Grundsteinlegung an der Klinik Bosse Wittenberg – Neubau eines Therapiezentrums auf dem Klinikareal

Logo Alexianer Klinik Bosse WittenbergAm 9. September 2015 hat die Klinikleitung der Alexianer Klinik Bosse Wittenberg den Grundstein für ein Therapiezentrum gelegt.

Zum Festakt auf dem Krankenhausgelände in der Hans-Lufft-Straße 5 sprach Oberbürgermeister Torsten Zugehör ein Grußwort. Lars Kuper vom federführenden Architektenbüro BFT Planung aus Aachen stellte das Bauvorhaben vor. Vikar David Seibel von der Pfarrei St. Marien Wittenberg segnete den Grundstein. Auf einer Geschossfläche von 3.500 Quadratmetern wird das Therapiezentrum neben einer Sport- und Mehrzweckhalle auch ein Bewegungsbad sowie Räume für Physio- und Ergotherapie beherbergen. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt rund 8,5 Millionen Euro. Anfang 2017 soll das Therapiezentrum fertiggestellt sein. Der Neubau erfüllt die Anforderungen des BUND-Siegels Energiesparendes Krankenhaus. Dazu zählen eine moderne Lüftungstechnik mit Wärmerückgewinnung, eine Beleuchtung mit LED-Technik, hohe Wärmedämmung und Dreifachverglasung der Fenster. Die Klinik Bosse Wittenberg hat bereits im Jahr 2012 das BUND-Gütesiegel für ihr Engagement für den Klimaschutz erhalten.

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ORGANPATEN-Preis 2016 - Noch bis zum 30. November: Kreative Ideen und Gestaltungsvorschläge gesucht

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Unter dem Motto „Organspende. Entscheiden – und darüber reden!“ suchen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Wettbewerb ORGANPATEN-Preis 2016 noch bis spätestens 30. November 2015 kreativ herausragende Ideen und Vorschläge zur Gestaltung von Plakaten und Motiven im Postkartenformat zum Thema Organspende.

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"Fremde Freunde" - Refugees Welcome“ - Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Halle, heißt Flüchtlinge willkommen und bietet seine Hilfe an

„Fremde Freunde – Refugees Welcome“. Diesen Gruß richten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Elisabeth und St. Barbara Krankenhauses in Halle an Flüchtlinge in ihrer Stadt und in ganz Deutschland. Auf einem Großplakat über dem Eingang des Krankenhauses heißen eine Ordensschwester, ein Arzt und ein Pfleger die Flüchtlinge willkommen, stellvertretend für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses. Angehörige aller Berufsgruppen bekennen sich – mehrsprachig - in einem Videofilm und in einer Plakatserie zu Toleranz, Nächstenliebe und Menschlichkeit. Die Aktion greift den Gedanken "Fremde sind Freunde, die wir noch nicht kennen“ auf.

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ABS stoppt gefährliche Krankenhausinfektionen!

Logo Krankenhaus St. Elisabeth & St. Barbara„Antibiotic Stewardship“ am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle fördert den richtigen Einsatz von Antibiotika und verhindert die Entwicklung resistenter Keime

Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle hat den Klinikinfektionen verstärkt den Kampf angesagt. Seit September 2015 steht ein sogenanntes ABS-Team den Ärzten beratend bei dem richtigen Einsatz von Antibiotika zur Seite. ABS bedeutet hier „Antibiotic Stewardship“. Der falsche Einsatz von Antibiotika führt zur Resistenzbildung: Dann fehlen wirksame Mittel gegen die nahezu unbesiegbaren Keime.

„Es geht darum, so wenige Antibiotika wie möglich zu verwenden. Wenn sie tatsächlich gebraucht werden, dann sollten diese auch sachgerecht eingesetzt werden“, erklärt Patricia Horn, Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin und ausgebildete Anti Biotic Steward am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle. Sie leitet das ABS-Team, dem auch die Hygieneärztin Elke Pielert und der Internist Oliver-Mark Stuiber angehören. Die drei Teammitglieder haben eine ABS-Ausbildung absolviert, die seit 2014 in einer bundesweiten Initiative von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene und der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie angeboten werden.

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