Wir gratulieren im April

rote Schlaufe

zum 60. Geburtstag

01. April    Rosemarie Schulz
    Lutherstadt Wittenberg
02. April    Dipl.-Med. Dagmar Leistner
    Braunsbedra
03. April    Dr. med. Cordula Schneider
    Berlin
04. April    Dr. med. Gabriele Günther
    Halle (Saale)
05. April    Dipl.-Med. Sabine Pöhlert
    Schönebeck (Elbe)

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40-jähriges Studienjahres-Jubiläumstreffen der Hallenser (Zahn)-Medizinstudenten (1970-1975)

Die Hallenser Medizin- und Zahnmedizin-Studenten des Jahrgangs 1970 mit Abschluss 1975 laden ein, das 40-jährige Jubiläum des Staatsexamens am 30. Mai 2015 in Halle/Saale zu feiern.

Detaillierte Informationen erteilen:
Dr. med. Elisabeth Kühne, Mobilfunk 0160/99103254, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dr. med. Corry Aspe, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aesculap malt – Malerei von Dr. Sabine Gummert

Aesculap malt – Malerei von  Dr. Sabine GummertDr. Sabine Gummert, Kinderärztin aus Oschersleben, eröffnet am 10. März 2015 ihre Ausstellung „Aesculap malt“ mit einer Vernissage in der Flurgalerie Eisenbart.

In ihrer Werkschau präsentiert die Ärztin Aquarelle mit floralen, landschaftlichen und gegenständlichen Motiven sowie Portraits und Abstraktes. Ihre farbenfroh-lebendigen Bilder, deren Fertigung ihr Ruhe und Ausgeglichenheit im Alltag verleihen, stimmen fröhlich und zuversichtlich. Sabine Gummert hat sich aber nicht völlig der Leichtigkeit verschrieben, sondern auch schwierige Erinnerungen in ihren Bildern verarbeitet.

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Nachruf für Frau Prof. Dr. Astrid Franke (6.8.1941 – 28.11.2014)

Nachruf für Frau Prof. Dr. Astrid Franke (6.8.1941 – 28.11.2014)Am 28.11.14 verstarb leider viel zu früh Frau Prof. Astrid Franke, geb. am 6.8.1941. Sie war eine der wenigen C4-Professorinnen für Hämatologie und Onkologie in Deutschland und hatte von 1992 bis 2006 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg den Lehrstuhl für Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie inne.

Geboren wurde sie in Danzig im heutigen Polen. Im Zuge der Vertreibung kam sie nach dem 2. Weltkrieg nach Magdeburg, der Stadt, der sie bis zu ihrem Tode treu blieb. Nach dem Abitur  nahm sie 1960 das Studium der Medizin an der damaligen Medizinischen Akademie Magdeburg (MAM) auf. Das  Staatsexamen absolvierte sie 1966 als Beststudentin. Noch im gleichen Jahr schloss sie ihre Inaugural-Dissertation zum Thema „Die indirekte Hämagglutination zur serologischen Diagnose der Pasteurellose und Listeriose“ mit dem Prädikat summa cum laude ab. Danach folgte die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin.

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Nachruf für Prof. em. Dr. sc. med. Rudolf Ewald Richwien (16.2.1928 – 22.6.2014)

Prof. em. Dr. sc. med. Rudolf Ewald RichwienAm Tag nach der Sommer-Sonnenwende endete das Leben eines Mannes der halleschen Universitätsmedizin. Sein Leben spiegelt exemplarisch die Zeitläufte wider ebenso wie die jüngste deutsche Medizinhistorie. Seine Ehrung liegt uns aus eben diesen beiden Gründen am Herzen.

Rudolf Richwien wurde als sechstes Kind im thüringischen Niederorschel geboren. Als Kind kompensierte er seine schwächliche Statur durch Beharrlichkeit, Intelligenz und Durchsetzungsfähigkeit. Eine rheumatische Erkrankung fesselte ihn im 10. Lebensjahr für zwei Jahre an das Krankenbett. In dieser Zeit las er alles was an naturwissenschaftlicher und technischer Fachliteratur für ihn erreichbar war.

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