Rudern gegen Krebs – Teilnehmer/innen gesucht

In diesem Jahr findet zum ersten Mal auch in Halle die deutschlandweit bekannte Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ statt, die seit zehn Jahren von der Stiftung „Leben mit Krebs“ bundesweit initiiert wird.

Die Halleschen Rudervereine und das Universitätsklinikum Halle (Saale) sind nun in Kooperation mit der Stiftung getreten, um diese Benefizregatta in Halle zu ermöglichen. Mit den Einnahmen aus diesem Event soll ein Sportprojekt für Tumorpatienten am Universitätsklinikum finanziert werden.Über das Projekt hat der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, gemeinsam mit Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow (Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV) die Schirmherrschaft übernommen.

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Menschen mit Demenz und ihren Familien den zeitgerechten Zugang zu professionellen Hilfen erleichtern

Logo des Universitätsklinikums Halle (Saale)Teilnehmer/innen für Studie gesucht

Eine multinationale Studie untersucht derzeit, welche Unterstützung Menschen mit Demenz und deren Angehörige benötigen. Teil des Projektes mit dem Titel ActifCare ist eine große Befragungsstudie, die zurzeit in Norwegen, Schweden, Irland, Großbritannien, Italien, Portugal, den Niederlanden und Deutschland stattfindet. „Hierzu möchten wir gesprächsbereite Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen einladen, sich zu beteiligen“, sagt Astrid Stephan, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der halleschen Medizinischen Fakultät. In Halle wird die Studie für Deutschland koordiniert.

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Ärztestatistik 2014: Etwas mehr und doch zu wenig

Logo der Bundesärztekammer„Etwas mehr und doch zu wenig“, so fasste Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), die Ergebnisse der Ärztestatistik für das Jahr 2014 zusammen. Wie aus den Daten der BÄK hervorgeht, erhöhte sich die Zahl der bei den Landesärztekammern gemeldeten ärztlich tätigen Mediziner im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent auf 365.247. „Dieses leichte Plus reicht bei Weitem nicht aus, um die Lücken in der medizinischen Versorgung zu schließen, die sich aus einer Reihe von gesellschaftlichen Entwicklungen ergeben“, sagte Montgomery.

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Versorgung weiter rund um die Uhr möglich: Kinderärzte nehmen neuen Transportinkubator in Betrieb

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) hat einen neuen Transportinkubator in Betrieb genommen. Damit können Frühgeborene und schwer erkrankte Neugeborene aus anderen Krankenhäusern im südlichen Sachsen-Anhalt in das auf die Behandlung dieser kleinen Patienten spezialisierte Universitätsklinikum transportiert werden. „Wir führen jährlich etwa 50 Transporte aus anderen Krankenhäusern durch“, erklärt PD Dr. Roland Haase, stellv. Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Leiter der Neonatologischen Station. Dabei dürfe bei dem Transport aus einem entfernt liegenden Krankenhaus – etwa in Wittenberg oder Zeitz – bis nach Halle keine Zeit verloren werden. Oftmals kann daher nur der Hubschrauber eingesetzt werden.

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