Krankenpflegeschule der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg bietet Duales Studium Health Care Studies an

Logo Pfeiffersche StiftungenStipendienvergabe im September

Künftig werden die Pfeifferschen Stiftungen mit der Hamburger Fernhochschule (HFH) kooperieren und ausgewählten Bewerbern in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege ermöglichen, dual zur Ausbildung ein Studium Health Care Studies, Bachelor of Sciences Studium aufzunehmen.

Vorsteher Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen, erläutert: „Um den Pflegeberuf insgesamt attraktiver zu gestalten und auf die Bedürfnisse des Arbeitsfeldes Gesundheit zu reagieren, ist eine akademische Ausbildung in der Pflege dringend notwendig. Dabei ist das zentrale Ziel der akademischen Ausbildung die Verbesserung der Qualität des beruflichen Handelns.“

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Würdigung einer wissenschaftlichen Publikation von Dr. Ulf Redlich

Logo Klinikum MagdeburgEuropäischer Interventionsradiologischer Jahreskongress (CIRSE) 2012

Anlässlich des europäischen interventionsradiologischen Jahreskongresses (CIRSE) 2012 in Lissabon wurde die Publikation der Unterschenkel-PTA-Studie von Dr. med. Ulf Redlich und seiner Arbeitsgruppe mit der Editors Medal der Zeitschrift CVIR („Cardiovascular and Interventional Radiology“) als bester wissenschaftlicher Artikel des Jahres 2011 ausgezeichnet.

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Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle erneut erfolgreich zertifiziert

Logo des Krankenhaus St. Elisabeth & St. BarbaraAm 28. Februar 2013 erhielt das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle zum vierten Mal das Qualitätszertifikat proCum Cert inkl. KTQ. Der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Walter Asperger, zeigt sich darüber erfreut: „Die Zertifizierung bestätigt den hohen Qualitätsstandard unseres Krankenhauses in Medizin, Pflege, Gesundheitsförderung und Mitarbeiterschutz.“ In den vergangenen Monaten hatten Fachvisitoren die Kliniken und Bereiche des Hauses eingehend geprüft. Dr. Manfred Brümmer, Kaufmännischer Direktor des Hauses, erklärt dazu: „Die Zertifizierung machte es bereits im Vorfeld nötig, dass alle Abläufe und Strukturen von uns überprüft und überdacht werden. Die Ergebnisse dieser Arbeit kommen letztlich unserem wichtigsten Thema zugute – der Gewährleistung einer optimalen Patientenbetreuung.“

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PD Dr. Frank Siemers ist neuer Chefarzt im Bergmannstrost

Logo Bergmannstrost HallePrivatdozent (PD) Dr. med. habil. Frank Siemers ist neuer Direktor der Klinik für Plastische- und Handchirurgie und des Brandverletztenzentrums in den Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost Halle. Der 47-jährige Facharzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie wechselte dazu von Lübeck an die zweitälteste Klinik der Berufsgenossenschaften. „Mit PD Dr. Frank Siemers haben wir einen erfahrenen und hochqualifizierten Kollegen gewonnen, dessen Fachexpertise die wichtige interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Fachrichtungen in unserem Haus ergänzt“, so Prof. Dr. Dr. Gunther O. Hofmann, Ärztlicher Direktor der BG Kliniken Bergmannstrost.

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Verbundcurriculum Psychosomatik

Flyer Klinisches Verbundcurriculum der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.Weiterbildungsangebot der „Arbeitsgemeinschaft Chefärzte Ost“ für den stationären Bereich Psychosomatik

Im Sommer 2012 gründete sich die „Arbeitsgemeinschaft Chefärzte Ost“ der Psychosomatischen Kliniken unter dem Dachverband der DGPM. Ziel war es, sich inhaltlich fachlich untereinander zu vernetzen, um sich den kommenden Aufgaben, insbesondere der Umstellung der Finanzierung der stationären Therapie (pauschaliertes Entgeltsystem), zu stellen.
Ein weiterer Schwerpunkt war die Verbesserung der Ausbildung der Assistenzärzte im Bereich Psychosomatik, insbesondere für den Schwerpunkt der klinischen Arbeit.
Einhellig sind die Chefärzte der Meinung, dass die theo-retische Ausbildung, die derzeit von den Psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten bundesweit angeboten wird, vorrangig für die ambulante Psychotherapie von Nutzen ist und wesentliche Schwerpunkte der klinischen Arbeit nicht ausreichend gut abgebildet sind. Die Facharztkandidaten für die Psychosomatische Medizin werden im Ausbildungscurriculum oft zu wenig berücksichtigt, wobei die klinischen Schwerpunkte oft auch besser im klinischen Kontext vor Ort vermittelt werden können.

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