Dekan Professor Gekle ist in das Präsidium des „Medizinischen Fakultätentages“ gewählt worden

Prof. Michael GekleProf. Michael Gekle, der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, ist in das Präsidium des „Medizinischen Fakultätentages“ (MFT) gewählt worden. Die Amtszeit dauert bis 2019. Die Wahl fand in Würzburg im Rahmen des 77. Fakultätentages statt. Schwerpunktthemen in diesem Jahr waren dort vor allem die Medizinische Infrastruktur, die Fortführung der Exzellenzinitiative, der in Arbeit befindliche Masterplan Medizinstudium 2020 und strukturierte Promotionen in der Medizin und Zahnmedizin.

Der MFT ist der Zusammenschluss der Medizinischen Ausbildungs- und Forschungsstätten Deutschlands, die in über 70 verschiedenen Studiengängen für die Ausbildung von rund 93.000 Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Gesundheitswissenschaften Sorge tragen. Der MFT war vor mehr als 100 Jahren in Halle gegründet worden. Prof. Gekle ist seit 2010 Dekan der Medizinischen Fakultät und seit 2007 Professor für Physiologie und Direktor des Julius-Bernstein-Instituts in Halle.
In diesem Frühjahr ist er bereits in das Fachkollegium Medizin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wiedergewählt worden.

| Pi UKH

| Foto: Zentrale Fotostelle des Universitätsklinikums Halle (Saale)

Änderungen im BAföG zum Wintersemester 2016/17

Aufgepasst: Information des Amts für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Halle*

Zum 1. August 2016 treten Änderungen in Kraft, die bereits im Dezember 2014 mit dem 25. Änderungsgesetz zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (25. BAföG-ÄndG) beschlossen wurden.
Es wird insbesondere das maximale monatliche BAföG um rund 9 Prozent angehoben und das monatliche Einkommen der Eltern erst ab einer wesentlich höheren Summe angerechnet.

Dadurch erhöhen sich ab dem kommenden Wintersemester 2016/17 die Chancen BAföG zu erhalten für alle, die studieren oder ein Studium aufnehmen möchten, deutlich.

Viele selbständige und freiberuflich tätige Eltern glauben, dass ihre Kinder kein BAföG erhalten und aus diesem Grund keinen Antrag stellen. Dies ist häufig falsch. Der Verzicht auf einen BAföG-Antrag ist in vielen Fällen gleichbedeutend mit einem Verzicht auf eine staatliche Förderung. Denn selbst kleine Förderungsbeträge sind aufgrund der Förderungsbedingungen ein hilfreicher Beitrag zur Studienfinanzierung. Weiteres Informationsmaterial sowie Fallbeispiele finden Sie unter:

www.studentenwerk-halle.de/mehr-bafoeg-2016

Ansprechpartner:
Amt für Ausbildungsförderung
Postfach 110541
06019 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 6847113
Fax: +49 345 6847202
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

* mit der Durchführung der studentischen Ausbildungsförderung nach dem BAföG für die Studierenden an den Hochschulen im südlichen Sachsen-Anhalt beauftragt

Das Unsichtbare sichtbar machen – DMSG-Broschüre klärt über verborgene Symptome und palliativmedizinische Betreuung auf

„…die unsichtbaren Symptome sind schwer zu erklären und an manchen Tagen mag ich mich einfach nicht dafür rechtfertigen, dass ich nicht mehr kann. Andererseits finde ich es aber wichtig, über diese Seite der Multiplen Sklerose aufzuklären…“, Michaela M. (56) begrüßt die aktuelle Broschüre der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), die die verborgenen Krankheitszeichen der MS vorstellt und ihre Bedeutung für den Alltag MS-Erkrankter beleuchtet.

Das Unsichtbare sichtbar machen – darum geht es in dem 28-seitigen Ratgeber, den der DMSG-Bundesverband gemeinsam mit der AMSEL, Aktion MS-Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg, zum Welt MS Tag 2016 erarbeitet und herausgegeben hat. Seh- und Augenbewegungsstörungen, Schlafstörungen, Fatigue, Kognitionsstörungen, Depressionen, Sexualstörungen, Blasen- und Darmstörungen, Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Sprech-, Atem- und Schluckstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen, die mit einer Multiplen Sklerose einhergehen.

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Entscheidungen zur Organ- und Gewebespende - Erste Ergebnisse der aktuellen BZgA-Repräsentativbefragung

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat heute erste Ergebnisse der bundesweiten Repräsentativbefragung „Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland 2016“ veröffentlicht.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Ich werde oft gefragt, ob ich selbst einen Organspendeausweis besitze. Den habe ich und trage ihn mit großer Überzeugung immer bei mir. Es ist gut, dass 81 Prozent aller Menschen in Deutschland der Organ- und Gewebespende aufgeschlossen gegenüberstehen. Allerdings hat nur ein Drittel der Bevölkerung tatsächlich einen Organspendeausweis. Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen in Deutschland eine bewusste Entscheidung treffen und in einem Organspendeausweis festhalten. Denn diese Entscheidung kann Leben retten.“

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Hochschule Anhalt und Klinikum Dessau kooperieren

Netzwerke beschleunigen den Wissenstransfer aus der Forschung in die Praxis nachweislich. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Anhalt und dem Städtischen Klinikum Dessau wird jetzt mit einem Kooperationsvertrag besiegelt. „Damit intensivieren wir unsere Zusammenarbeit weiter zum Vorteil von Studierenden und zur Teilhabe aller, die von den Arbeitsergebnissen profitieren werden. Sei es durch neue Denkansätze oder verbesserte Produkte“, betonen die Partner. Vize-Präsident Prof. Dr. Hans-Jürgen Kaftan und Prof. Dr. habil. Markus Seewald von der Hochschule Anhalt sowie der Ärztliche Direktor Dr. med. Joachim Zagrodnick und Verwaltungsdirektor Dr. med. André Dyrna unterzeichneten den Vertrag am Standort in Köthen.

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