiten erreicht“
In seiner Eröffnungsrede äußerte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK) zunächst seine Bedenken in Bezug auf die massiv fortschreitende Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Politiker und Verantwortliche im Bund und in den Ländern müssten, auch nach dem umgesetzten Krankenhausstrukturgesetz, weiter ausreichend Investitionsmittel für die Krankenhausversorgung zur Verfügung stellen. Sorge mache Prof. Dr. Frank Montgomery dabei die gewinnorientierte Personalpolitik, die auch oft mit der Privatisierung von Kliniken einhergehende. Er erklärte, dass die Grenzen ökonomischer Zumutbarkeiten bereits erreicht seien.

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