Qualitätsberichte der Transplantationszentren für 2014 sind veröffentlicht

Logo DSOFür das Jahr 2014 stehen nun die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung der deutschen Transplantationszentren auf der Homepage der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zum Download bereit.

Die Qualitätsberichte ergänzen die Tätigkeitsberichte der Transplantationszentren. Interessierte haben so die Möglichkeit, sich über die Ergebnisqualität der Zentren im Jahr der jeweiligen Datenerfassung zu informieren. Es ist möglich, die Darstellung gegliedert nach Organen, Regionen oder Bundesländern auszuwählen.

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Bericht Organspende und Transplantation in Deutschland 2015 ist erschienen - Detaillierte Zahlen, umfassende Informationen

Logo Deutsche Stiftung OrgantransplantationDie Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) präsentiert in ihrem Jahresbericht aktuelle Zahlen zur bundesweiten und regionalen Entwicklung der Organspende und Transplantation.

Wie viele Menschen spendeten Organe, wie vielen Patienten konnte mit einer Transplantation geholfen werden? Diese und weitere detaillierte Fragen beantwortet der Bericht Organspende und Transplantation in Deutschland 2015. Die Leser können dabei auf einen Blick bundesweite und regionale Entwicklungen miteinander vergleichen.

Darüber hinaus informiert der Bericht über die Unterstützungsarbeit der DSO für die Entnahmekrankenhäuser, die Kooperation mit allen Partnern bei der Gemeinschaftsaufgabe Organspende und die Beteiligung der DSO an Projekten der EU. An vielen Stellen bietet der Bericht durch QR-Codes den raschen Zugang zu weiterführenden Informationen.

Der Jahresbericht ist über das Infotelefon Organspende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 – 90 40 400 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu bestellen. Außerdem steht die Publikation unter www.dso.de zum Download bereit.

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Magdeburger Neurologe Hans-Jochen Heinze erhält renommierten Hans-Berger-Preis

Foto: Melitta Dybiona, Uniklinikum Magdeburg
Foto: Melitta Dybiona,
Uniklinikum Magdeburg

Gemeinsame Pressemitteilung des Leibniz-Instituts für Neurobiologie und der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze (62), Direktor der Universitätsklinik für Neurologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und Leiter der Abteilung Verhaltensneurologie am Magdeburger Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN), hat am Wochenende in Düsseldorf den Hans-Berger-Preis erhalten. Damit würdigt die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie im Rahmen ihrer Jahrestagung sein langjähriges wissenschaftliches Wirken auf dem Gebiet der theoretischen und klinischen Neurophysiologie.

Prof. Heinze ist es 1994 erstmals gelungen, räumliche und zeitliche Muster von Hirnaktivität aufeinander abzubilden und auf diese Weise wichtige Merkmale von visueller Aufmerksamkeit beim Menschen zu identifizieren. Zu seinen weiteren Forschungsgebieten gehört die multimodale Physiologie von Belohnungsverarbeitung sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsprozessen. Er beschäftigt sich mit neuen Indikationen der tiefen Hirnstimulation, wie beispielsweise der Therapie von Suchterkrankungen. Er hat über 380 Fachartikel in internationalen Zeitschriften veröffentlicht und ist Mitglied der Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz.

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Anatomie-Professorin Heike Kielstein wird Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften

Foto: AG Prof. Dr. Heike Kielstein, Institut für Anatomie und Zellbiologie der MLU
Foto: AG Prof. Dr. Heike Kielstein,
Institut für Anatomie und Zellbiologie der MLU

Die hallesche Professorin für Anatomie, Prof. Dr. Heike Kielstein, wird als neues ordentliches Mitglied in die Sächsische Akademie der Wissenschaften (SAW) aufgenommen. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der öffentlichen Frühjahrssitzung der Akademie am 8. April 2016  im Festsaal des Alten Rathauses in Leipzig.

Professorin Kielstein ist für die Mitgliedschaft vorgeschlagen worden und wird der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse angehören. Sie ist damit das sechste Mitglied der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in dieser Klasse. „Es ist eine sehr große Ehre für mich und ich empfinde es aufgrund des regelmäßigen intensiven interdisziplinären Austauschs mit anderen Wissenschaftlern als ein Geschenk, in die Sächsische Akademie der Wissenschaften aufgenommen zu werden“, sagt Prof. Heike Kielstein. Einmal im Monat tritt das Plenum der Akademie zusammen und werden wissenschaftliche Vorträge von Mitgliedern der drei verschiedenen Klassen der Akademie gehalten. Zudem finden das gesamte Jahr über Veranstaltungen statt und werden auch eigene Forschungsvorhaben verfolgt.

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