Wichtige Meilensteine im April erreicht

Dritter Operationssaal eröffnet und umfangreiche Sanierung des geriatrischen Bereichs abgeschlossen

Wichtige Ziele konnte die HELIOS Bördeklinik im April erreichen: Der dritte OP-Saal öffnete seine Türen für Patienten und die geriatrische Station im zweiten Obergeschoss ist saniert und erweitert.

Die operative Versorgung der Neindorfer Klinik wurde im April verbessert: 41 Quadratmeter groß ist der neue dritte Operationssaal, weitere 35 Quadratmeter misst die neue Patienteneinschleuse.

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Ethik-Kommission des Landes Sachsen-Anhalt sucht ärztliche Mitglieder

Bevor die klinische Prüfung eines Arzneimittels am Menschen begonnen werden darf, muss sie gemäß §§ 40-42a AMG durch eine Ethik-Kommission zustimmend bewertet werden. Das elfköpfige Gremium der Ethik-Kommission des Landes Sachsen-Anhalt ist eine von vier medizinischen Ethik-Kommissionen des Bundeslandes. Es ist am Landesamt für Verbraucherschutz in Dessau angesiedelt und bewertet alle klinischen Arzneimittelprüfungen, die in Sachsen-Anhalt außerhalb der beiden Universitätsklinika stattfinden. Neben einem Biometriker, einem Juristen, zwei Patientenvertretern und einem Theologen bzw. Ethiker ist die Kommission mit sechs ärztlichen Mitgliedern und der entsprechenden Anzahl von stellvertretenden Mitgliedern besetzt.
Bis 2017 werden weitere Mitglieder aus zentralen medizinischen Fachrichtungen gesucht, die entweder an den Beratungen teilnehmen oder als sachverständige Mitglieder schriftlich in den Bewertungsprozess eingebunden werden können.

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Eine Einrichtung stellt sich vor: Neuer Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Gesundheitszentrums Bitterfeld-Wolfen gGmbH

Chefarzt Anwar Hanna
Chefarzt Anwar Hanna

Kardiologie, Angiologie, Diabetologie und Internistische Intensivmedizin

Am 01. Dezember 2015 wurde ich zum neuen Chefarzt der Medizinischen Klinik I des Gesundheitszentrums Bitterfeld-Wolfen gGmbH, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Diabetologie und Intensivmedizin und als Nachfolger von Herrn
PD Dr. med. habil. Peter Lanzer berufen.

Ich bin 48 Jahre alt und gebürtiger Libanese. Nach dem ich mein Abitur 1985 in Beirut erlangt habe, verlegte ich meinen Lebensmittelpunkt nach Hamburg, wo ich das Studium der Humanmedizin absolviert und mit Erfolg abgeschlossen habe. Bis 2000 war ich in der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Hinrichs, Professor Markworth am Jerusalem Krankenhaus und im angeschlossenen Zentrum für Herzchirurgie als Assistenzarzt tätig. Meine Facharztausbildung in der Inneren Medizin/Kardiologie habe ich weiter im Herzzentrum Coswig, Krankenhaus Bitterfeld und im Krankenhaus Zerbst absolviert. Nach meinem erneuten Wechsel in das Herzzentrum Coswig 2005 wurde ich zum 1. Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie ernannt. 2011 wechselte ich als Fachbereichsleiter Kardiologie in das Gesundheitszentrum Bitterfeld-Wolfen gGmbH, wo ich nun die Chefarztposition übernommen habe.

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Start in das Berufsleben: Medizinische Fakultät verabschiedet 202 junge Ärztinnen und Ärzte

202 junge Ärztinnen und Ärzte, die in Halle ihr Medizinstudium im Jahr 2015 erfolgreich beendet haben, starteten nun in ihr Berufsleben.

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verabschiedete die Absolventinnen und Absolventen mit dem traditionellen Festakt am Samstag, 16. April 2016. Die Veranstaltung fand in der Aula der Universität im Löwengebäude, Universitätsplatz 10, statt. Die Festrede stand diesmal unter dem Titel „Ich vertraue Ihnen“ und wurde von Prof. Dr. Heike Kielstein, Direktorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie gehalten. Sie ist auch die aktuelle Trägerin des Lehrpreises der Medizinischen Fakultät. Die offizielle Verabschiedung der Absolventen/innen übernahmen der Dekan Prof. Dr. Michael Gekle und Studiendekan Prof. Dr. Matthias Girndt. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch Mitglieder des Orchesters der Medizinischen Fakultät unter Leitung von Dr. Volker Thäle.

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Mitteldeutsches Herzzentrum nimmt seine Arbeit auf

Logo UKHBehandlung der Patienten wird im Team individuell abgestimmt

Eine alternde Gesellschaft bringt nahezu automatisch eine Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich. Zudem machte Sachsen-Anhalt Schlagzeilen damit, dass die Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt im bundesdeutschen Vergleich besonders hoch ist. Das sind zwei der Herausforderungen, denen sich das Mitteldeutsche Herzzentrum der halleschen Universitätsmedizin stellen möchte. Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Universitätsklinikum Halle (Saale) gründeten es jetzt mit dem Anspruch, in der Krankenversorgung und Forschung den Patientinnen und Patienten einen deutlichen Mehrwert bieten zu können. Kardiologen, Kinderkardiologen und Herzchirurgen der Universitätsmedizin arbeiten im Mitteldeutschen Herzzentrum zusammen.

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