13. Hallenser Gespräche zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften „Gefühl und Verstand“

Logo Krankenhaus St. Elisabeth & St. BarbaraAm 27. und 28. Februar 2015 fanden die 13. Hallenser Gespräche zu Psychotherapie, Religion und Naturwissenschaften statt, die sich der Thematik „Gefühl und Verstand“ widmeten. Veranstalter des Symposiums waren die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara sowie die Katholische Akademie des Bistums Magdeburg.

Namhafte Referenten sind der Einladung nach Halle gefolgt, so Herr Professor Dr. Rainer Krause, psychologischer Psychotherapeut und Psychoanalytiker aus Saarbrücken, Frau Dr. Annette Horstmann, Biologin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig, Frau Professor Dr. Monika Keller, Psychologin für Entwicklungswissenschaft und angewandte Entwicklungspsychologie an der Freien Universität Berlin, Frau Dr. Bettina Hitzer, Historikerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Herr Professor Dr. Achim Stephan, Professor für Philosophie der Kognition am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück und Herr Professor Dr. Michael Gabel, Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.

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Sonderlehrpreis für Professor Körholz

Logo Universitätsklinikum Halle (Saale)Ehrung für sein Engagement zur Modernisierung der Lehre und zum Erhalt der Universitätsmedizin – Professorin Kielstein erhält zum zweiten Mal Lehrpreis

Der ehemalige Studiendekan der halleschen Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Dieter Körholz, erhielt einen Sonder-Lehrpreis seiner Fakultät. Mit dieser Auszeichnung honorierte die Medizinische Fakultät das Engagement von Professor Körholz für die Modernisierung der Lehre für die Medizinstudierenden. Die Ehrung erfolgte im Rahmen der Langen Nacht durch den Dekan, Prof. Michael Gekle. Gleichzeitig wurde der reguläre Lehrpreis der Medizinstudierenden an Professorin Dr. Heike Kielstein (Institut für Anatomie und Zellbiologie) für ihr Engagement in der vorklinischen Lehre verliehen. Dieser Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

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Ehrenmedaille für Ärztekammerpräsidentin Auszeichnung für Engagement zum Erhalt der halleschen Universitätsmedizin

Logo Universitätsklinikum Halle (Saale)Die Präsidentin der Landesärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, erhielt die höchste Auszeichnung der halleschen Universitätsmedizin. Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität und das Universitätsklinikum Halle (Saale) zeichneten sie für ihre Verdienste zum Erhalt der halleschen Universitätsmedizin mit der Ehrenmedaille aus. „Die Ärztekammerpräsidentin hat sich in den vergangenen Jahren auf landes- und berufspolitischer Ebene als auch durch die Zusammenarbeit mit Fakultät und Klinikum stark und nicht konfliktscheu für die Zukunftsfähigkeit von Universitätsklinikum und Fakultät eingesetzt“, begründete Prof. Dr. Michael Gekle, Dekan der Medizinischen Fakultät, die Ehrung für die Medizinerin. So war sie beispielweise Mitinitiatorin der Aktion „Zahn um Zahn“. Dieses bürgerschaftliche Engagement trug dazu bei, die Sanierung der Zahnklinik – und damit den Erhalt der zahnmedizinischen Ausbildung in Halle – voranzubringen. Zudem habe sich die Ärztekammerpräsidentin im Rahmen der politischen Diskussion über die Universitätsmedizin in den Jahren 2013 und 2014 intensiv eingebracht und die Bedeutung der universitären Medizin im Rahmen der Daseinsfürsorge für das Land Sachsen-Anhalt herausgestellt.
Prof. Gekle: „Die Universitätsmedizin Halle hat mit Frau Dr. Heinemann-Meerz eine verlässliche Unterstützerin und Freundin gefunden, der wir zu großem Dank verpflichtet sind.“
Die Verleihung der Ehrenmedaille der halleschen Universitätsmedizin erfolgte im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag, 3. Juli 2015, im Universitätsklinikum Halle (Saale).

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Ich möchte nicht mehr ins Krankenhaus!

Mara ist 12 Jahre alt. Seit ihrem 5. Lebensjahr leidet sie an einem malignen Hirntumor. Trotz langer multimodaler Therapieansätze ist die Erkrankung immer wieder rezidiviert. Nach kurzer Zeit einer Remission ist nun leider eine multiple Metastasierung diagnostiziert worden, kurative Therapiemöglichkeiten stehen nicht mehr zur Verfügung. Trotzdem benötigt Mara eine regelhafte ärztliche und pflegerische Betreuung. Ist es möglich, ihren Wunsch zu erfüllen?

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„Der Wunde Punkt“ - Die interdisziplinäre Fachtagung für Wundbehandler in Sachsen-Anhalt

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„Der Wunde Punkt“ ist mittlerweile eine feste Institution. Mit dem Thema „Keimfalle Wunde – Antiseptik & Hygiene“ wurde bewusst ein aktuelles Querschnittsthema gewählt, das für alle ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Behandler von Bedeutung ist. Alljährlich im Frühling treffen sich auf Einladung des MVZ „Herderstraße“ und des Klinikums Magdeburg Wundexperten aus ganz Sachsen-Anhalt, um Erfahrungen auszutauschen, neueste Informationen und Erkenntnisse zu optimierten Diagnose- bzw. Therapieverfahren aufzunehmen.

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