Dr. med Heidrun M. Thaiss ist neue Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Dr. med. Heidrun M. Thaiss übernahm zum 1. Februar 2015 die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie wurde in einer Feierstunde vom Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums Lutz Stroppe in Köln in ihr neues Amt eingeführt. Gleichzeitig erfolgte die feierliche Verabschiedung der bisherigen Amtsinhaberin Prof. Dr. med. Elisabeth Pott. Prof. Pott war seit 1985 Direktorin der BZgA.

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AkdÄ startet Projekt zur Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern

Logo der Arzneimittelkommission der deutschen ÄrzteschaftErstmals werden innerhalb des deutschen Spontanmeldesystems für Nebenwirkungen Medikationsfehler systematisch erfasst

Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts[1] führt die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) seit Anfang dieses Jahres ein Projekt zur systematischen Erfassung und Bewertung von Medikationsfehlern durch.

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Herzpatienten werden nicht flächendeckend gleich gut versorgt – bei Sterblichkeit Gefälle zwischen den Ländern

Logo der Deutschen HerzstiftungHerzstiftung stellt Deutschen Herzbericht 2014 vor/ Mehr Frauen als Männer sterben an Herzschwäche, Rhythmusstörungen und Klappenkrankheiten

Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Herzmedizin bietet der neue Deutsche Herzbericht 2014 (www.herzstiftung.de/herzbericht), der von der Deutschen Herzstiftung zusammen mit den ärztlichen Fachgesellschaften für Kardiologie (DGK), Herzchirurgie (DGTHG) und Kinderkardiologie (DGPK) herausgegeben wird. Mit Hilfe dieser fächerübergreifenden Analyse der kardiologischen und herzchirurgischen Versorgung in Deutschland lassen sich kritische Verläufe in der Häufigkeit und Sterblichkeit bestimmter Herzkrankheiten sowie Defizite in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung frühzeitig erkennen und korrigieren.

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Bundesweite Famulaturbörse gestartet

Logo der Kassenärztlichen BundesvereinigungNachwuchskampagne – Erstmalig können Medizinstudierende deutschlandweit einen Famulaturplatz einfach und schnell über eine Famulaturbörse im Internet suchen. Die KBV und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben jüngst die neue Webseite mit diesem Serviceangebot vorgestellt.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben die neue bundesweite Famulaturbörse im Rahmen der Nachwuchskampagne „Lass dich nieder!“ ins Leben gerufen. „Die Famulatur ist gut geeignet, um frühzeitig Einblicke während des Studiums in den Praxisalltag zu bekommen. Mit der Famulaturbörse wollen wir jungen Medizinern bei der Suche nach einem Famulaturplatz in einer Haus- oder Facharztpraxis unterstützen und sie für den Weg in die Niederlassung motivieren“, sagte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV heute in Berlin.

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