Junge Ärztinnen und Ärzte werden feierlich ins Berufsleben verabschiedet

Sie markiert das Ende eines wichtigen Lebensabschnittes, nämlich des Studiums: die traditionelle feierliche Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medizin. Für den Jahrgang 2010/11 war dieser Tag an dem 21. Januar 2017 gekommen.

199 Medizin-Absolventen des Jahrgangs 2016 kann die Medizinische Fakultät vorweisen, die erfolgreich ihren Abschluss gemacht haben, wovon 127 weiblich sind. Insgesamt haben fünf Absolventen ein sehr gutes Examen abgelegt, 91 eines mit der Note ,,gut‘‘, 97 mit ,,befriedigend‘‘ und sechs mit ,,ausreichend‘‘.

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198 Absolventinnen und Absolventen der Humanmedizin feierlich verabschiedet

Start in einen neuen Lebensabschnitt

Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer letzten Prüfungen konnten am 19. Dezember 2016 im Rahmen einer Festveranstaltung 170 Absolventinnen und Absolventen der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität ihre Staatsexamenszeugnisse in der Johanniskirche in Anwesenheit ihrer Angehörigen in Empfang nehmen. Vor der Zeugnisübergabe sprachen sie gemeinsam das ärztliche Gelöbnis. Im Durchschnitt haben die 100 Absolventinnen und 70 Absolventen 14,6 Fachsemester für ihren Studienabschluss benötigt. Elf Absolventen kamen aus dem Ausland. Der beste Absolvent war Tomáš Barton.

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Besucherrekord beim 4. Magdeburger Antiinfektivatag (zur Sepsis)

Am 23.11.2016 fand der 4. Magdeburger Antiinfektivatag „Update Sepsis: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Prophylaxe“ auf dem hiesigen Campus im zentralen Hörsaalgebäude statt.
An der Veranstaltung nahmen neben Ärzten, Wissenschaftlern, Pflegekräften und Studenten des Universitätsklinikums zahlreiche externe Ärzte verschiedener Fachdisziplinen teil. Mit insgesamt 170 Teilnehmern wurde ein neuer Besucherrekord für diese Veranstaltung aufgestellt.

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Hinweise und Erläuterungen für die ärztliche Praxis zum Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (§ 217 StGB)

Nach Einführung des Strafgesetzes erstellte die Bundesärztekammer nun Hinweise und Erläuterungen, um eine grundlegende Orientierung im Hinblick auf denkbare Fragen zu § 217 StGB zu ermöglichen. Abrufbar sind diese Informationen auf der Internetseite der Bundesärztekammer unter folgendem Link: http://www.bundesaerztekammer.de/recht/aktuelle-rechtliche-themen/verbot-der-geschaeftsmaessigen-foerderung-der-selbsttoetung/

Mehr Frauen sterben an Herzkrankheiten als Männer – Ursache: ungleiche Versorgung?

Logo Deutsche HerzstiftungDeutscher Herzbericht: Deutlich mehr Frauen als Männer sterben an Herzschwäche, Rhythmusstörungen und Klappenerkrankungen. Herzstiftung: Den Ursachen auf den Grund gehen

Wie in den Vorjahren sterben bei Betrachtung der Herzkrankheiten in der Summe mehr Frauen als Männer, wie der neue Deutsche Herzbericht 2016 dokumentiert. 110.915 Frauen gegenüber 97.061 Männern starben 2014 an koronarer Herzkrankheit (KHK)/Herzinfarkt, Herzklappenerkrankungen, Rhythmusstörungen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und angeborenen Herzfehlern. Der Herzbericht wird von der Deutschen Herzstiftung zusammen mit den ärztlichen Fachgesellschaften für Kardiologie (DGK), Herzchirurgie (DGTHG) und Kinderkardiologie (DGPK) alljährlich herausgegeben und kann kostenfrei unter www.herzstiftung.de/herzbericht angefordert werden. Besonders auffallend ist die deutlich höhere Sterblichkeit bei Frauen mit Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und Herzklappenerkrankungen. „Frauen mit diesen Herzkrankheiten haben offensichtlich eine ungünstigere Prognose als männliche Patienten“, unterstreicht der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. „Diese starken Sterblichkeitsunterschiede bestehen seit Jahren, sie stehen im Kontrast zur stationären Erkrankungshäufigkeit, die bei Männern deutlich höher ist, und sollten Anlass für genauere Untersuchungen sein, um Engpässe in der medizinischen Versorgung von Herzpatientinnen auszuschließen.“ So lag 2014 die Sterbeziffer (Gestorbene pro 100.000 Einwohner/EW) bei Herzschwäche für Frauen um 71,2% über dem Wert der Männer: bei Frauen lautete die Sterbeziffer 68,9 pro 100.000 EW, bei Männern 40,3. In absoluten Zahlen: 28.513 Frauen starben gegenüber 16.038 Männern an Herzschwäche. Bei den Herzrhythmusstörungen lag die Sterbeziffer der Frauen um 48,2% höher (Frauen: 37,8; Männer: 25,5): 15.620 Frauen starben gegenüber 10.154 Männern an Rhythmusstörungen. Bei Herzklappenerkrankungen lag die Sterbeziffer der Frauen um 54% höher als bei den Männern. Eine Ausnahme stellen KHK/Herzinfarkt dar, die generell eine deutlich höhere Zahl an Sterbefällen bei Männern als bei Frauen aufweisen. 

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