Alexianer Klinik Bosse WittenbergWittenberger neurologisches Kolloquium zum Schwindel

Es ist mittlerweile zu einer festen Größe in der ärztlichen und pflegerischen Weiterbildung geworden: Am Sonnabend, 16. November 2013 um 9 Uhr lädt die Alexianer Klinik Bosse Wittenberg zum 8. Wittenberger neurologischen Kolloquium in die Hans-Lufft-Straße 5, Lutherstadt Wittenberg ein. Im Fokus steht das vielschichtige und omnipräsente Symptom des Schwindels.

Alexianer Klinik Bosse WittenbergVertigo jagt den Betroffenen manchmal Todesangst ein, inspiriert Filmautoren und bringt den an der Basis tätigen Ärzten wegen seiner Häufigkeit und Vielgestaltigkeit nicht immer Freude. Hilft in der Differenzialdiagnostik eine Magnetresonanztomographie des Kopfes oder der Wirbelsäule? Nützt ein Elektrokardiogramm oder muss der Chiropraktiker sich der Halswirbelsäule annehmen? „In unserer Veranstaltung wollen wir eine rasche Diagnosesicherung unter Einsatz der verfügbaren Mittel erreichen. Wir wollen zudem klären, wann ein Schwindel ein wirklich ernst zu nehmendes Symptom einer abzuklärenden Systemerkrankung ist“, umreißt Gastgeber Dr. med. Philipp Feige, Chefarzt der Klinik für Neurologie an der Klinik Bosse Wittenberg, das Ziel des Kolloquiums.

Dr. med. Daniel Zeise, Oberarzt der Klinik für Neurologie am Parkkrankenhaus Berlin-Weißensee spricht in seinem Referat zum „Schwindel als Notfall“. Mit dem Schwindel aus Sicht des Hals-Nasen-Ohrenarztes und aus kardiologischer Sicht befassen sich Dr. med. Volker Baumgarten, Chefarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde vom Gesundheitszentrum Bitterfeld-Wolfen beziehungsweise der Direktor der Klinik für Kardiologie am Herzzentrum Coswig, Dr. med. Tom Giesler. Professor Dr. med. Hans-Jürgen von Giesen von der Alexianer Krefeld GmbH thematisiert den phobischen Schwankschwindel. Zum Attackenschwindel referiert Professor Dr. med. Thomas Lempert, Chefarzt der Klinik für Neurologie an der Schlosspark-Klinik Berlin.

Anmeldungen zum 8. Wittenberger Neurologischen Kolloquium nimmt Silke Heerwald unter Tel. (03491) 4 76 -5 71 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Pi u. Foto: Alexianer