Karl Schlögel - Grenzland Europa

Unterwegs auf einem neuen Kontinent

Carl Hanser Verlag München 2013, ISBN 978-3-446-24404-7,
geb. m. Schutzumschl. im Oktavformat, 333 S., € 21,90

Die Grenze – eines der wenigen Wörter unverhofft slawischen Ursprungs, das in der deutschen Sprache souverän seinen Platz behauptet, den Rain und die Mark alt aussehen lässt!

Karl Schlögel ist ein erfahrener Grenzgänger. Die Grenzen, die geografischen und die systemischen gleichermaßen, besser noch ihr Wandel bzw. ihre Überwinder, sind sein Thema in dem vorliegenden Sammelband von Reden, Beiträgen oder Vorlesungen des letzten anderthalb Jahrzehnts.

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Kontroverse zum „Zauberwort NOAK“

Leserbrief von Prof. Dr. Frank P. Meyer zu den Beiträgen im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt im Heft 3/2014, S. 70 ff

Sehr geehrte Frau Dr. Heinemann-Meerz,

die Kontroverse zum „Zauberwort NOAK“ in Heft 3/2014 unseres Ärzteblatts war in mehrfacher Hinsicht aufschlussreich und darüber hinaus dringend erforderlich.
Die Debatte zu diesem Thema wurde m. E. von Jessica L. Mega (Boston) mit dem Editorial „A new Era for Anticoagulation in Atrial Fibrillation“ (N Engl J Med 2011; 365: 1052-1054) eingeleitet.

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Hannelore Heise - Die Kunst des Schreibens

Hannelore HeiseBildende Künstler Sachsen-Anhalts

Kennen Sie noch „Schönschreiben“, ein Unterrichtsfach in den unteren Schulklassen? Meine Erinnerungen daran zählen nicht zu den besten. Es war die schlechteste Note auf meinem sonst untadeligen Zeugnis und meine liebe Mutter, auf Bildung und Fortkommen ihres Sohnes bedacht, – „An der Schrift erkennt man den Menschen!“ – nötigte mich recht häufig zur Wiederholung meiner „Schönschreib“-Hausaufgaben. Leider zeigte sich kein Erfolg und der Makel im Zeugnis blieb. Ich hasste das Fach und es bedurfte vieler Jahre, bis sich das besserte und sich mir  die Schönheit der Schrift erschloss. Diese Schönheit empfinde ich besonders im Zusammenhang mit Zitaten oder Sinnsprüchen.

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In Memoriam - Nachruf für Prof. Dr. med. habil. Jutta Freitag (1935 – 2014)

Prof. Dr. med. habil.  Jutta FreitagAm 20.01.2014 verstarb kurz nach einer notwendig gewordenen Operation Frau Prof. Dr. med. habil. Jutta Freitag.

Die ehemaligen Mitarbeiter der Radiologischen Klinik der Medizinischen Akademie Magdeburg nehmen Anteil und trauern.

Frau Prof. Freitag wurde am 18.06.1935 in Eisenach geboren und lebte dort bis zum Abitur 1953. Danach studierte sie in Halle Medizin und schloss mit Staatsexamen und Promotion 1959 ab. Nach einer Pflichtassistenz in Eisenach begann sie die Facharztausbildung im Januar 1961, zunächst kurzzeitig in Chirurgie, dann im Fach Radiologie in der Medizinischen Akademie Magdeburg.

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