Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung

Stellenausschreibungen des Landesausschusses vom 16. Februar 2016

Arztgruppe Planungsbereich Stellenzahl Bewerbungsfrist
ärztliche Psychotherapeuten Mansfeld-Südharz 6,0 09.03.2016 – 28.04.2016
ärztliche Psychotherapeuten Wittenberg 5,5 09.03.2016 – 28.04.2016

Der vollständige Beschluss mit aktuellen Zulassungsmöglichkeiten ist auf den Internetseiten der KVSA unter www.kvsa.de >> Praxis >> Vertragsärztliche Tätigkeit >> Existenzgründung >> Bedarfsplanung verfügbar.

Versorgungsstand in den einzelnen Planungsbereichen von Sachsen-Anhalt
13. Versorgungsstandmitteilung auf den am 25.06.2013 in Kraft getretenen Bedarfsplan, Grundlage: Bedarfsplanungsrichtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses

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Zertifizierte Weiterbildung zum Schlaganfall

Dr. Henning FreundÄrzte, Therapeuten und Pflegende aus ganz Sachsen-Anhalt kamen am Januar zum 13. zertifizierten Curriculum Geriatrie in der HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben. Geladen hatte die Geriatrische Abteilung mit Tagesklinik.

In dieser Weiterbildung wurden von der notfallmedizinischen Akutbehandlung bis zu Konzepten der Frührehabilitation aktuelle Erkenntnisse zum Thema Schlaganfall von Chefarzt Dr. med. Henning Freund und seinem Team vermittelt. In den begleitenden Workshops konnten sich die Teilnehmer sehr praxisnah zum Beispiel über Sprach-, Kau- und Schluckstörungen oder über Aromatherapie informieren.

Die Sicherung und Förderung der Qualität in der Versorgung der Patienten ist ein zentrales Element in der Gesundheitsversorgung. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Qualifikation des Personals. Diese Veranstaltung leistete dazu einen wichtigen Beitrag.

Das Zertifizierte Curriculum Geriatrie (Zercur) ist eine vom Bundesverband Geriatrie entwickelte und zertifizierte Fortbildung für alle Mitglieder des therapeutischen Teams.

Dr. Henning Freund

| Pi und Foto: Helios Kliniken Eisleben

DIMDI veröffentlicht amtliche ATC-Klassifikation mit DDD für 2016

Logo DIMDIAb sofort erhalten Sie die 13. aktualisierte amtliche Fassung der Anatomisch-Therapeutisch-Chemischen Klassifikation (ATC-Klassifikation) inklusive definierter Tagesdosen (DDD). Sie tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Das DIMDI bietet die Klassifikation online zum kostenfreien Download an.

Grundlage für die amtliche Fassung ist die internationale ATC/DDD-Klassifikation der WHO. Diese wird ebenfalls einmal jährlich aktualisiert. Um dem deutschen Arzneimittelmarkt gerecht zu werden, wird sie jährlich an die Besonderheiten der Versorgungssituation in Deutschland angepasst. Dazu dient ein transparentes, regelgebundenes Verfahren. Das DIMDI gibt die ATC-Klassifikation im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit heraus.

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Kontroversen in der Urologie - 4. Interdisziplinäres, uro-onkologisches Symposium in Magdeburg

Logo der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität MagdeburgAm 15. und 16. Januar 2016 haben in Magdeburg etwa 250 Urologen, Onkologen und Strahlen- und Allgemeinmediziner beim „4. Interdisziplinären, uro-onkologischen Symposium“ in Magdeburg über Therapien bei Tumoren der Harnwege, des Hodens, der Nieren und der Prostata diskutiert. Anlass war der Jahresauftakt der Mitglieder des Urologisch-Onkologischen Arbeitskreises Sachsen-Anhalt e.V. 16 Lehrstuhlinhaber aus dem gesamten Bundesgebiet haben dazu in Fachvorträgen über den jeweils aktuellen Forschungsstand aus ihrer Sicht referiert und sich anschließend der Pro und Contra Diskussion mit TED-Abstimmung gestellt. 

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Eröffnung des Zentrums für Gefäßmalformationen: Hilfe für Patienten mit Gefäßfehlbildungen

Logo der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität MagdeburgAm 9. Dezember 2015 wurde das Zentrum für Gefäßmalformationen (AVM-Zentrum) im Universitätsklinikum Magdeburg offiziell eröffnet. Das Zentrum wurde zur Diagnostik und Therapie von Gefäßmalformationen gegründet, um diese seltenen und oft schwierigen Erkrankungen vollständig in einem interdisziplinären Team zu diagnostizieren und zu therapieren.

„Da es je nach Lokalisation und Ausprägung der Krankheit sehr unterschiedliche Therapiemöglichkeiten gibt, besprechen wir die Behandlungsstrategie in einem Team aus Radiologen, Gefäßchirurgen, plastischen Chirurgen, Hautärzten, Kinderärzten und Kinderchirurgen sowie Humangenetikern, um die richtige Therapie für jeden Patienten auszuwählen“, beschreibt Prof. Dr. Jens Ricke, Direktor der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin Magdeburg das Anliegen der Teamarbeit im neugründeten Zentrum für Gefäßmalformationen.

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