Dreiländertreffen Herzinsuffizienz 2016 in Halle vom 19. bis 21. Oktober 2016

Logo Mitteldeutsches HerzzentrumLiebe Kolleginnen und Kollegen,

der einzige deutschsprachige Herzinsuffizienz-Kongress findet dieses Jahr in Halle an der Saale statt. Er wird mittlerweile zum 16. Mal als Dreiländertreffen, also gemeinsam von Deutschland, Österreich und Schweiz, mit Unterstützung der jeweiligen Fachgesellschaften veranstaltet.

Das Programm steht in diesem Jahr unter dem Motto „Innovative Herzinsuffizienztherapien im klinischen Alltag“ und behandelt viele Fragen, die uns im Alltag bewegen: Wieviel darf ein herzinsuffizienter Patient trinken, was ist das optimale Gewicht, welche neuen Medikamente gibt es, etc. Besonders herausheben will ich auch die Sitzung zusammen mit der Europäischen Herzgesellschaft (ESC) zu den neuen Herzinsuffizienz-Leitlinien. Teile des Programmes finden zusammen mit den „Young Cardiologists of tomorrow“ der ESC statt, wo wir die Grundlagen der Herzinsuffizienz-Therapie noch einmal gründlich beleuchten. Die Referenten sind hochkarätig.
Details finden Sie auf unserer Webseite unter http://www.herzinsuffizienz-d-a-ch.org/2016-Halle/Programm.php

Der Eintritt ist für alle Ärzte aus Sachsen-Anhalt und der Umgebung von Halle frei. Es wäre schön, Sie zu diesem Kongress begrüßen zu dürfen. Ich denke, die Themen der Tagung sind nicht nur für Spezialisten, sondern für alle mit der Versorgung herzinsuffizienter Patienten Befassten von großem Interesse.

Neben der Fortbildung ist es für uns alle auch eine Chance, die wunderbare Region Halle/ Sachsen-Anhalt in Kultur, Medizin und Wissenschaft international zu präsentieren. Hier würde ich mich über Ihre Unterstützung freuen.

Stefan Frantz
Kongresspräsident

Klinik für Pneumologie ist Alpha-1-Center

Logo Diakoniewerk HalleDie Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin am Diakoniekrankenhaus Halle wurde zum pneumologischen Alpha-1-Center benannt. Durch Alpha-1-Zentren soll die bestmögliche Versorgung von Patienten mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) gewährleistet werden. Diese seltene Stoffwechselerkrankung, die auch unter dem Namen Laurell-Eriksson-Syndrom bekannt ist, kann zu Lungenemphysem und Leberzirrhose führen.

Häufig wird AATM erst durch diese Folgeerkrankungen erkannt und diagnostiziert. Die Alpha-1-Zentren setzen deshalb auch auf verstärkte Aufklärung und Information sowohl unter Medizinern wie auch in der Bevölkerung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Familienmitgliedern von Erkrankten, denn AATM ist vererbbar.

Die Klinik im Diakoniekrankenhaus Halle ist erst die zweite Klinik in Sachsen-Anhalt, die in das Register der Alpha-1-Center aufgenommen wurde.

Neben der fachlichen Qualifikation des Personals und der medizintechnischen Ausstattung der Klinik sind regelmäßige Behandlungsfälle ein wichtiges Kriterium zur Aufnahme.

In einer einjährigen Probezeit werden nun die Aktivitäten des Centers gemessen, bevor eine vollständige Aufnahme in das Netzwerk geschieht. Innerhalb des Netzwerkes sind regelmäßige Weiterbildungen verpflichtend, die Teilnahme bzw. Unterstützung der weiteren wissenschaftlichen Erforschung der Krankheit gehört ebenso zu den Aktivitäten des Centers.

| Pi Diakoniewerk Halle

7. Sachsen-Anhaltischer Krebskongress am 10. und 11. März 2017 in Halle (Saale)

Logo der Sachsen-Anhaltischen KrebsgesellschaftUnter dem Motto „Onkologie in Sachsen-Anhalt – eine Herausforderung für alle!“ findet am 10. und 11. März 2017 der 7. Sachsen-Anhaltische Krebskongress in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – in Halle (Saale) statt.

Im Mittelpunkt steht die regionale Onkologie als interdisziplinäres Fachgebiet mit Bezug zur klinischen Forschung, zur Epidemiologie, Qualitätsentwicklung und Versorgungsforschung.

Themenschwerpunkte sind alle häufigen Tumorentitäten (wie z. B. Brust-, Prostata-, Darm-, Lungen-, Haut-, Gebärmutterkrebs, Leukämien, Lymphome u. a.), Palliativmedizin, onkologische Rehabilitation, Psychoonkologie, Onkologische Pflege sowie spezielle Themen aus der Onkologie des Landes.

Die Kongresspräsidenten Dr. med. Tilmann Lantzsch, CA Klinik für Frauenheilkunde, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale); Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, CA Innere Medizin II und Prof. Dr. med. Florian Seseke, CA Klinik für Urologie, beide vom Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau möchten die Gelegenheit nutzen, auch onkologische Spitzenforschung aus Sachsen-Anhalt einem landesweiten Fachpublikum zu präsentieren.

Am Samstag, den 11. März 2017 ab 13 Uhr wird es ein Patientenforum geben, zu dem Betroffene, Angehörige und auch die breite Bevölkerung gleichermaßen herzlich eingeladen sind.

Weitere Informationen zum Kongress gibt es im Internet unter www.sakg.de und www.t1p.de/krebskongress2017

Röntgenbilder in 3D – neue Medizintechnik in der HELIOS Klinik Köthen

Die HELIOS Klinik Köthen verfügt seit Neuestem über einen modernen 3D-Röntgenbildwandler. Mit diesem können Ärzte bereits während einer Operation an der Wirbelsäule die Lage von eingesetzten Implantaten dreidimensional kontrollieren und unter Umständen korrigieren.

Ein besonderer Schwerpunkt der Wirbelsäulenchirurgie in der HELIOS Klinik Köthen liegt in der minimal-invasiven Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen mit dem Ziel der schnellen Mobilisierung des Patienten. „Wir können heute viele krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule mit neuen und schonenden Verfahren chirurgisch behandeln. Unsere Wirbelsäulenchirurgie bietet dafür ein breites Spektrum minimal-invasiver Techniken unter Einsatz hochmoderner Geräte“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Krüger, Chefarzt der Klinik für Orthopädie.

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Feierliche Auftaktveranstaltung des Bündnisses gegen Depression Sachsen-Anhalt

Logo Bündnis gegen Depression Sachsen-AnhaltAm 08. Juni 2016 fand die Auftaktveranstaltung des Bündnisses gegen Depression Sachsen-Anhalt in Halle mit 230 Teilnehmern statt.

Das Bündnis gegen Depression ist ein Zusammenschluss von Vertretern verschiedenster Berufsgruppen und Institutionen. Das Bündnis möchte die Gesellschaft für die Thematik Depression sensibilisieren, eine Vernetzung ermöglichen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Ziele sind unter anderem die Entstigmatisierung psychisch kranker Menschen, der Abbau von Vorurteilen gegen Depression und ihre Behandlung sowie die Reduktion von Suiziden.

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