Start der 1. Herzwoche Sachsen-Anhalt
links: Dr. Simone Heinemann-Meerz bei einer Gesprächsrunde; rechts: Informationsstand der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist Kooperationspartner der 1. Herzwoche, die vom 4. bis 10. Juni 2018 stattfand und vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung und der Initiative Herzgesundheit in Sachsen-Anhalt ins Leben gerufen wurde. Da in Sachsen-Anhalt im Vergleich zu anderen Bundesländern überdurchschnittlich viele Menschen an einem Herzinfarkt sterben, ist Aufklärungsarbeit und Prävention sehr wichtig.

Mit einer Auftaktveranstaltung im Umweltbundesamt Dessau wurde am 2. Juni die erste Herzwoche Sachsen-Anhalt gestartet. Nach der offiziellen Eröffnung informierten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher bei verschiedenen Aktionen und Fachvorträgen über das Thema der Herz-Kreislauferkrankungen, deren Risikofaktoren und Prävention oder über richtiges Notfallverhalten bei Herzinfarkt und Herzstillstand.

Die Kammerpräsidentin mit Gunther Emmerlich
Die Kammerpräsidentin mit Gunther Emmerlich

Zudem wurde die Veranstaltung durch den Entertainer Gunther Emmerlich mit einer musikalischen Lesung begleitet. Im Rahmen moderierter Gesprächsrunden beantwortete auch die Kammerpräsidentin Dr. Simone Heinemann-Meerz einige Fragen.

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt war zudem mit einem Informationsstand vertreten. So konnten Fragen interessierter Gäste beantwortet und zugleich das Projekt „Gesund macht Schule“ vorgestellt werden. Ziel des Projektes ist es, die Gesundheit unserer Kinder zu bewahren und zu verbessern. Dazu gehen unsere Patenärztinnen und -ärzte bereits seit 2009 an Schulen, um Kinder frühzeitig an Gesundheitsthemen heranzuführen.

Anlässlich dieser Herzwoche lud die Ärztekammer am 6. Juni 2018 zusammen mit der Zahnärztekammer sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt zur fachübergreifenden Fortbildung zum Schwerpunktthema „Herzerkrankung und diagnostischer Eingriff“ ein.

Es folgten landesweit viele Aktionen, Vorträge und Veranstaltungen. Alle Landkreise, viele Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren und mehr als 100 Praxen niedergelassener Ärzte gehörten u. a. zu den Akteuren. Ebenso die Apotheken im Land informierten über diverse Fachvorträge.

Fotos: ÄKSA

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