v. l.: Prof. Dr. Thorsten Walles, Chefarzt der Thoraxchirurgie, Prof. Dr. Jens Schreiber, Direktor der Universitätsklinik für Pneumologie vor dem neuen Haus 60e, in dem das Lungenzentrum untergebracht ist.
v. l.: Prof. Dr. Thorsten Walles, Chefarzt der Thoraxchirurgie, Prof. Dr. Jens Schreiber, Direktor der Universitätsklinik für Pneumologie vor dem neuen Haus 60e, in dem das Lungenzentrum untergebracht ist.

Ein weiteres Großprojekt wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg realisiert. Die Universitätsklinik für Pneumologie und die Universitätsklinik für Herz- und Thoraxchirurgie (Bereich Thoraxchirurgie) sind in das neue Bettenhaus 60e eingezogen und haben dort am 13. Juni den Betrieb aufgenommen.

Die beiden Kliniken bilden gemeinsam die universitäre Lungenmedizin ab und stellen auch weiterhin eine ganzheitliche sowie hochspezialisierte Patientenversorgung sicher. Ziel des Umzuges in ein Gebäude ist es, den Ausbau der Behandlungskapazitäten zu ermöglichen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Räumlichkeiten werden vorhandene Behandlungs- und Abstimmungsprozesse gebündelt und optimiert.

Seit vielen Jahren ist an der Universitätsmedizin ein Anstieg der Patientinnen und Patienten mit Bronchialkarzinom und anderen Lungenerkrankungen zu verzeichnen.

Im Mai 2020 hatte der Finanzausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt beschlossen, dass auf dem Gelände der Universitätsmedizin Magdeburg ein neues Klinikgebäude errichtet wird. Im Oktober 2020 wurde dort mit dem Bau eines neuen Bettenhauses begonnen. Dieses schafft notwendige Ausweich-Kapazitäten für den anstehenden Um- und Neubau an der Universitätsmedizin Magdeburg.

| Pi (Auszug)
Universitätsmedizin Magdeburg

Foto: Andres Peinelt/UMMD