Amerikanische Stiftung fördert Brustkrebsforschungsprojekt der halleschen Universitätsmedizin mit rund 360.000 Euro

Logo medizinische Fakultät HalleLogo UKHDie pinkfarbenen Schleifen sind weltweit zum Symbol des Kampfes gegen Brustkrebs geworden. Die „Susan G. Komen“-Stiftung nutzt sie seit 1991 als ihr Symbol, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Die Organisation ist eine weltweit agierende patientenfinanzierte Stiftung, die sich in der Brustkrebsforschung engagiert und besonders in den USA bekannt ist. Mit 405.000 US-Dollar (rund 360.000 Euro) wird nun für drei Jahre auch die Forschung der Gynäkologin Dr. Eva Kantelhardt vom Brustzentrum des Universitätsklinikums Halle (Saale) und dem Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Medizinischen Fakultät Halle gefördert. Bisher sind nach Angaben der Stiftung international seit 1994 bereits 169 Projekte in 20 Ländern unterstützt worden. Es ist jedoch das erste Mal, dass ein deutsches Projekt diese Förderung erhält.

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Hugo-Junkers-Preis – Jury erwartet spannende Bewerbungen

Das Trainingssystem „neotiv“ zur Vorbeugung von Demenz für das menschliche Gehirn oder auch der Nachweis, dass das sogenannte Signalprotein CtBP1 die Eiweißproduktion in gewissen Zelltypen verhindert – das sind zwei beispielhafte Beiträge, die im letzten Jahr zu den Finalisten des Hugo-Junkers-Preises zählten.

Die Arbeit und die Ergebnisse der beiden dazugehörigen Forscher- und Entwicklerteams vom Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung (IKND), dem ego.-Gründungstransfer im Projekt neotiv sowie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind mehr als repräsentativ für die Forschungslandschaft in Sachsen-Anhalt. Das Team des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) Magdeburg nahm seine Auszeichnung zum 3. Platz mit Stolz entgegen. Das Land Sachsen-Anhalt kann sich angesichts solcher Innovationen glücklich schätzen: Ein Fortschritt zum Entgegenwirken der Volkskrankheit Demenz durch das Ingenieurs-, Softwareentwickler-, Industriedesigner- und Technologenteam und der Beleg für einen neuen Signalweg in unseren Nervenzellen durch die lange Forschungsarbeit von Neurowissenschaftlern wurden in der Region entwickelt.

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Geriatrischer Versorgungsverbund – Rehabilitationssport/ambulantes Training

Von der Diagnostik zur Therapie – vor allem Ernährung und gezieltes Training spielen auch im höheren Alter eine große Rolle

Nach einer Akuttherapie im Krankenhaus erfolgt im Rahmen des vorhandenen abgestuften geriatrischen Versorgungsnetzes die Weiterbehandlung der Patienten in einer Geriatrischen Tagesklinik, wenn die Betroffenen die Voraussetzungen dafür mitbringen (stat. Behandlungsbedürftigkeit, ausreichende physische und psychische Belastbarkeit, Transportzeit nicht über 45 Minuten, Minimum Rollstuhlfähigkeit).

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Arbeitsgemeinschaft Christlicher Ärzte (AGCÄ) - Der andere Luther...

Logo Arbeitsgemeinschaft christlicher Ärzte... ist das Thema der diesjährigen 34. Tagung einer Arbeitsgemeinschaft Christlicher Ärzte (AGCÄ), die sich 1982 in Dresden gründete und seitdem jährlich an Orten konfessioneller Krankenhäuser zu wechselnden, aktuellen Themen zusammenkommt.

Dieses Jahr sprechen zwischen dem 7. bis 9. Oktober 2016 im Luther-Hotel Wittenberg u. a. der ehemalige Ministerpräsident Prof. W. Böhmer, der Gründer des Tumorzentrums Anhalt, Prof. Dr. Hans-Dieter Göring aus Dessau, die Theologen Dr. Markus Hein, Leipzig sowie Prof. Dr. Peter von der Osten, Berlin, und der Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz aus Halle.

Es werden damit aktuelle Themen wie die Leiden Luthers, seine Stellung zur Musik und den Juden einschließlich Diskussion behandelt. Im Hinblick auf das Luther-Jahr 2017 sind Gäste herzlich willkommen.

Auskunft dazu erteilt als Mit-Gestalter Dr. Ulrich Plettner per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

1. Palliativ- und Hospizsymposium Magdeburg will Vernetzung stärken

Das Ziel: eine gemeinsame Qualitätsentwicklung

Noch immer sterben drei von vier Deutschen im Krankenhaus oder Pflegeheim, viele verkabelt und allein. Die meisten Menschen würden aber ihre letzte Zeit lieber zu Hause verbringen.

Die Vernetzung in die Fläche Sachsen-Anhalts funktioniert; das zeigt die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV), die die Pfeifferschen Stiftungen mit Partnern aufgebaut haben. Ziel: Hospizarbeit und Palliativmedizin besser zu koordinieren – und damit die gemeinsame Qualitätsentwicklung voranzubringen.

Das 1. Palliativ- und Hospizsymposium Magdeburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vernetzung im Land weiter zu stärken. Die Pfeifferschen Stiftungen hatten in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und der Klinik Magdeburg im Mai 2016 geachtete Referenten eingeladen: Prof. Lukas Radbruch, Vorsitzender der DGP, Dr. Christoph Kahl, Sprecher des DGP Sachsen-Anhalt, und Pfarrer Ulrich Paulsen, Vorstandsvorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes (HPV) Sachsen Anhalts.

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