„Es ist eine Auszeichnung und eine Bestätigung der Leistungen, die wir bei der Ausbildung künftiger Ärzte erbringen“, freut sich Dr. med. Volker Baumgarten. Dem Ärztlichen Direktor der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH und seinen Chefarztkollegen liegt die fachliche Begleitung der Medizin-Studierenden im Praktischen Jahr sehr am Herzen. „Bereits seit Sommer 2011 dürfen wir den Titel „Akademisches Lehrkrankenhaus“ führen und sind stolz, somit ein langjähriger Partner der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu sein“, bestätigt auch Geschäftsführer Norman Schaaf die Kooperation. Der Vertrag kommt im regelmäßigen Turnus auf den Prüfstand und wird jeweils zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität, dem Universitätsklinikum Halle (Saale) und der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH geschlossen.

Das Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gehört damit zur Riege von insgesamt 15 Akademischen Lehrkrankenhäusern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Mehr als 20 Medizin-Studierende durchliefen im Laufe der Jahre im Bitterfelder Klinikum ihre praktische Ausbildung. Zu den Pflichtfächern gehören dabei die Fachbereiche Chirurgie und Innere Medizin. Hinzu kommen Wahlfächer wie beispielsweise Anästhesiologie. Einigen Studierenden gefällt es in Bitterfeld so gut, dass sie nach dem Studienabschluss als Assistenzärzte zurückkehren.“ Diese Idealfälle wünschen sich Dr. Volker Baumgarten und Norman Schaaf gern häufiger, denn Ärztenachwuchs wird überall dringend gesucht. „Wir zählen mit 400-Betten zwar nicht zu den Großkliniken im Land, aber wir bieten den Studierenden eine individuelle Praxisausbildung an der Seite der Chefärzte und ganz nah an den Patienten.“

| Pi GZBIWO