Medizinische Fakultät Halle (Saale) schließt Kooperationsvertrag mit der Columbia University in New York

Seit einigen Jahren gibt es bereits eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, nun ist sie offiziell und schriftlich in eine Vereinbarung gegossen worden: Die Kooperation zwischen der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ihrem Gegenpart, dem Vagelos College of Physicians and Surgeons an der renommierten Columbia University in New York, USA. Konkret kooperieren die beiden anatomischen Institute miteinander.

„Es ist die erste Hochschulkooperation einer Fakultät der Martin-Luther-Universität mit New York. In Bezug auf eine Medizinische Fakultät ist es deutschlandweit eine der wenigen, die die Columbia University eingeht“, sagt Prof. Dr. Heike Kielstein. Die Direktorin des halleschen Instituts für Anatomie und Zellbiologie und ihre New Yorker Kollegin Prof. Dr. Anette Wu, die sich aus ihrer Zeit in Hannover kennen, haben die Zusammenarbeit aufgebaut.

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Gesundheitsministerien aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zeichnen engagierte Kliniken aus

Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (links) und Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner kleben vor dem Roten Turm in Halle das erste von zahlreichen Plakaten, die für den Organspendeausweis werben
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (links) und Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner kleben vor dem Roten Turm in Halle das erste von zahlreichen Plakaten, die für den Organspendeausweis werben

10. Jahrestag des „Parks des Dankens, des Erinnerns und des Hoffens“

Am 1.9.2018 spielte die Organspende eine wichtige Rolle in der Stadt Halle (Saale). Seit zehn Jahren gibt es hier den „Park des Dankens, des Erinnerns und des Hoffens“. Dieses Jubiläum begangen der Verein zur Förderung der Organspende e. V. und die Stadt Halle (Saale) mit einer Festveranstaltung.

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„Wandern mit Herzblut“ – Politiker des Landes gehen mit gutem Beispiel voran

Am 14. September dieses Jahres fand in Bitterfeld-Wolfen die Initiative „Wandern mit Herzblut“ des Vereins Herzblut für Sachsen-Anhalt e. V. statt, um auf das Thema Herz-Kreislauferkrankungen aufmerksam zu machen. „Sachsen-Anhalt hat nach wie vor die höchste Erkrankungs- und Sterberate an Herz-Kreislauferkrankungen in Deutschland, in keinem anderen Bundesland sind mehr Menschen von diesen Erkrankungen und deren Risikofaktoren wie hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit und Fettleibigkeit betroffen“, betont die Kardiologin und Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, die ebenso Vorstandsmitglied des Vereins ist.

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