Hallesche Experten des Universitätsklinikums wurden als Venen-Kompetenz-Zentrum anerkannt – Bad Lauchstädter Venen-Symposium widmete sich chronischen Wunden

Logo Universitätsklinikum Halle (Saale)Das 22. Bad Lauchstädter Venen-Symposium am Samstag, 30. Mai 2015, fand in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen statt: Die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie ist durch die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und dem Berufsverband der Phlebologen als Venen-Kompetenz-Zentrum anerkannt worden. „Über diese Anerkennung der Qualität unserer Arbeit freuen wir uns sehr“, sagte Oberarzt Dr. Volker Stadie, welcher zudem die Weiterbildung für Ärztinnen und Ärzte seit vielen Jahren organisiert.

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Ehrenmitgliedschaft für Professor Plauth

Prof. Dr. med. habil. Mathias Plauth ist jetzt auch Ehrenmitglied der Tschechischen Gesellschaft für klinische Ernährung und metabolische Intensivmedizin (SKVIMP).
Prof. Dr. med. habil. Mathias Plauth

Tschechische Gesellschaft für Ernährungsmedizin würdigt DGEM-Präsidenten

„Ernährungsmedizin ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, in dem zunehmend spezialisierte Ärzte auch auf europäischer Ebene zusammenarbeiten“, berichtet Prof. Dr. med. habil. Mathias Plauth.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) kooperiert intensiv mit den Schwesterorganisationen in Österreich und der Schweiz sowie in Polen und der Tschechischen Republik. Die Gesellschaft für klinische Ernährung und metabolische Intensivmedizin (SKVIMP) mit Sitz in Prag ernannte Prof. Plauth jetzt zu ihrem Ehrenmitglied. „Ich freue mich sehr über diese Würdigung, die unseren bereits gut funktionierenden Fachaustausch belegt. Zusammen mit der DGEM und dem Berufsverband Oecotrophologie e.V. (VDOE) bereiten wir aktuell die 15. Dreiländertagung Ernährung 2016 in Dresden vor. Gemeinsam mit dem Bundesverband der Ernährungsmediziner e.V. und dem Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) wird dieser Großkongress dazu beitragen, Ernährungsmedizin als wissenschaftlich fundiertes Element der stationären und ambulanten Patientenversorgung weiter zu etablieren“, sagt Prof. Plauth und wünscht sich: „Dass die Honorierung ernährungsmedizinischer Leistungen auf einem angemessenen Niveau stattfindet und auch die Forschung auf diesem Gebiet gefördert wird.“

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Symposium Magdeburg

Ernährungsmedizin als zentrale Aufgabe im klinischen Alltag

Bereits zum dritten Mal fand am 06. Juni das Symposium zum Thema „Ernährungsmedizin als zentrale Aufgabe im klinischen Alltag“ statt und das, obwohl die Ernährungsmedizin noch immer ein Stiefkind ist. Doch es hat sich einiges getan in den letzten Jahren und mit dem großen Engagement der Akteure dieses Symposiums – einer Zusammenarbeit der Klinik für Chirurgie des Carl-von-Basedow-Klinikums Bereich Querfurt, der Hochschule Anhalt und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Klinikums Magdeburg. Auch in diesem Jahr konnte die Fachveranstaltung über 100 Teilnehmer, bestehend aus Ärzten, Ernährungsfachleuten, Pflegekräften und Studenten generieren.

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Klinikum Halberstadt für besonderes Engagement für die Organspende geehrt

Logo Deutsche Stiftung OrgantransplantationMinisterien aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zeichnen Kliniken aus

Neben dem AMEOS Klinikum Halberstadt in Sachsen-Anhalt wurden die Heinrich-Braun-Klinikum gGmbH in Sachsen sowie das HELIOS Klinikum Meiningen in Thüringen am 03. Juni 2015 geehrt. Ärzteschaft und Pflegepersonal in den ausgezeichneten Krankenhäusern haben sich in besonderer Weise für die Organspende eingesetzt und die Prozesse innerhalb ihres Klinikums beispielhaft organisiert.

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30 Jahre Psychosoziale Tagesklinik im Mühlweg

Logo Diakoniewerk HalleVor genau 30 Jahren, am 8. Mai 1985, nahm die Psychosoziale Tagesklinik in Halle ihre Arbeit auf. Zunächst in einer sanierungsbedürftigen Sechs-Zimmer-Wohnung in der Viktor-Scheffel-Straße mit Kohleöfen untergebracht, wurde mit ihr eine moderne Idee umgesetzt. Psychotherapeutische Patienten wurden betreut und behandelt, während sie in ihrem sozialen Umfeld und Alltag verblieben. Dadurch war die Möglichkeit gegeben in der Therapie analysierte Verhaltensweisen schnell im Alltag zu ändern und bestehende Probleme direkt und unter steter Begleitung zu bewältigen.

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